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Projekt Organisationsentwicklung – Freiraum

Mit dem Organisationsentwicklungsprojekt "Freiraum" hat sich die Hochschule auf den Weg gemacht, ihre Binnenorganisation zu reformieren. Freiräume für ihre strategische Weiterentwicklung sollen geschaffen und damit die Zukunftsfähigkeit der Hochschule gesichert werden. Das Projekt ist partizipativ angelegt und in der Art eines Wasserfallmodells organisiert. 

Das Projekt im Überblick

Angestoßen durch die Begutachtung und Empfehlungen des Wissenschaftsrats, wird die FH Potsdam ihre Organisationsstruktur in den kommenden Jahren reformieren. Bis Ende 2026 soll hierfür ein konkretes Konzept arbeitet und ab 2027 mit der Umsetzung begonnen werden.

Ziel

Das Ziel ist die Sicherung der Zukunftsfähigkeit der FHP und die Schaffung von Freiräumen, um eine strategische Weiterentwicklung voranzutreiben. 

Laufzeit

Der Zeitraum des Projekts erstreckt sich auf die Laufzeit des Hochschulvertrages (2024 bis 2028). 

Struktur & Beteiligung

Die Projektstruktur sieht Arbeits- und Entscheidungsgremien mit spezifischen Rollen und Verantwortlichkeiten und eine kontinuierliche Beteiligung der Hochschulöffentlichkeit vor.

Aktuelles zur Arbeit in den Redaktionsgruppen

Seit Februar 2026 arbeiten vier Redaktionsgruppen an zentralen Themen der Organisationsentwicklung: Governance, Organisation, Fakultätsübergreifende Zusammenarbeit und Studentisches. Jede Gruppe besteht aus 8–10 Mitgliedern und bezieht im Arbeitsprozess Expert*innen aus der gesamten Hochschule ein. Die Ergebnisse werden regelmäßig in der Steuerungsgruppe rückgekoppelt und fließen in die Abstimmung mit den Hochschulgremien ein.

15.04.2026 – Boxenstopp in der Steuerungsgruppe 

Die Redaktionsgruppe hat die Impulse aus dem ersten Boxenstopp vom 18. März aufgenommen und insbesondere über die Ausgestaltung der Ämter Prodekan*in Studium und Lehre sowie studentische*r Prodekan*in, aber auch die Rolle der SKSL und von Studienkommission diskutiert. Kernidee bleibt, dass die zentrale Struktur auf dezentraler Ebene gespiegelt wird. Der „Hochschulleitung“ steht die „Fakultätsleitung“ gegenüber. Auf jeder Ebene gibt es eigene Vernetzungsstrukturen. Durch die Reduzierung von fünf Fachbereichen auf drei Fakultäten bei gleichbleibender Zusammensetzung der Fakultätsräte, Fakultätsleitungen, Prüfungsausschüsse, aber auch durch die Reduktion der unmittelbar beteiligten Personen in anderen Gremien wird eine geringere Anzahl von Personen als bisher an Gremien beteiligt sein. Es entsteht also zeitlicher Freiraum; es erwächst aber auch die Verpflichtung zur Dokumentation der Entscheidungsfindung und zur Professionalisierung der Mitglieder. Transparenz soll dadurch geschaffen werden, dass für alle Gremien Rollenprofile (Steckbriefe) erstellt werden, die dann auch im Onboarding neuer Mitglieder Verwendung finden können.

12.02.2026 – Start der Arbeit 

Nachdem in der Januar-Sitzung des Senats der Arbeitsauftrag der Redaktionsgruppe Governance diskutiert worden war, ist dieser nun final abgestimmt. Die RG besteht aus 8–10 Mitgliedern und konsultiert im Arbeitsprozess immer wieder Expert*innen aus der gesamten Hochschule.

