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Produktdesign (B. A.)

Skizzen und Vasen aus dem Studiengang Produktdesign

Was macht einen Stuhl zu einem bequemen und gut aussehenden Sitzmöbel? Wann ist ein Gerät sicher und leicht bedienbar? Wie können Arbeitsabläufe reibungslos und effizient gestaltet werden? Das Leben der Industriegesellschaft steckt voller Gestaltungsbedarf. Produktdesigner haben mit ihrer Tätigkeit maßgeblichen Einfluss auf die Gebrauchstauglichkeit, Verständlichkeit, Umweltverträglichkeit, soziale Rolle und nicht zuletzt auch auf den marktwirtschaftlichen Erfolg eines Produktes.

Abschluss:
Bachelor of Arts
Studienform:
Vollzeitstudium
Lehrsprache:
Deutsch
Regelstudienzeit:
8 Semester, einschließlich eines Praxissemesters
Studienbeginn:
Wintersemester
Anmeldung zur Eignungsprüfung:
01.01. – 01.04.
Bewerbungsfrist:
15.06. – 15.07. (zulassungsfrei)
Voraussetzungen:
Allgemeine Hochschulreife/ Fachhochschulreife/ gleichwertig anerkannte berufspraktische Vorbildung, bestandene Eignungsprüfung
Leistungsumfang:
240 ECTS-Leistungspunkte
Modulhandbücher & Ordnungen
Das Studium

Antworten auf drängende und unbequeme Fragen der Zeit

Gestaltung zielt auf Attraktivität – was uns attraktiv erscheint, scheint erstrebenswert, plausibel und kann - bestenfalls - verzaubern. In diesem Sinne liefert gute Gestaltung attraktive Antworten auf Fragen, die uns interessieren, selbst, wenn wir erst über die Antwort, dem Produkt der Gestaltung, mit der Frage konfrontiert werden. Gestalten heisst demzufolge zuerst, Fragen stellen - die Fragen leiten uns über den Prozess der Gestaltung zur Form. Ernstzunehmende Gestaltung heute widmet sich deshalb den drängenden und manchmal unbequemen Fragen der Zeit – Attraktivität ist nämlich nicht ausschliesslich eine Frage des Luxus, sondern auch eine Frage der Angemessenheit und Proportion.

Haltung in der Gestaltung

Zeitgemäße Gestaltung, so wie wir sie verstehen, ist essentiell in Bezug auf die Darstellung kultureller Identität, sie widmet sich der Nachhaltigkeit der Entwicklungen, der Frage nach der Teilhabe am Reichtum unserer Ressourcen, der geistigen, wie materiellen. Gestaltung ist Transformation: sie liefert die Blaupause für die Übersetzung von Vorstellungen der Welt in attraktive Möglichkeiten. Es sind anspruchsvolle und auch drängende Fragen, die uns bewegen, es sind dies die Fragen unserer Zeit. Deshalb fordern wir uns und unsere Studierenden heraus. Dabei zählt für uns das Niveau, welches sich an internationalen Maßstäben messen lässt. Leiten lassen wir uns von Originalität, was nichts anderes meint als eine inspirierte Auffassung von Gestaltung und Qualität. Haltung in der Gestaltung – dafür steht der Potsdamer Ansatz.

Der Potsdamer Ansatz verfolgt eine studierendenzentrierte Lehre, in der die Entwicklung von Kompetenzen, von einer Denkkultur, selbstorganisiertem und aktivem Lernen sowie Forschungsneugier ausgeht. Er verfolgt damit den Weg zu Gunsten einer Lern-Kultur statt der einer Lehr-Kultur. In dem der Potsdamer Ansatz den Betrachtungsgegenstand als Ergebnis struktureller Zusammenhänge vermittelt, stärkt er das Problembewusstsein, die persönliche Zielsetzung sowie das Verständnis für die Möglichkeiten der konstruktiven Einflussnahme auf die eigene Umwelt. Der Ansatz vermittelt somit System-, Ziel- und Handlungswissen. Der Potsdamer Ansatz trägt so zur professionellen Persönlichkeits- und Meinungsbildung bei.

In Anbetracht einer praxisorientierten Ausbildung trägt der Potsdamer Ansatz dazu bei, eine Theorie- und Praxislücke in den Gestaltungsdisziplinen durch pragmatische, lösungsorientierte Methoden zu schliessen. Ziel ist es Studierende an Gestaltungsaufgaben, strukturiert und progressiv heran zu führen. Hierbei spielt das Bewusstsein für kommunikative Funktionen und die Bedeutungen unserer gestalteten Umwelt sowie für deren Dynamik in Bezug auf Plausibilität und Aktualität eine zentrale Rolle. In seiner Anwendung unterstützt der Ansatz die Entwicklung einer differenzierten Kommunikation und Fachsprache über Gestaltung. Er bestärkt den Studierenden zu einer kritischen, diskursiven und interpretativen Annäherung bei der Beurteilung von Gestaltung, deren Chancen und Folgen.

