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Gleichstellungsbeauftragte der FH Potsdam

Die Gleichstellungsarbeit an der FH Potsdam folgt der Logik von Gender Mainstreaming. Bei allen Vorhaben, bei allen Entscheidungen müssen die Interessen von und die Konsequenzen für die Geschlechter bedacht werden. Dass dabei Geschlecht über die Binarität von Mann und Frau hinausgeht, gehört zum Selbstverständnis der Gleichstellungsarbeit an der FH Potsdam. Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit und unsere Themen.

Die Fachhochschule Potsdam hat sich zum Ziel gesetzt, aktiv zur Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern, zur Förderung von Frauen in jenen Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, sowie zur Vereinbarkeit von Arbeit, Studium, Lehre, Forschung und Familie an der Fachhochschule beizutragen.

FH Potsdam
Gleichstellungssatzung 2013

Auf dem Weg zu mehr Gleichberechtigung

Ziele

Die im Gleichstellungskonzept 2019 formulierten Ziele sind die Maxime der Gleichstellungsarbeit an der FH Potsdam. Um sie zu erreichen, arbeiten zentrale Gleichstellungsbeauftragte, dezentrale Gleichstellungsbeauftragte der Fachbereiche, Hochschulleitung, Personalvertretungen sowie Familienbeauftragte eng zusammen. 

Aufgaben

  • Erhöhung des Anteils von Frauen v. a. an Professuren und Führungspositionen
  • Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen
  • Verankerung von Genderaspekten in der Lehre und in der Forschung
  • Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Studium (in Kooperation mit der Familienbeauftragten)
  • Maßnahmen gegen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und gegen die Manifestierung von Rollenklischees

Tätigkeiten

  • Beratung der Hochschulleitung und des Senats in allen die Gleichstellung der Geschlechter betreffenden Angelegenheiten
  • Begleitung von Berufungswesen und Einstellungsverfahren
  • Individuelle Beratung und Information von Hochschulangehörigen
  • Organisation von Veranstaltungen und Ausstellungen
  • hochschulinterne und -externe Vernetzung und Kooperation

Wo steht die FH Potsdam in Sachen Gleichstellung?

Im aktuellen Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS (2021) schnitt die FHP im bundesweiten Vergleich in Gleichstellungsfragen – nicht zuletzt aufgrund eines Frauenanteils an hauptamtlichen Professuren von inzwischen knapp 45% – sehr gut ab. Bei der Gesamtbewertung der Fachhochschulen in Deutschland positionierte sie sich in der Spitzengruppe. Auch im Rahmen des Professorinnenprogramms III wurden die Gleichstellungsaktivitäten der FHP 2019 positiv bewertet – zum dritten Mal in Folge nach 2008 und 2013.

Die Gleichstellungsarbeit an der FHP basiert auf Artikel 3 des Grundgesetzes, dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, dem Brandenburgischen Hochschulgesetz, dem Landesgleichstellungsgesetz und der Gleichstellungssatzung der FH Potsdam. Eine wesentliche Grundlage bilden zudem die im Jahr 2017 zwischen den brandenburgischen Hochschulen und dem brandenburgischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) vereinbarten Qualitätsstandards für Chancengleichheit und Familienorientierung an brandenburgischen Hochschulen und die in der 2014 von der FHP unterzeichneten Charta Familie in der Hochschule vereinbarten Standards zur Vereinbarkeit von Familienaufgaben in Studium, Lehre, Forschung und wissenschaftsunterstützender Tätigkeit. Gleichstellungsziele und -maßnahmen finden sich zudem in der Struktur- und Entwicklungsplanung StEP 2025 der Hochschule sowie im am 21. Januar 2019 unterzeichneten Hochschulvertrag zwischen FH Potsdam und MWFK. Die Konkretisierung der Ziele und die Schwerpunktbildung für einen bestimmten Zeitraum erfolgt im Gleichstellungskonzept. Auf Landesebene sind die Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen in der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten (LaKoG) organisiert, bundesweit in der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten (BuKoF).

Gemäß Grundordnung der FHP erstellt die zentrale Gleichstellungsbeauftragte mindestens alle drei Jahre auf der Grundlage einer geschlechterdifferenzierten Datenerhebung einen Bericht über "die Situation der Frauen an der Fachhochschule". Der letzte Gleichstellungsbericht der FH Potsdam wurde 2020 erstellt. Darüber hinaus berichtet sie regelmäßig dem Senat und der Hochschulleitung über ihre Tätigkeiten. Die Tätigkeitsberichte sind im internen Bereich hinterlegt.