Arbeitsauftrag: Redaktionsgruppe Governance

15.04.2026 – Boxenstopp in der Steuerungsgruppe 

Die Redaktionsgruppe hat grundlegende Fragen diskutiert: Was ist Freiraum? Wie lässt er sich an einer staatlichen Hochschule organisieren? Wer sind die Kund*innen der Hochschule? Welche Auswirkungen hat eine zentrale bzw. dezentrale Organisation? Ziel war es, häufig genannte Probleme – u. a. durch Auswertung der Ergebnisse des Hochschultags 2025 – fassbarer zu machen. Im Rahmen der RG Organisation werden in einem ersten Schritt Probleme identifiziert und benannt; sie lassen sich in strukturelle, technische und prozessuale Probleme kategorisieren. Darüber hinaus wird ein Konzept für ein zukünftiges Prozessmanagement an der FHP, unter Berücksichtigung der Möglichkeiten von KI, entwickelt. Es geht nicht darum, jedes Detail zu bestimmen, sondern verlässliche Strukturen zu schaffen und die Zusammenarbeit zwischen zentralen und dezentralen Einheiten gut zu organisieren.

12.02.2026 – Start der Arbeit 

In der Februar-Sitzung des Senats wurde die Zusammensetzung der Redaktionsgruppe Organisation vorgestellt. Der Arbeitsauftrag ist nun final abgestimmt. Die RG besteht aus 8–10 Mitgliedern und konsultiert im Arbeitsprozess immer wieder Expert*innen aus der gesamten Hochschule.

Arbeitsauftrag: Redaktionsgruppe Organisation

15.04.2026 – Boxenstopp in der Steuerungsgruppe 

Die Redaktionsgruppe hat sich zunächst mit den konkreten Herausforderungen bei der Organisation fakultätsübergreifender Lehre nach dem FLEX-Modulhandbuch beschäftigt. Derzeit wird das Potenzial dieses Lehrangebots nicht ausgeschöpft – wegen Verantwortungsdiffusion, unterschiedlicher Abläufe in der Lehrplanung und mangelnder Bekanntheit. Da bei jeder neuen Akkreditierung FLEX-Module im Umfang von mindestens 10 ECTS implementiert werden, ist ein wachsender Bedarf zu erwarten, den die Hochschule bedienen muss. Gemäß dem Senatsbeschluss zur Organisationsentwicklung soll das über eine neue fakultätsübergreifende Einrichtung organisiert werden. Im weiteren Verlauf widmet sich die RG der Frage, wie Innovation in der fakultätsübergreifenden Lehre gewährleistet werden kann, bevor sie sich dem Themenkomplex Forschung und Transfer zuwendet.

12.02.2026 – Start der Arbeit In der Februar-Sitzung des Senats wurde die Zusammensetzung der Redaktionsgruppe Fakultätsübergreifende Zusammenarbeit vorgestellt. Der Arbeitsauftrag ist nun final abgestimmt. Die RG besteht aus 8–10 Mitgliedern und konsultiert im Arbeitsprozess immer wieder Expert*innen aus der gesamten Hochschule.

Arbeitsauftrag: Redaktionsgruppe Fakultätsübergreifende Zusammenarbeit

15.04.2026 – Boxenstopp in der Steuerungsgruppe Die RG arbeitet seit Herbst 2025 an Modellen für die studentisch selbstverwalteten Gremien und deren Schnittstellen zur akademischen Selbstverwaltung. Leitende Fragen sind: Demokratieverständnis in Hochschulstrukturen, Fairness und Repräsentation in Wahlverfahren, verlässliche Verankerung studentischer Beteiligung sowie das Risiko informeller Vorabstimmungen ohne studentische Beteiligung. Auf einer Klausur im März 2026 wurden das Profil desder studentischen Prodekanin sowie zukünftige Strukturen der studentischen Gremien sondiert. Ausgearbeitet wurden verschiedene Modelle für die Studierendenräte mit Fokus auf Wahlverfahren mit Quotierung, Referatsstruktur und Schnittstellen zu anderen Gremien. Die RG konsultiert nun iterativ die bestehenden Gremien (StuRen der Fachbereiche, AStA, Gremienvernetzungstreffen).