Indem der Ansatz das Maß an Subjektivität und struktureller Abhängigkeit thematisiert, dem Kommunikation und Wahrnehmung unterliegen, ermöglicht er dem Studierenden über die Wechselwirkung zwischen seiner Aufgabe, seinem Umfeld und seinen eigenen Kompetenzen zu reflektieren. Damit wird die Entwicklung eines kritischen Problembewusstseins forciert, das weniger Verbindlichkeiten und Regeln als Herausforderungen und Chancen folgt. Dennoch geschieht dies nicht ohne Halt. Die Basis bildet ein Curriculum, das auf dem langjährigen Knowhow von Lehrenden basiert, denen bewusst ist, dass eine gute Struktur sich dadurch auszeichnet, dass sie plausibel ist, mitwächst und sich den Herausforderungen anpasst.wenn sie mitwächst und sich an die Herausforderungen anpasst.

In Potsdam zu studieren heißt, mit und durch andere lernen. – Im Zentrum des Potsdamer Ansatzes steht der Diskurs. Effizienz in diesem Zusammenhang meint, mit und durch andere lernen. Es wird ein Zugang zur Gestaltung ermöglicht, der kein vertiefendes Grundlagenwissen voraussetzt als vielmehr sich im gestalterischen Prozess als „grundlagenorientiert“ versteht, das heißt, synchron zu den Aufgabenstellungen theoretische Grundlagen und praktische Fähigkeiten vermittelt und abruft und somit den Wissensstand und Erfahrungsshorizont der Studierenden aktualisiert. Um dieser Dynamik bestmöglich gerecht zu werden, vertritt der Potsdamer Ansatz ein Präsenzstudium.

Der Potsdamer Ansatz ist vor allem an der Evidenz der Fragestellungen allgemein und konkret, in Bezug darauf, an der Gestaltungsentwicklung, den Hintergründen und Bedingungen aber auch an dem Problemverständnis tangierender Disziplinen interessiert. Wir verstehen Gestaltung grundsätzlich kontextbasiert und vordringlich als das Medium, welches der Zukunft zur Form verhilft. In diesem Sinne verstehen wir Gestalter als kreative Unruheund Sinnstifter. Haltung in der Gestaltung - dafür steht der Potsdamer Ansatz.

Passt dieser Studiengang zu Ihnen?

Im Studiengang Produktdesign erhalten Sie einerseits eine theoretische Grundausbildung, andererseits einen Einblick in die praktische Arbeit von Produktdesigner*innen in Werktstatteinheiten und Projektarbeiten. Im Rahmen des Studiums erarbeiten Sie Lösungen für vorgegebene oder selbst gewählte Aufgabenstellungen. Kreativität ist hierbei genauso wichtig, wie selbstständiges Arbeiten und Teamwork – Kompetenzen die später im täglichen Arbeitsleben wichtig sind. Wenn Sie zudem Neugierde mitbringen und Spaß am Entwickeln neuer Ideen und Konzepte haben, werden Sie das Produktdesign-Studium sehr gut meistern können. 

Podcast der Studierenden

Rebekka und Toni erklären dir alles was du wissen musst über den Studiengang Produktdesign und Kommunikationsdesign. Neben Tipps zu Eignungsprüfungen oder Studienablauf, bekommst du Einblicke in das Studierendenleben.

Podcast der Campusspezialisten

Schaufenster

Lassen Sie sich inspirieren! In unserem virtuellen Schaufenster finden Sie aktuelle Projekte und Arbeiten aus den Studiengängen des Fachbereichs Design.

Schaufenster des Fachbereichs Design

Kontakt

Die Kolleg*innen der Zentralen Studienberatung informieren Studieninteressierte, Studienanfänger*innen, Eltern, Lehrer*innen und Studierende zu allen allgemeinen Fragen rund um das Studium. Bei konkreten Fragen und Anliegen zum Studiengang Produktdesign kontaktieren Sie gern die Studienfachberatung.

Diese Studiengänge könnten Sie auch interessieren

Weitere Studiengänge
Studiengang Lehrsprache Studienbeginn Bewerbungsfrist
Europäische Medienwissenschaft (B. A.) Deutsch Wintersemester
bis 15.07. an der Universität Potsdam (zulassungsbeschränkt)
Interfacedesign (B. A.) Deutsch Wintersemester
15.06. – 15.07. (zulassungsfrei)
Anmeldung zur Eignungsprüfung: 01.01. – 01.04.
Kommunikationsdesign (B. A.) Deutsch Wintersemester
25.05. – 15.07. (zulassungsbeschränkt)
Anmeldung zur Eignungsprüfung: 01.01. – 01.04.
Produktdesign (B. A.) Deutsch Wintersemester
15.06. – 15.07. (zulassungsfrei)
Anmeldung zur Eignungsprüfung: 01.01. – 01.04.
Design (M. A.) Deutsch Sommersemester, Wintersemester
15.06. – 15.08. und 15.02. – 15.03. (zulassungsbeschränkt)
Anmeldung zur Eignungsprüfung: bis 15.06. für das Wintersemester / bis 15.12. für das Sommersemester
Europäische Medienwissenschaft (M. A.) Deutsch Wintersemester
bis 01.06. an der Universität Potsdam
Berufliche Perspektiven