Themen der Gleichstellungsarbeit

Das brandenburgische Hochschulgesetz definiert die Kernaufgaben für Gleichstellungsbeauftragte. Die Konkretisierung der Ziele und die Schwerpunktbildung erfolgt durch das Gleichstellungskonzept. Aktuelle Entwicklungen tragen darüber hinaus zur Themensetzung bei.

Beim Gendern geht es darum, nicht nur "mitzumeinen", sondern alle Geschlechter sprachlich sichtbar (und hörbar) zu machen. Dass durch Sprache Bilder in unseren Köpfen entstehen, aber auch aufgebrochen werden können und sich dadurch auch das Handeln verändert, zählt zu den wichtigsten Argumenten für eine gendergerechte Sprache.

Die FHP erkennt das in §9 der Grundordnung an. Hier ist festgeschrieben, dass an der FHP gendergerechte Sprache im “allgemeinen Schriftverkehr und in Rechts- und Verwaltungsvorschriften” verwendet wird.

Es gibt verschiedene Varianten gendergerechter Sprache. Wir verwenden den Genderstern, der sprachlich auch all jene mit abbildet, die sich nicht in dem binären System von Mann/Frau wiederfinden. Weitere Informationen sowie praktische Tipps finden sich in unserer Publikation MitSprache.

Weitere Inforamtionen:

Es gehört zum Selbstverständnis der Gleichstellungsarbeit an der FHP, dass die Geschlechtsidentitäten über die Binarität von Mann und Frau hinausgehen. Das Gleichstellungsbüro vertritt die Interessen von LSBTIQ*, unterstützte aktiv den 2016 vom brandenburgischen Landtag verabschiedeten Aktionsplan „Queeres Brandenburg“ und wirkt auch im Begleitgremium des neuen "Aktionsplanes für Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, für Selbstbestimmung und gegen Homo- und Transphobie in Brandenburg" mit.

Namensführung von Trans*personen an der FH Potsdam
Seit dem WiSe 2018/2019 ist es möglich, gleich nach der Immatrikulation (oder auch noch später) einen Antrag auf Namensänderung zu stellen, der Vornamen und/oder Geschlechtsangabe umfasst. Als Nachweis genügt ein dgti-Ergänzungsausweis. Im Anschluss wird in der Hochschule nur noch der angegebene Name und das angegebene Geschlecht geführt. Zur Antragstellung, aber auch zu möglichen Konsequenzen der Namensänderung (vom BaföG-Amt bis zur Rentenkasse) informieren die Kolleg*innen des Studien-Service

Toiletten für alle
Seit dem Wintersemester 2016/17 stehen an der FHP in allen Gebäuden Toiletten für alle zur Verfügung, die von allen Personen unabhängig von ihrem Geschlecht genutzt werden können. Die Raumangaben der Toiletten für alle finden sich im Wohlfühlplan des Gleichstellungsbüros.

Durch den Einbezug von Genderaspekten in die Lehre können Hochschulen einen wichtigen Beitrag leisten, um geschlechtsbezogener Diskriminierung entgegenzuwirken. Dabei geht es sowohl um Studieninhalte und Lehrmethoden als auch um Forschungsprojekte.

Wir beraten zur Integration von Genderaspekten in die Lehre und in die Forschung an der FHP.

Ziel der Hochschule ist eine an Qualität orientierte, paritätische Stellenbesetzung auf allen Qualifikations- und Beschäftigungsstufen. Bei der Begleitung der Berufungsverfahren handelt es sich um einen zentralen Bereich der Gleichstellungsarbeit. Die Verantwortung für die Anhebung des Anteils von Professorinnen und von Frauen in Führungspositionen und ggf. die Förderung von Frauen an jenen Stellen, an denen sie unterrepräsentiert sind, liegt jedoch bei den jeweiligen Entscheidungsträger*innen – Präsidentin, Senat, Dekan*in, Fachbereichsrat, Berufungskommission.

In Berufungsverfahren findet die landesweite "Checkliste für Berufungsverfahren zur Sicherung der Qualitätsstandards zur Chancengleichheit von Frauen und Männern an brandenburgischen Hochschulen" Anwendung.

Die Maxime, Frauen in jenen Bereichen zu fördern, in denen sie unterrepräsentiert sind, gilt nicht nur für Berufungsverfahren, sondern analog auch für Einstellungsverfahren.

FH Potsdam auch im Professorinnenprogramm III erfolgreich

Die Fachhochschule Potsdam wurde im Rahmen des Professorinnenprogramms III 2019 erneut positiv bewertet. Dank des erfolgreich evaluierten Gleichstellungszukunftskonzepts, das ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingesetztes unabhängiges Gremium bewertete, konnte die Hochschule zum dritten Mal in Folge – nach 2008 und 2013 – drei Anschubfinanzierungen für die Erstberufung von Frauen auf unbefristete Professuren erhalten.  