Herbst 2025 – Konstituierung der RG Die Redaktionsgruppe Studentisches hat ihre Arbeit als vierte Redaktionsgruppe im Herbst 2025 aufgenommen und erarbeitet seitdem Modelle für die studentisch selbstverwalteten Gremien.

Was wann passiert

Es sind zwei Teilprojekte vorgesehen:  

  • Das erste Teilprojekt widmet sich der Konzeption und Umsetzungsplanung (Laufzeit: Q1 2024 bis Q4 2026).
  • Das zweite Teilprojekt befasst sich mit der eigentlich Umsetzung der verabredeten Strukturreform, die 2027 beginnen soll.

Projektmeilensteine

Von der Auftaktveranstaltung im Februar 2025 bis zum Senatsbeschluss im Dezember 2025: Hier finden Sie die zentralen Etappen auf dem Weg zur Umsetzungsplanung.

Nach einer erfolgreichen Konsultationsphase im Freiraum-Projekt wurden ein überarbeitetes Struktur- und Konzeptpapier und ein Papier zu den Grundprinzipien des Veränderungsprozesses erstellt, die in der Novembersitzung dem Senat zur ersten Lesung vorgelegt wurden. Die Beschlussfassung erfolgte in der Senatssitzung am 03.12.2025 mit einstimmigem Votum. Mit diesem Beschluss endet die zweite Phase des Freiraum-Projekts. Im Januar 2026 startet Phase 3, die sich auf die Umsetzungsplanung konzentriert.

Ein wesentliches Element der Konsultationsphase im Projekt war die Hochschulversammlung am 29.10.2025, bei der Vertreter*innen der Organisationseinheiten, der Personalvertretungen, der Studierenden, aber auch alle Hochschulmitglieder und -angehörigen Gelegenheit hatten, sich zu informieren und sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.

Ein wesentliches Element der Konsultationsphase im Projekt war die Hochschulversammlung am 29.10.2025, bei der Vertreter*innen der Organisationseinheiten, der Personalvertretungen, der Studierenden, aber auch alle Hochschulmitglieder und -angehörigen Gelegenheit hatten, sich zu informieren und sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.

Am 12.02.2025 fiel der Startschuss für unser Organisationsentwicklungsprojekt Projekt Freiraum/FHP 2.0 unter dem Motto "Die FHP von morgen mitgestalten".

Strategische Neuausrichtung an der FHP: Ausgangslage

Die FHP steht vor einer bedeutenden Weiterentwicklung: Um die Welt von morgen mitzugestalten und als Hochschule erfolgreich und handlungsfähig zu bleiben, wird sie die Zahl ihrer organisatorischen Grundeinheiten reduzieren. 

Die Idee für interdisziplinäres Lernen und Forschen war mit der außergewöhnlichen Kombination aus informations- und ingenieurwissenschaftlichen, soziokulturellen und gestalterischen Studiengängen bereits in der Gründungsphase der Fachhochschule Potsdam angelegt und zieht sich wie ein roter Faden durch die Entwicklung der Hochschule. Seit ihrer Gründung ist die FHP deutlich gewachsen. Sie hat sich inhaltlich ausdifferenziert, ihre Grundstruktur von fünf Fachbereichen aber im Grundsatz beibehalten. 

In der Struktur- und Entwicklungsplanung 2021 bis 2025 (StEP 2025) hat sich die Hochschule vorgenommen, als Alleinstellungsmerkmal die Transformation der Gesellschaft sowohl mit fachlicher Expertise als auch mit interdisziplinären Schnittstellenkompetenzen zu bearbeiten und entsprechende Entwicklungsziele für die Bereiche Studium und Lehre, Forschung, Transfer, und Weiterbildung sowie hinsichtlich von Infrastruktur und Zusammenarbeit formuliert. In der alltäglichen Arbeit zeigt sich allerdings, dass die vorhandenen Strukturen mit ihrem hohen Ressourceneinsatz für die Selbstverwaltung und wenigen Synergien die fachübergreifende Zusammenarbeit hemmen. 