Berufliche Perspektiven

Das Berufsbild der Absolvent*innen des Studiengangs Produktdesign fokussiert sich vor allem auf das Entwerfen, Optimieren und schlussendlich Vermarkten von Produkten. Durch das interdisziplinäre Studium an der FH Potsdam können Sie nicht nur mit Fachwissen aus dem Bereich Produktdesign glänzen, sondern auch aus dem Kommunikationsdesign sowie Interfacedesign. Diese generalistische Ausbildung bietet für Arbeitgeber*innen zahlreiche Vorteile, da Sie in verantwortungsvollen Schnittstellenfunktionen eingesetzt werden können. 

Perspektiven in der Kreativwirtschaft

In der Region Berlin/Potsdam gibt es eine lebhafte Kreativwirtschaft. Es existiert eine Vielzahl von kleinen und mittleren Designagenturen, die einen steten Bedarf an Designer*innen haben. Hinzu kommen Ausgründungen aus der Vielzahl von Forschungseinrichtungen und Universitäten. Diese Start-ups haben häufig die Entwicklung und spätere Vermarktung von Produkten zum Ziel. Die häufigen Anfragen an den Studiengang Produktdesign zeigen, dass hier ein hoher Bedarf an Produktdesign besteht. Im Großraum Berlin-Potsdam gibt es eine Reihe großer Medienagenturen, welche zunehmend als Gesamtanbieter*innen für Firmenkommunikation fungieren. 

  • Konsumgüterindustrie (Haushaltsgeräte, Dekorationsartikel, Möbel, Mode und Spielgeräte)
  • Kommunikationsgüterbranche (Produktverpackungen, Werbungsmittel)
  • Produkt- und Ausstellungs-/Messedesign

Perspektiven in der Industrie und bei Großunternehmen

Die Funktion von Produkt- und Industriedesign bei Entwicklungsprozessen in Industrie und in Großunternehmen ist hinreichend im Sinne eines Berufsbildes bekannt. Die Rolle der Gestaltung hat in den letzten Jahren wesentlich zugenommen. In der Industrie sind Produktdesigner*innen auch zunehmend in strategischen und Leitungspositionen zu finden, da sie die Fähigkeit besitzen, über verschiedene Medien und Technologien hinweg visionär und integrativ zu planen und zu gestalten. Insbesondere im Master-Studiengang werden SIe auf solche Leitungspositionen vorbereitet. Eine besonders hohe Nachfrage nach Produktdesigner*innen herrscht in den folgenden Branchen: 

  • Automobil- und Luftfahrtindustrie
  • Automobilzulieferer
  • Maschinenbauunternehmen
  • Innenausbau
  • Konsumgüterindustrie
  • Ingenieurdienstleister

Selbstständigkeit

Nach dem Bachelor-Abschluss können Sie direkt als selbständige*r Produktdesigner*in arbeiten. In der Praxis gibt es eine Reihe erfolgreicher Modelle. Je nach eigenem Profil kann man von Firmen und Agenturen projektweise herangezogen werden und eine rein freiberufliche Tätigkeit ausüben. Der Weg direkt in eine Firmengründung steht natürlich auch offen und wird auch über die FHP aktiv über die FHP Entrepreneurship School & Gründungsservice unterstützt. Hier finden Sie auch zahlreiche Beispiele von erfolgreichen Firmengründungen.

Entrepreneurship School & Gründungsservice

Masterstudium

Im Master-Studiengang werden Sie an Berufsfelder in Wissenschaft und Forschung herangeführt. In den letzten Jahren hat sich die Rolle von Design im Rahmen von Forschungsprojekten deutlich verändert. Gerade in angrenzenden Wissenschaften ist ein deutlich erhöhter Bedarf an qualifizierten Produkt- und Industriedesignern zu bemerken. Im Rahmen von Forschungsprojekten sind Gestalter*innen zudem qualifiziert, Szenarien zu entwickeln und zu visualisieren. Im Master- Studiengang können Sie sich mit Forschungsfragen beschäftigen und arbeiten zum Teil auch aktiv an Forschungsprojekten mit. Nach dem Abschluss des Master-Studiums steht der Weg zur Promotion offen.

