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Interfacedesign (B. A.)

Interaktiver Tisch (blau beleuchtet) aus dem Studiengang Interfacedesign

Digitale Geräte und Systeme erschließen sich uns nur über das Interface. Im Interface werden abstrakte Vorgänge konkret erfahrbar. Interfaces liefern uns Informationen und ermöglichen uns, Prozesse zu steuern. Wie Interfaces aussehen, wie sie organisiert sind, wie man sie bedient, welche Informationen angezeigt werden, welchen Handlungsspielraum man als Nutzer*in geboten bekommt – all das entscheiden Interfacedesigner*innen. Dabei kommen sowohl im Studium wie auch im Berufsleben eine Vielzahl von Designstrategien zum Zug. Vom methodischen User-Experience-Design (UX) bis hin zu spekulativen Designansätzen bietet sich für Interfacedesigner*innen ein großer Gestaltungsspielraum. 

Abschluss:
Bachelor of Arts
Studienform:
Vollzeitstudium
Lehrsprache:
Deutsch
Regelstudienzeit:
8 Semester, inkl. eines Praxissemesters
Studienbeginn:
Wintersemester
Anmeldung zur Eignungsprüfung:
01.01. – 01.04.
Bewerbungsfrist:
15.06. – 15.07. (zulassungsfrei)
Voraussetzungen:
Allgemeine Hochschulreife/ Fachhochschulreife/ gleichwertig anerkannte berufspraktische Vorbildung, bestandene Eignungsprüfung
Leistungsumfang:
240 ECTS-Leistungspunkte
Modulhandbücher & Ordnungen
Profil

Interaktion zwischen Mensch und Maschine

Der Computer begegnet uns heutzutage überall und in vielen verschiedenen Formen. Vom Smartphone bis zum Internet of Things und einer Vielzahl von unsichtbaren Computern - die Digitalisierung hat fast vollständig unsere Lebens- und Arbeitswelt durchdrungen. Nicht nur die Geräte selbst sind vielfältig, sondern insbesondere die Software ermöglicht eine unglaubliche Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten - von einfachen Spielen bis hin zu riesigen sozialen Netzwerken.
Digitale Geräte und Systeme erschließen sich uns nur über das Interface. Im Interface werden abstrakte Vorgänge konkret erfahrbar. Interfaces liefern uns Informationen und ermöglichen uns, Prozesse zu steuern. Eine Karten-App zeigt uns, wo wir sind und was sich in unserer Umgebung befindet - sie bietet aber auch die Möglichkeit, den Kartenausschnitt zu verändern und komplexe Funktionen aufzurufen. Wir können durch eine Karten-App Orte entdecken, Läden finden, Verkehrsmittel buchen, Päckchen im richtigen Moment entgegennehmen sowie Menschen begegnen.

Konzept

Die Aufgabe von Interfacedesign ist es, den Einfluss des Computers auf unsere Lebenswelt mitzugestalten und digitale Technologien mit humanistischen Ideen zu vereinen. Gutes Interfacedesign bedeutet, komplexe Handlungsabläufe in nachvollziehbare Sinneinheiten zu gliedern und diese dann grafisch, akustisch oder haptisch so darzustellen, dass sie von ganz unterschiedlichen Personen genutzt und geschätzt werden. Menschen sollen ein positives Erlebnis bei der Nutzung digitaler Technologien haben. Dazu gehört aber auch, dass Daten transparent im Interface angezeigt werden und Risiken deutlich gemacht werden.

Unser Studienkonzept basiert auf den folgenden übergeordneten Prinzipien:

Im Mittelpunkt eines jeden Designstudiums steht die Ausbildung und Entfaltung der eigenen Kreativität. Kreativität bedeutet hier sowohl eine eigene Formsprache zu finden, aber auch Problemlösungskompetenz zu entwickeln. In fast allen Designprojekten müssen beide Aspekte gleichermaßen berücksichtigt werden. Ein schönes Interface löst noch kein Problem - eine gute Struktur, die schlecht dargestellt wird, ist unverständlich. Kreativität bedeutet im Studium und im Beruf, innovative und nachhaltige Lösungen für Probleme zu finden und elegante Interfaces zu entwerfen.

Entsprechend wird Kreativität im Interface-Studium an der FH Potsdam auch gelehrt, trainiert und praktiziert. Schon im Grundstudium werden Kreativitätstechniken vermittelt, ästhetische Experimente durchgeführt und an komplexen Problemen gearbeitet. In kreativen Prozessen gibt es nicht den einen, richtig Weg. Vielmehr ist unser Ziel, Ihnen Strategien zu vermitteln, mit denen sie komplexe Probleme sowohl ästhetisch als auch konzeptionell eigenständig bearbeiten können.