Mit den dank der BMBF-Förderung frei werdenden Mitteln werden erneut gleichstellungsfördernde und familienunterstützende Maßnahmen realisiert. Zu den aktuellen Maßnahmen gehören u. a.:

Die aktuellen Maßnahmen werden zwischen Januar 2021 und April 2026 realisiert.

Die aktive Förderung der Vereinbarkeit von Familienaufgaben mit dem Studium oder dem Beruf gehört zu den zentralen Aufgaben der Gleichstellungspolitik an der Fachhochschule Potsdam. Die FH Potsdam versteht sich als "Familienfreundliche Hochschule" und fühlt sich den Qualitätsstandards für Chancengleichheit und Familienorientierung an brandenburgischen Hochschulen verpflichtet. Eine Familie schließt, nach dem Verständnis der FH Potsdam, alle Personen mit ein, die im privaten Lebensumfeld langfristig Verantwortung für andere Menschen übernehmen, also eheähnliche Beziehungen, leibliche und nicht leibliche Kinder oder auch verschiedene Generationen.

Um Studienabbrüche und den Drop-out von Frauen aus der Wissenschaft zu verhindern, gilt es vor allem da anzusetzen, wo Schwierigkeiten in der Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Wissenschaft bestehen. Das Gleichstellungsbüro arbeitet in diesem Themenfeld eng mit dem Familienteam zusammen. Eine der Maßnahmen in diesem Kontext sind die Abschlussstipendien für Studentinnen mit Familienaufgaben.

Weitere Informationen:

Oft herrscht Unsicherheit darüber, wo Sexismus, sexualisierte Belästigung und Gewalt anfangen: Was ist noch ein Kompliment, was witzig, was schon übergriffig? Was ist noch Anmache, was schon Belästigung? Sexismus, sexualisierte Belästigung und sexualisierte Gewalt reichen von Benachteiligungen, Witzen und Zuschreibungen aufgrund des Geschlechts über Belästigung und erwünschte Handlungen bis hin zu schweren Straftaten. Dabei gilt immer: Die betroffene Person entscheidet selbst darüber, was sie als belästigendes und diskriminierendes Verhalten empfindet.

Haben Sie Sexismus, sexualisierte Belästigung oder Gewalt erfahren oder sind Zeug*in davon geworden? Die Gleichstellungsbeauftragte berät und unterstützt Sie, auch anonym, per E-Mail oder Telefon. Treten Sie gegen Sexismus, sexualisierte Belästigung und Gewalt ein! Weitere Informationen und praktische Tipps finden sich in unserer Publikation "Sexismus ist kein Kavaliersdelikt!".

    Hier finden Sie schnell und unkompliziert Hilfe
    Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen ist erreichbar.

    Für Potsdamer Studierende ist das studentische Zuhörtelefon Nightline Potsdam und die psychologische Beratungsstelle des Studentenwerks Potsdam erreichbar. Die psychologische Beratungsstelle des Studentenwerks Potsdam gibt auf ihren Internetseiten einen Überblick über weitere (telefonische) Anlaufstellen in Berlin-Brandenburg.

    Externe Hilfeangebote
    Medizinische Sofortversorgung und vertrauliche Spurensicherung, unabhängig vom Geschlechts, bietet der Klinikverbund für Opfer von Vergewaltigungen in Brandenburg an. Beratungsangebote, eine kostenlose Rechtsberatung und weitere Hilfen und Unterstützungsangebote für Frauen bietet das Frauenzentrum Potsdam.

    Weitere Informationen:

    Das Coronavirus stellt uns auch hinsichtlich unserer Bemühungen um mehr Chancengerechtigkeit auf die Probe: Die Notwendigkeit einer guten technischen Infrastruktur und Ausstattung für das Lernen/Arbeiten zuhause, aber auch geeigneter Lern- und Arbeitsorte, die möglichen Hürden digitaler Lehr-/Lernformate für Menschen mit Beeinträchtigung und die finanziellen Sorgen von Studierenden zählen zu den Aspekten der Krise, die uns auch unter Gleichstellungsgesichtspunkten Sorgen bereiten.

    Hilfetelefone

    Für Potsdamer Studierende ist das studentische Zuhörtelefon Nightline Potsdam und die psychologische Beratungsstelle des Studentenwerks Potsdam erreichbar. Die psychologische Beratungsstelle des Studentenwerks Potsdam gibt auf ihren Internetseiten einen Überblick über weitere (telefonische) Anlaufstellen in Berlin-Brandenburg.