Masterstudium Design

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Weitere Studiengänge
Studiengang Lehrsprache Studienbeginn Bewerbungsfrist
Europäische Medienwissenschaft (B. A.) Deutsch Wintersemester
bis 15.07. an der Universität Potsdam (zulassungsbeschränkt)
Interfacedesign (B. A.) Deutsch Wintersemester
15.06. – 15.07. (zulassungsfrei)
Anmeldung zur Eignungsprüfung: 01.01. – 01.04.
Kommunikationsdesign (B. A.) Deutsch Wintersemester
25.05. – 15.07. (zulassungsbeschränkt)
Anmeldung zur Eignungsprüfung: 01.01. – 01.04.
Produktdesign (B. A.) Deutsch Wintersemester
15.06. – 15.07. (zulassungsfrei)
Anmeldung zur Eignungsprüfung: 01.01. – 01.04.
Design (M. A.) Deutsch Sommersemester, Wintersemester
15.06. – 15.08. und 15.02. – 15.03. (zulassungsbeschränkt)
Anmeldung zur Eignungsprüfung: bis 15.06. für das Wintersemester / bis 15.12. für das Sommersemester
Europäische Medienwissenschaft (M. A.) Deutsch Wintersemester
bis 01.06. an der Universität Potsdam
Studieninhalte

Studienablauf

Das Studium Produktdesign mit dem Abschluss Bachelor of Arts ist ein Vollzeitstudium mit acht Semestern.

 

1. Semester

Grundlagen und Orientierung: Gestaltungsgrundlagen, Entwurfsgrundlagen, Werkstatt, Projekt

2. Semester Grundlagen und Orientierung: Gestaltungsgrundlagen, Theorie, Entwurfsgrundlagen, Werkstatt, Projekt
3. Semester Grundlagen und Orientierung: Theorie, Entwurfsgrundlagen, Projekt, Kolloquium
4. Semester Fokussierung und Vertiefung: Entwurf/Fachvertiefung, Theorie
5. Semester Fokussierung und Vertiefung: Entwurf/Fachvertiefung, Projekt
6. Semester Fokussierung und Vertiefung: Praktikum
7. Semester Fokussierung und Vertiefung: Theorie, Entwurf/Fachvertiefung, Perspektive
8. Semester Fokussierung und Vertiefung: Theorie, Entwurf/Fachvertiefung, Bachelorarbeit

Im Zentrum des vierjährigen Bachelorstudiums stehen eine gemeinsame, generalistische Grundlagenausbildung sowie die drei Vertiefungsrichtungen mit vielfältigen, individuellen Wahlmöglichkeiten für Kurse und Projekte.

Erfahren Sie hier mehr über das Konzept, die Gestaltungsgrundlagen & Theorie unserer Design-Studiengänge.

Produktdesign Studienverlaufsplan Erster Studienabschnitt
Beispielhafter Studienverlauf des ersten Studienabschnitts

Im ersten Studienabschnitt werden Gestaltungsgrundlagen, fundierte handwerkliche Fertigkeiten und theoretische Grundlagen vermittelt, erste Projekterfahrungen gesammelt sowie eine erste fachliche Orientierung geboten. Die Lehrveranstaltungen aller drei Studiengänge Interface-, Kommunikations- und Produktdesign während des 1. Studienabschnitts werden grundsätzlich Studiengang übergreifend unterrichtet, wiewohl es bei der Fachorientierung und den Werkstattkursen zu durchaus intendierten Studiengang spezifischen Konzentrationen kommen darf. Das Studium fordert und fördert einen individuellen Zuschnitt durch ein ausgeprägtes System von Wahlpflichtangeboten. Die ersten drei Semester eines Studierenden im Studiengang Produktdesign können daher – je nach fachlicher Fokussierung – entweder im Sinne einer Generalisierung oder einer Fokussierung aufgebaut sein.  

Produktdesign Studienverlaufsplan Zweiter Studienabschnitt
Beispielhafter Studienverlauf des zweiten Studienabschnitts

Der zweite Studienabschnitt ist stark geprägt von Entwurfsarbeit in vorwiegend projektorientierten Aufgabenstellungen – 80 CP, also zwei Drittel der 120 CP (= 150 CP abzgl. 30 CP für das Praxissemester), werden in Entwurfsleistungen erbracht. Mindestens ein Projekt muss belegt werden – ergänzt um sechs Fachvertiefungen; maximal drei Projekte können belegt werden – ergänzt um zwei Fachvertiefungen. Hinzu kommen drei Leistungsnachweise aus der Theorie sowie ein Leistungsnachweis in handwerklich-technischer Vertiefung oder einem Komplementärfach. Ein ganzes Semester ist für das Fachpraktikum reserviert, das inklusive Bericht mit 30 CP creditiert wird. Dieses Praxissemester kann nach eigener Wahl terminiert sein. Den Abschluss des zweiten Studienabschnittes bildet die Bachelorarbeit, die im achten Semester studienbegleitend angefertigt wird.