Der Wissenschaftsrat hat 2022/23 die Hochschulen des Landes im Auftrag der Landesregierung begutachtet und der FHP empfohlen: „Nach dem Wachstum der vergangenen Jahre … eine strategische Arrondierung“ in der Hochschulentwicklung vorzunehmen. „Als zentral sieht der Wissenschaftsrat dabei – neben den im StEP 2025 genannten Zielen – eine Reform der Binnenorganisation, eine Straffung des Studienangebots und dessen stärkere Ausrichtung an den strategischen Erfordernissen der Hochschule, eine stärkere interdisziplinäre Vernetzung von Lehre, Forschung und Transfer insbesondere entlang der drei Profillinien sowie eine Intensivierung der Kooperationen mit Hochschulen, Wissenschaftseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen an. Wesentliche Voraussetzungen dafür sind eine Stärkung der Steuerungsfähigkeit der Hochschulleitung sowie die Freisetzung von Ressourcen und deren strategischer Wiedereinsatz. Dabei bietet der anstehende Generationenwechsel eine hervorragende Chance, die Hochschule auf dem schon eingeschlagenen Weg weiterzuentwickeln, die unbedingt genutzt werden sollte.“ (S. 319)

Nach Einschätzung des Wissenschaftsrates bedingt die kleinteilige Struktur der FHP – mit fünf Fachbereichen bei überschaubarer Größe der Hochschule – „einen unnötig hohen Selbstverwaltungsaufwand, der sich etwa in Mehrfachfunktionen insbesondere bei den Professorinnen und Professoren äußert“ und „sich hemmend auf die Interaktion und die – von der Hochschule angestrebte – interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fächern“ auswirkt. In der Überwindung der Kleinteiligkeit sieht er eine Chance, die FHP als agile Organisation zukunftsfähig aufzustellen und empfiehlt "nachdrücklich, zumindest die Zahl ihrer Fachbereiche durch geeignete Zusammenlegungen zu reduzieren.“(S. 320f.)

Die Empfehlungen des Wissenschaftsrates an die Fachhochschule Potsdam (Drs. 1693-24) zielen auf unterschiedliche Handlungsfelder. Neben der Reform der Binnenorganisation stellt der Wissenschaftsrat auf die die Straffung des Studienangebots und eine stärkere interdisziplinäre Vernetzung von Lehre, Forschung und Transfer, insbesondere entlang der drei Profillinien ab. Zudem wird eine Intensivierung der Kooperationen mit anderen Hochschulen, Wissenschaftseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen empfohlen.

Im Hochschulvertrag 2024 bis 2028 ist das Ziel verankert, das Organisationsprofil der Fachhochschule Potsdam weiterzuentwickeln. In einem hochschulweiten Diskussions- und Veränderungsprozess soll geklärt werden, welche Form die Hochschule (Department- oder Fachbereichsstruktur) künftig haben soll und ihre Leistungs- und Innovationsfähigkeit durch eine stärkere Verschränkung der Organisationsstrukturen mit den Profillinien gesteigert werden kann. Seitens des Landes wird erwartet, dass die FHP bis Ende 2026 ein Konzept und eine Umsetzungsplanung für die Reform ihrer Binnenstruktur vorlegt, um ab 2027 mit der Umsetzung beginnt. 

Feedback zum Projekt

Sie haben Fragen oder Anregungen zu "Freiraum"? Hier können Sie (auch anonym) Ihr Feedback abgeben. Die Feedbacks werden gesammelt und – je nach Thema – in den verschiedenen Projektgremien diskutiert.

Das bisher eingegangene Feedback haben wir gebündelt und in einer Übersicht zusammengefasst.