    Weitere Informationen:

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    Aktuelles

    Weitere News
    Ein Besucher der Werkschau vor Fotografien
    Gleichstellungbeauftragte
    Veranstaltung

    Pressemitteilung

    Gehen oder Bleiben? Strategien von Frauen in der Wissenschaft – Filmabend und Podiumsdiskussion

    Anlässlich der Brandenburgischen Frauenwoche gibt es am 10. März eine Veranstaltung des Gleichstellungsbüros der Fachhochschule Potsdam, des Koordinationsbüros für Chancengleichheit der Universität Potsdam sowie des Gleichstellungsbüros der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF in Zusammenarbeit…

    Applaudierende Hände in Nahaufnahme
    Design Gleichstellungbeauftragte
    Auszeichnungen

    Pressemitteilung

    Genderpreis der Fachhochschule Potsdam geht an Daphne Braun

    Daphne Braun, Absolventin des Fachbereichs Design, wird für ihre Masterarbeit „Divided by Design. Eine Orientierung zum geschlechtergerechteren Gestalten“ mit dem Genderpreis 2021 der FH Potsdam ausgezeichnet.

    Studierende in Teamarbeit an einer Tafel
    Gleichstellungbeauftragte
    Studium & Lehre

    Pressemitteilung

    FH Potsdam überzeugt erneut im CEWS-Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten

    Das aktuelle Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2021 des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS – Center of Excellence Women and Science) bestätigt, dass die FH Potsdam im bundesweiten Vergleich in Gleichstellungsfragen weit vorne liegt.

    Studierende sitzend auf einer Bank vor dem Haus 17
    Hochschulkommunikation Gleichstellungbeauftragte
    Campusleben

    Pressemitteilung

    „Freie Suche: Feminismus“ – Literarische Ausstellung des Gleichstellungsbüros zu feministischen Medien

    Die literarische und interaktive Ausstellung „Freie Suche: Feminismus“ macht die Vielfalt feministischer Literatur in der Bibliothek der Fachhochschule Potsdam sichtbar. „Freie Suche: Feminismus“ kann vom 9.3. bis zum 20.4. zu den Öffnungszeiten der Hochschulbibliothek besucht werden.

    Gleichstellungsbüro

    Sie erreichen die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte montags bis donnerstags. Dienstagvormittags treffen Sie Sandra Cartes in der Regel im Büro an. Vereinbaren Sie gern einen individuellen Termin für eine Beratung, vor Ort, telefonisch oder per Videocall.

    Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

    Vertreterin der zentralen Gleichstellungsbeauftragten

    Studentische Mitarbeiterin im Gleichstellungsbüro

    Johanna Schumacher

    Johanna Schumacher

    Mitarbeiterin im zentralen Gleichstellungsbüro

    Studentische Mtarbeiterin im Gleichstellungsbüro

    Mia Rößner

    Mitarbeiterin im Gleichstellungsbüro

    Dezentrale Gleichstellungsbeauftragte I Gleichstellungsrat

    Für jeden Fachbereich sowie für Verwaltung und zentrale Einrichtungen gibt es dezentrale Gleichstellungsbeauftragte. Die dezentralen Gleichstellungsbeauftragten und die zentralen Gleichstellungsbeauftragten arbeiten im Gleichstellungsrat zusammen, der in regelmäßigen Sitzungen Maßnahmen auswertet und festlegt.

    Fachbereich Sozial- und Bildungswissenschaften

    Prof. Dr. phil. Friederike Lorenz-Sinai

    Prof. Dr. Friederike Lorenz-Sinai

    Professur für Methoden der Sozialen Arbeit und Sozialarbeitsforschung

    Stellvertreterin: Dr. Marit Cremer

    Fachbereich STADT | BAU | KULTUR

    Prof. Dr. Jeannine Meinhardt

    Prof. Dr. Jeannine Meinhardt

    Professorin in der Studienrichtung Konservierung und Restaurierung – Stein

    Stellvertreterin: Prof. Dr. Anupama Kundoo

    Fachbereich Bauingenieurwesen

    Prof. Silke Straub-Beutin

    Prof. Dipl.-Ing. Silke Straub-Beutin

    Professorin für Baukonstruktion
    Studienfachberaterin Bauerhaltung und Bauen im Bestand (M. Eng.)

    Stellvertreterin: N. N.

    Fachbereich Design

    Stellvertreterin: Anouk Meissner

    Fachbereich Informationswissenschaften

    Stellvertreterin: Anna-Martina Lentz

    Verwaltung und zentrale Einrichtungen

    Dr. Katharina Krüth

    Dr. Katharina Krüth

    Mitarbeiterin Transferscouting „Digitale Transformation – Urbane Zukunft“

    Stellvertreterin: Anke Weiß