Studieninhalte

Lehrformate

Neben der theoretischen Wissensvermittlung, die in Vorlesungen und Seminaren realisiert wird, liegt ein großer Fokus im Studium Produktdesign auf dem Erlernen der technischen und handwerklichen Praxis. Diese wird in praktischen Übungen in den Werkstätten und Laboren unterrichtet. Darüber hinaus haben die Studierenden die Möglichkeit, eigene Projekte zu realisieren und fachübergreifend zu arbeiten. Durch die interdisziplinäre, freie Kurswahl können die Studierenden im Studienfach Produktdesign ihr eigenes Profil stärken. 

  • Individuelle, interdisziplinäre Kurswahl
  • Integrierte Vorlesungen und Übungen
  • Technische und handwerkliche Praxis in den Werkstätten und Laboren
  • Projektarbeit intern, fachübergreifend und mit Praxispartner*innen
  • Begleitete studentische Projekte und Übungen  

Elementare Grundlagen

Im Studienabschnitt „Elementare Grundlagen“ erhalten die Studierenden eine Einführung in die gestalterischen und theoretischen Grundlagen, die in Übungen vermittelt werden. 

  • Basics: u. a. gestalterische Bausteine, handwerkliche und technische Grundkenntnisse, formales Gestalten und Formensprache
  • Kontext: u. a. Wahrnehmungsroutinen und Wahrnehmungsphänomene, Kontextbeziehungen und Bildsprache
  • Prozess: u. a. offene Fragestellungen, Recherche, Analyse, Selektion, Einführung in Entwurfsmethoden und Kreativitätstechniken)
  • Atelier: u. a. Übungen zu Komposition, Proportion, Farbe, Form, Oberfläche und Material, Zeichnerische Übungen zur Visualisierung von Gegenständen, Ideen und einfachen Prozessen

Entwurfsgrundlagen

Der Modulbereich „Entwurfsgrundlagen“ fokussiert sich auf die praktische Arbeit innerhalb der jeweiligen Designrichtung.

Produktdesign

  • Technik + Produkt: Werkstoffe und ihre Fertigungsprozesse
  • Form + Zweck: Ästhetische Grundlagen der Stilentwicklung
  • Raum + Kontext: Synergien der gestalterischen Kommunikation
  • Objekt + Intention: Designrezeption und Praxis der Gestaltung

Werkstatt

In den Werkstattmodulen haben die Studierenden die Möglichkeit, bestimmte Designtechniken zu erlernen und praktische Fähigkeiten zu erlangen. Die Studierenden erhalten eine Einweisung in die gewählte Technik und können dann eigenverantwortlich in den Werkstatträumen arbeiten und sich ausprobieren.

Produktdesign

  • Modellierwerkstatt: Plastisches Gestalten
  • analoge Modellbauwerkstätten: Holz, Metall, Finish
  • digitale Modellbauwerkstätten: CAD/CAM

Projekt

Ein wichtiger Teil des Studiums ist die praktische Arbeit. Im Laufe des Studiums organisieren die Studierenden eigene Projekte und Projektwochen. 

Theorie

In den Theoriemodulen wird studiengangübergreifend der fundierte retrospektive Blick, das unternehmerisch-strategische Denken und die gründliche ästhetische wie inhaltliche Analyse geschult.

  • Design-/Medientheorie
  • Design-/Kulturgeschichte 
  • Designmanagement und -recht

Kolloquium

Am Ende des 1. Studienabschnittes, der in der Regel die ersten drei Semester umfasst, nehmen die Studierenden an einem Kolloquium teil. In dieser modulübergreifenden Prüfung werden die Ergebnisse des 1. Studienabschnittes kontextualisiert, reflektiert, dokumentiert und einer Kommission vorgestellt. 

Entwurf/Fachvertiefung

Das Modul dient der individuellen Schwerpunktsetzung je nach Interessensgebiet . Hierzu organisiert jeder Studienbereich jeweils vier Module, aus denen die Studierenden sich ihre Vertiefung zusammenstellen können.  

Perspektive

Ziel des Perspektiven-Moduls ist es, den Studierenden die Möglichkeit der individuellen Vertiefung (insbesondere in der praktischen Arbeit) zu geben. Die Studierenden können aus den folgenden Modulen wählen: 

  • Projektwochen 
  • Flex-Modul
  • Tutorium
  • Projektorganisation
  • Handwerk/Technik
  • Atelier

Praktikum

Das Praktikum im Umfang von 840 Stunden dient dazu, das die Studierenden während des Studiums einen Einblick in die praktische Arbeit erhalten. Je nach Praktikumsstellen absolvieren die Studierenden wesentliche und fachlich exemplarische Aufgaben. Als Abschluss des Moduls ist ein Praktikumsbericht einzureichen. 