Mit der Vermittlung von Gestaltungs- und Methodenkompetenzen werden Sie in die Lage versetzt, zwei scheinbar einfache Fragen zu bearbeiten: Wie gestalte ich? Und was gestalte ich?

Für die Entwicklung von Gestaltungskompetenzen bieten wir Kurse an, in denen in praktischen Übungen Themen wie Screen-Design, Typografie, grafische User-Interfaces, generatives Design, Webdesign und Datenvisualisierung vermittelt werden. Hier lernen die Studierenden, wie sie gestalten und sie ihre Gestaltungsentscheidungen begründen können.

Aber Interfacedesign geht weit über die Oberflächen hinaus. Um elegante und verständliche digitale Systeme zu entwerfen, muss man auch fragen was eigentlich gestaltet werden soll. Als Designer*innen müssen wir keine Strukturen und Systeme als gegeben hinnehmen - vielmehr müssen alle Handlungsabläufe und Zusammenhänge hinterfragt werden. Dazu werden bei uns Themen wie Informationsarchitektur, User Experience, Usability, Service-Design, digitale Geschäftsmodelle und Evaluationstechniken vermittelt.

Auch wenn es nicht möglich ist, die Zukunft des Berufsfeldes von Designer*innen exakt vorauszusagen, so ist unumstritten, dass technologische Entwicklungen wie AI (Artificial Intelligence) und Machine Learning, Robotik sowie Virtual und Augmented Reality sowohl zukünftige Gestaltungsprozesse – z.B. Designing with AI – als auch Nutzungserlebnisse stark verändern werden. Auch in diesem sehr dynamischen Spannungsfeld zwischen einer zu starken Technologiezentrierung vs. dem Erwerb notwendiger Kompetenzen zukünftiger Designer*innen, setzt der Studiengang auf die Balance einführender und angewandter Kursangebote. Er unterstützt Sie dabei, ihren Respekt bzw. Barrieren bei der Anwendung dieser neuen Technologien in Neugierde, Kreativität und kritischen Reflexion zu transformieren.

Das Design-Studium in Potsdam zeichnet sich durch ein hohes Maß an Eigenverantwortung aus. Wir wollen unseren Studierenden ermöglichen, eigene Schwerpunkte zu setzen und sich in Themen und Fachgebieten zu vertiefen. Nicht ohne Grund ermutigen wir Studierende durch unsere Studienordnung eigenständig Schwerpunkte auch außerhalb des Interface Design zu setzen. Eigenverantwortung bedeutet aber auch, in Designprozessen Verantwortung zu übernehmen, die eigene Urteilskraft auszubilden und Positionen einzunehmen.

Passt dieser Studiengang zu Ihnen?

Muss man programmieren können, um Interfacedesign zu studieren?
Nein.

Muss man im Interface-Studium programmieren lernen?
Sowohl Informatik als auch Interfacedesign beschäftigen sich mit digitaler Technologie - allerdings aus sehr unterschiedlichen Perspektiven. Vereinfacht gesagt interessiert Informatiker*innen, wie digitale Technologie funktioniert. Interfacedesigner*innen interessiert, was man mit ihr machen, gestalten und erreichen kann. Im Interfacedesign geht nicht um Technologie an sich, sondern um die Beziehung zwischen Menschen und digitaler Technologie.

Ist Interfacedesign mit Informatik vergleichbar?
Sowohl Informatik als auch Interfacedesign beschäftigen sich mit digitaler Technologie - allerdings aus sehr unterschiedlichen Perspektiven. Vereinfacht gesagt interessiert Informatiker*innen, wie digitale Technologie funktioniert. Interfacedesigner*innen interessiert, was man mit ihr machen, gestalten und erreichen kann. Im Interfacedesign geht nicht um Technologie an sich, sondern um die Beziehung zwischen Menschen und digitaler Technologie.

Ist UX das gleiche wie Interfacedesign?
UX (»User Experience Design«) ist ein Begriff, der inzwischen häufig verwendet wird, wenn es um die Entwicklung und Gestaltung von digitalen Produkten und Services geht. Aus unserer Sicht betont UX methodische Aspekte des Interfacedesigns. Beim UX geht es also um ein strukturiertes und nutzerzentriertes Vorgehen bei der Entwicklung und Bewertung von Interfaces. Im UX werden die Bedürfnisse von Nutzer*innen sorgfältig erhoben, Prototypen oder Produkte getestet, die Nutzung analysiert und daraufhin Rückschlüsse für Verbesserungen gezogen. UX ist eine wichtige Designstrategie, die im Studiengang Interfacedesign vermittelt wird. Aber sie ist eben nicht die einzige. Forschung, Kreative Ansätze, experimentelles Arbeiten sowie freies Spekulieren über Interfaces gehören genauso zur Ausbildung und zur Berufspraxis wie methodische Analysen.