Mit Sternchen gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Name

Impressionen: Kick-off Organisationsentwicklungsprojekt

Am 12. Februar 2025 fiel der Startschuss für unser Organisationsentwicklungsprojekt unter dem Motto "Die FHP von morgen mitgestalten". Gemeinsam haben wir Ideen gesammelt, diskutiert und erste Impulse gesetzt. Im Folgenden erhalten Sie einen Einblick in die Veranstaltung. 

Projektstruktur & Rollen

Die Präsidentin trägt als Projektleitung die Verantwortung für das Projekt und das Erreichen der Projektziele; sie hat die Richtlinienkompetenz.

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der Rollen- und Aufgabenverteilung innerhalb des Projekts.

Die Steuerungsgruppe trifft alle wichtige Entscheidungen und ist für die inhaltliche und strategische Ausgestaltung des Projekts zuständig. 

In der Steuerungsgruppe wirken mit: 

Die Steuerungsgruppe trifft sich monatlich vor der Sitzung des Präsidialkollegiums und nach Bedarf.

Als Geschäftsstelle für das Projekt erstellt das Kernteam Dokumente und Konzepte, organisiert Sitzungen und Veranstaltungen und dient als zentrale Informations- und Kommunikationsstelle gegenüber allen Projektgremien und der Hochschulöffentlichkeit sowie gegenüber der Agentur sowie externen Partner*innen.

Zum Kernteam gehören die Präsidentin, die Referentin für Hochschulplanung und -enwicklung sowie die Referentin der Präsidentin.

Das Kernteam trifft sich wöchentlich zu einem Jour Fixe und bei Bedarf.

Der Lenkungskreis fungiert als interner Resonanzraum für das Projekt. Er gibt Feedback und bringt Perspektiven aus der jeweiligen Organisationseinheit und/oder Funktion ein. 

Im Lenkungskreis wirken mit:

Der Lenkungskreis trifft sich monatlich und bei Bedarf.

Der Beirat steuert externe Expertise und Erfahrungen zum Organisationsentwicklungsprojekt bei. Er berät die Projektverantwortlichen und achtet auf die Übereinstimmung der Projektentwicklung mit den Empfehlungen des Wissenschaftsrates.

Dem Beirat gehören zehn Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft an.

Für den Beirat sind zwei Sitzungen im Jahr geplant sowie ein Austausch bei Bedarf.

Die Hochschulöffentlichkeit wird regelmäßig über den Projektfortschritt informiert. Sie wird über offene Formate und aktive Mitarbeit an Veranstaltungen beteiligt. Von ihr werden Impulse und Feedbacks zu möglichen Organisationsmodellen, aber auch Diskussionen über Vor- und Nachteile der vorgeschlagenen Konzepte und zur Umsetzungsplanung erwartet. 

Formate zur Beteiligung der Hochschulmitglieder sind:

  • Kickoff-Veranstaltung zum Projekt,
  • Befragungen,
  • Hochschultag,
  • Gruppenarbeit und
  • regelmäßige Information.

Das Projekt wird von einem Agenturteam begleitet. Das Team moderiert wichtige Sitzungen und Veranstaltungen, unterstützt die Projektgremien und bringt kreative, kommunikative und fachliche Erfahrungswerte aus ähnlich gelagerten Projekten mit ein.

Im Ergebnis einer öffentlichen Ausschreibung wurde der Prognos AG mit ihrer Unterauftragnehmerin Nordsonne Identity der Auftrag erteilt.

Wichtige Dokumente

Kontakt

Das Projektteam erreichen Sie unter: fhp2.0@fh-potsdam.de 

Projektleitung

Mitwirkung im Kernteam

Leiterin Hochschulplanung und -entwicklung

Mitwirkung im Kernteam

Referentin der Präsidentin

Mitwirkung im Kernteam

Geschäftsführerin des Senats, der Ethikkommission und für Gremienwahlen; Amtliche Bekanntmachungen / Referentin