Weitere Informationen zum Praktikum

Abschlussarbeit

  • Eigenständige Erstellung einer Bachelorarbeit

Fachgebiete

Das Fächerspektrum des Studiengangs Produktdesign orientiert sich an den charakteristischen Forschungs- und Anwendungsbereichen der Disziplin. Innerhalb der einzelnen Lehrfelder befindet sich ein breites, flexibel eingerichtetes Kursangebot aus fachspezifischen Seminaren, praxisorientierten Workshops und interdisziplinären Projekten.

Das Fach bietet die intensive Vertiefung in die Gestaltung von dreidimensionalen Erzeugnissen unter besonderer Berücksichtigung gesellschaftlich relevanter Problemstellungen. Hierzu zählen unter anderem Projekte aus den Bereichen Ökologie, Ergonomie und Arbeitswelt, Public Design und Universal Design. Die Studierenden sollen befähigt werden, Problemstellungen zu recherchieren, zu analysieren und ihre Entwurfsarbeit auf den er- kannten Defiziten aufzubauen.

Es wird ein Thema vorgegeben, das ein Problemfeld aus den o.g. Umweltbereichen skizziert. Dieses Thema kann durch die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern vor einem realen Hintergrund formuliert oder durch Forschungsschwerpunkte der FHP definiert werden.

Einen breiten Raum nimmt die umfassende gestalterische Auseinandersetzung mit der Themenstellung ein. Diese umfasst neben der konzeptionellen Tätigkeit und der Entwurfsdetaillierung auch die Darstellung in zwei- und dreidimensionaler Form, gegebenenfalls auch multimedial, sowie die Dokumentation der Arbeitsergebnisse.

Das Fachgebiet thematisiert Fragestellungen aus dem Kontext von Mobilität und Mobilitätsverhalten. Dabei ist insbesondere die Auseinandersetzung mit räumlicher und informationeller Mobilität relevant.

Gestaltungstypische Fragestellungen und unterschiedliche Kontextualisierung werden als Näherungen und Methode zur Erarbeitung von Löungsansätzen für komplexe Fragestellungen angewendet. Mögliche Ergebnisse sind Strukturen, Dienstleistungen und Services, Produkt- oder Kommunikationskonzepte, welche - ggf. in Teilbereichen - im Sinne eines Entwurfs adäquat konkretisiert werden. Die komplexen Zusammenhänge und Erfordernisse in diesem Bereich werden aus Sicht und mit Mitteln der Gestaltung konzeptionell-theoretisch durchdrungen und praktisch reflektiert bearbeitet.

Es wird ein projektorientiertes Lehrangebot im Bachelor- und Masterstudiengang angeboten, welches komplexe Fragestellungen im Kontext Mobilität ebenso berücksichtigt wie die Vermittlung konkreter gestalterischer Fähigkeiten. Dabei ist die Anschlussfähigkeit an die weiteren Studiengänge des Fachbereichs und andere relevante Fachgebiete explizit erwünscht.

Das Fachgebiet thematisiert Fragestellungen aus dem Kontext von Mobilität und Mobilitätsverhalten. Dabei ist insbesondere die Auseinandersetzung mit räumlicher und informationeller Mobilität relevant.

Gestaltungstypische Fragestellungen und unterschiedliche Kontextualisierung werden als Näherungen und Methode zur Erarbeitung von Löungsansätzen für komplexe Fragestellungen angewendet. Mögliche Ergebnisse sind Strukturen, Dienstleistungen und Services, Produkt- oder Kommunikationskonzepte, welche - ggf. in Teilbereichen - im Sinne eines Entwurfs adäquat konkretisiert werden. Die komplexen Zusammenhänge und Erfordernisse in diesem Bereich werden aus Sicht und mit Mitteln der Gestaltung konzeptionell-theoretisch durchdrungen und praktisch reflektiert bearbeitet.

Es wird ein projektorientiertes Lehrangebot im Bachelor- und Masterstudiengang angeboten, welches komplexe Fragestellungen im Kontext Mobilität ebenso berücksichtigt wie die Vermittlung konkreter gestalterischer Fähigkeiten. Dabei ist die Anschlussfähigkeit an die weiteren Studiengänge des Fachbereichs und andere relevante Fachgebiete explizit erwünscht.

Das Fachgebiet thematisiert Fragestellungen aus dem Kontext von Mobilität und Mobilitätsverhalten. Dabei ist insbesondere die Auseinandersetzung mit räumlicher und informationeller Mobilität relevant.

Gestaltungstypische Fragestellungen und unterschiedliche Kontextualisierung werden als Näherungen und Methode zur Erarbeitung von Löungsansätzen für komplexe Fragestellungen angewendet. Mögliche Ergebnisse sind Strukturen, Dienstleistungen und Services, Produkt- oder Kommunikationskonzepte, welche - ggf. in Teilbereichen - im Sinne eines Entwurfs adäquat konkretisiert werden. Die komplexen Zusammenhänge und Erfordernisse in diesem Bereich werden aus Sicht und mit Mitteln der Gestaltung konzeptionell-theoretisch durchdrungen und praktisch reflektiert bearbeitet.

Es wird ein projektorientiertes Lehrangebot im Bachelor- und Masterstudiengang angeboten, welches komplexe Fragestellungen im Kontext Mobilität ebenso berücksichtigt wie die Vermittlung konkreter gestalterischer Fähigkeiten. Dabei ist die Anschlussfähigkeit an die weiteren Studiengänge des Fachbereichs und andere relevante Fachgebiete explizit erwünscht.

Das Fachgebiet thematisiert Fragestellungen aus dem Kontext von Mobilität und Mobilitätsverhalten. Dabei ist insbesondere die Auseinandersetzung mit räumlicher und informationeller Mobilität relevant.

Gestaltungstypische Fragestellungen und unterschiedliche Kontextualisierung werden als Näherungen und Methode zur Erarbeitung von Löungsansätzen für komplexe Fragestellungen angewendet. Mögliche Ergebnisse sind Strukturen, Dienstleistungen und Services, Produkt- oder Kommunikationskonzepte, welche - ggf. in Teilbereichen - im Sinne eines Entwurfs adäquat konkretisiert werden. Die komplexen Zusammenhänge und Erfordernisse in diesem Bereich werden aus Sicht und mit Mitteln der Gestaltung konzeptionell-theoretisch durchdrungen und praktisch reflektiert bearbeitet.

Es wird ein projektorientiertes Lehrangebot im Bachelor- und Masterstudiengang angeboten, welches komplexe Fragestellungen im Kontext Mobilität ebenso berücksichtigt wie die Vermittlung konkreter gestalterischer Fähigkeiten. Dabei ist die Anschlussfähigkeit an die weiteren Studiengänge des Fachbereichs und andere relevante Fachgebiete explizit erwünscht.

Das Fachgebiet thematisiert Fragestellungen der Digitalisierung im Kontext von Gestaltungsarbeit. Dabei sind insbesondere drei Bereiche relevant:

Die neuen Medien als gesellschaftliches Phänomen

Die Entwicklung der Neuen Medien hat einen gravierenden Veränderungsprozess in der Gesellschaft ausgelöst. Diesen Wandel – in Strukturen, sozialem Verhalten, in Bereichen der Arbeit und es Privaten – und seine Resultate zu untersuchen und mit Mitteln der Gestaltung Entwicklungs- und Lösungsansätze zu erarbeiten und gestalterisch auszuformulieren ist Hauptanliegen dieses Fachgebiets.

Die neuen Medien als Werkzeug

Mit den digitalen Technologien stehen den Gestaltern komplexe und sehr leistungsstarke Werkzeuge zur Verfügung. Im professionellen Arbeitsprozess führen diese – verstärkt durch die schnelle Weiterentwicklung – zu Differenzierung. Ausbildungsziel ist ein professioneller und bewusster Umgang, die Fähigkeit die jeweils adäquaten Mittel auswählen und mit betreffenden Fachleuten kommunizieren zu können.

Die neuen Medien als Gegenstand gestalterischer Arbeit

Das "klassische" Produktdesign ist mit einer wachsenden Zahl von Erzeugnissen konfrontiert, welche nur im Zusammenspiel mit Interaktion, grafischen Benutzeroberflächen o.ä. ihre wesentlichen Funktionsmerkmale erhalten und Sinn ergeben. Zudem haben sich die neuen Medien als eigenständiges, künstlerisch-ästhetisches Mittel etabliert – im Theater als virtuelle Bühnenräume, im Museum als Installationskunst oder im Web.

Modulhandbücher & Ordnungen

Eine detaillierte Beschreibung der Studieninhalte, wie zum Beispiel Studienverlaufspläne und Beschreibungen einzelner Module des Studiengangs Produktdesign finden Sie im Modulhandbuch sowie in der fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung.
Weitere Dokumente können in den Amtlichen Bekanntmachungen recherchiert werden.

Eignungsprüfung & Immatrikulation

Eignungsprüfung & Immatrikulation

Die Immatrikulation ist immer vom 15.06. bis zum 15.07. zum nächsten Wintersemester möglich. Bewerbungen auf ein höheres Fachsemester sind vom 15.05. bis 15.07. möglich.
Wenn Sie die Zugangsvoraussetzungen erfüllen, können Sie einen Immatrikulationsantrag stellen. Beachten Sie hierfür die folgenden, studiengangsspezifischen Angaben:

Zugangsvoraussetzungen

Für die Immatrikulation in den zulassungsfreien Bachelorstudiengang Produktdesign benötigen Sie eine Hochschulzugangsberechtigung gemäß Brandenburgischem Hochschulgesetz. Diese Hochschulzugangsberechtigung umfasst die Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte berufspraktische Vorbildung.
Eine weitere Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme an der studiengangsbezogenen Eignungsprüfung.

Anmeldung zur Eignungsprüfung

Die studiengangsbezogene künstlerisch-gestalterische Eignungsprüfung findet jährlich im Mai statt. Sie können sich bis zum 1.4. (Ausschlussfrist) zur Eignungsprüfung anmelden.
Zur Anmeldung werden noch keine Zeugnisse und Bewerbungsmappen benötigt. 

Nach der Sichtung aller Anmeldungen teilen wir Ihnen den Termin der Eignungsprüfung und das Thema der Hausarbeit mit.

Folgende Aufgaben sind nach der Anmeldung zu erledigen:

  • den mitgeschickten Bewerbungsbogen ausfüllen und mit einem korrekt addressierten Rückumschlag (0,85 Euro) zurückschicken (noch ohne Zeugnisse)
  • die Mappe mit maximal zehn eigenen Arbeiten griffbereit fertigstellen
  • sich der Hausaufgabe annehmen

Anmeldung zur Eignungsprüfung

Eignungsprüfung

Die Eignungsprüfung besteht aus den folgenden Teilen:

  • Präsentation der Hausarbeit, verbunden mit einem Gespräch vor der zuständigen Prüfungskommission
  • Vorlage von maximal zehn Arbeitsproben der jüngsten Zeit auf Verlangen der Prüfungskommission (Bildmaterial bis zum Format DIN A0, Computerdarstellungen auf eigenen Rechnern, dreidimensionale Anschauungsobjekt

Bewertungskriterien
Die Bewertungskriterien der künstlerisch-gestalterischen Eignung sind die Darstellung eigener Ideen, die Abstraktionsfähigkeit, Kreativität, Technik und Handwerk, kommunikative Fähigkeiten und die Designspezifische Begabung.

Nach der Eignungsprüfung
Nach der Eignungsprüfung beraten sich die einzelnen Prüfungskommissionen und entscheiden, ob die Eignung festgestellt werden konnte. Sie erhalten in den darauffolgenden Wochen einen Brief, in dem Sie über das Ergebnis informiert werden. Im Falle, dass die Eignungsprüfung bestanden wurde, können Sie die Immatrikulation beantragen.

Immatrikulationsantrag

Der Immatrikulationsantrag wird online im MyCampus-Hochschulportal der Fachhochschule Potsdam gestellt. Nach Eingabe der für die Immatrikulation erforderlichen Angaben wird ein Immatrikulationsantrag erstellt. Dieser Antrag ist unterschrieben und postalisch zusammen mit der Hochschulzugangsberechtigung in Papierform bei der FH Potsdam einzureichen. Ob Sie darüber hinaus noch weitere Dokumente einreichen müssen, entnehmen Sie bitte dem Immatrikulationsantrag. Für die Einreichung gilt der letzte Tag des Immatrikulationszeitraums (15.07.). Maßgeblich ist der Posteingang an der FH Potsdam.

Einzureichende Unterlagen

  • amtlich beglaubigte Kopie der Hochschulzugangsberechtigung bzw. des Hochschulabschlusszeugnisses 
  • Versicherungsnachweis der gesetzlichen Krankenversicherung für Studierende bzw. Nachweis der Befreiung von der gesetzlichen Versicherungspflicht
  • Einzahlungsbeleg oder Auftragsbestätigung des Semesterbeitrags
  • Lichtbild für die Ausstellung der Campus.Karte
  • ggf. Exmatrikulationsbescheinigung der zuletzt besuchten Hochschule
  • ggf. weitere Unterlagen gemäß Immatrikulationsantrag

Allgemeine Informationen zu Bewerbungs- und Immatrikulationsverfahren

An der FH Potsdam gibt es verschiedene Bewerbungsverfahren. Allgemeine Informationen zu Bewerbungs- und Immatrikulationsverfahren sowie Informationen zu den Themen Teilzeitstudium, Gasthörerschaft und Zweitstudium finden Sie auf den allgemeinen Bewerbungsseiten.

Allgemeine Informationen zur Bewerbung

Eindruck der Eignungsprüfungen am Fachbereich Design

Eindrücke von der Eignungsprüfung

Für einen Eindruck der Eignungsprüfung lohnt sich ein Blick in das Video der FHP-Campusambulanz. Die Campusambulanz – ein Team engagierter Studierender – ist immer vor Ort und sorgt für eine nette und schöne Atmosphäre zwischen all den neuen Eindrücken. Auf der Webseite der Campusambulanz finden Sie außerdem viele hilfreiche Tipps und Antworten zu den häufigsten Fragen rund um die Eignungsprüfung im Fachbereich Design. 

Website der Campusambulanz

Internationale Bewerber*innen

Sie möchten sich für ein Studium ab dem ersten oder einem höheren Fachsemester bewerben und haben Ihren Schulabschluss und/oder Hochschulabschluss im Ausland erworben? Dann können Sie sich im Ausland erworbene Abschlüsse und Leistungen anerkennen lassen und bei uns studieren.

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