Gestaltet man im Interfacedesign mehr als nur Apps?
Ja! Interfacedesign ist sehr vielseitig. Von sehr methodischem User-Experience-Design, bei dem sehr genau untersucht wird, wie Technologie genutzt wird, bis hin zum sehr künstlerischen Design interaktiver Ausstellungsformate ist sehr vieles möglich und wird auch in der Lehre angeboten. Hier lohnt der Blick ins Vorlesungsverzeichnis, auf Incom und in unser Projektarchiv.

Wenn ich einen Studienplatz im Interfacedesign bekomme, kann ich dann nur Interface-Kurse belegen?
Nein. In den ersten Semestern des B. A.-Studiums haben wir ein umfassendes und studiengangübergreifendes Angebot im Elementaren Gestalten – also in den Grundlagenangeboten für Designstudierende. Aber auch im weiteren Studienverlauf kann – und soll – man Angebote aus dem Kommunikationsdesign, dem Produktdesign und der Europäischen Medienwissenschaft wahrnehmen. In den Entwurfsmodulen kann man bis zu 50% der Leistungen in den anderen beiden Designstudiengängen einbringen!

Ist Interfacedesign ein künstlerisches Studium?
Gute Frage. Künstlerisches Studium: ja. Kunststudium: nein. Eine der Besonderheiten des Designstudiums in Potsdam ist, dass die Studierenden ihren Schwerpunkt selbst wählen können. Man kann sehr angewandt studieren – aber auch sehr frei und sehr künstlerisch.

Ich kann überhaupt nicht zeichnen oder malen - interessiere mich aber sehr für Interfacedesign! Geht das überhaupt? Wenn ja - wie komme ich zu einer Mappe?
Zeichnen ist ein guter Weg, um Ideen aufs Papier zu bringen aber nicht der einzige. Man muss nicht perfekt zeichnen können, um Interfacedesign zu studieren. Falls Sie keine Mappe haben, nehmen Sie sich etwas Zeit und stellen Sie sich selbst kreative Aufgaben: Denken Sie sich eine App aus, die sie selbst gern hätten und skizzieren Sie diese. Nutzen Sie Fotografie, um Personen, Dinge und Interaktionen zu dokumentieren. Experimentieren Sie mit Grafik-Software. Spielen Sie mit Computer-Code. Erstellen Sie persönliche Landkarten. Entdecken Sie Programm-Abläufe im Alltag und beschreiben Sie diese. Gestalten Sie ein Kochbuch ohne Worte. Übersetzen Sie ein Musikstück in ein Bild. Drehen Sie ein Video.

Ich zeichne und male viel. Aber was gehört in meine Mappe, wenn ich mich für das Interfacedesign-Studium bewerbe?
Uns interessieren die kreativen Seiten Ihrer Persönlichkeit. Die Mappe ist ein Weg, uns diese Seite vorzustellen. Insofern können in der Mappe Zeichnungen, Skizzen, Fotografien, Gemälde, Renderings, Modelle, Webdesigns enthalten sein, aber auch Filme, Animationen, Musikstücke, Skulpturen, Installationen oder weitere kreative Formate wie Computercode, Geschichten, Webseiten, Spiele, Videos und Musik. Zeigen Sie einfach, wer Sie sind, was sie interessiert und wie sie ihre Ideen kommunizieren.

Wie soll ich die Aufgabe für die Aufnahmeprüfung bearbeiten?
Möglichst kreativ. Vermeiden Sie Klischees, überzeugen Sie uns von Ihrem Konzept! Die formale Ausarbeitung ist nicht unwichtig – uns interessieren aber vor allem Ihre Ideen.

Welche Fähigkeiten sollte man mitbringen, wenn man sich für Interfacedesign bewirbt?
Neugierde, lösungsorientiertes Denken, eine gute Allgemeinbildung, Lust am Gestalten, Freude an komplexen Problemen, Interesse an digitaler Technologie.

Kann man mit Interfacedesign überhaupt Geld verdienen?
Ja  und zwar unter Umständen recht viel. Der Studiengang verfügt über sehr gute Industriekontakte. Unsere Absolvent*innen arbeiten in großen Firmen, haben sehr erfolgreiche Startups gegründet oder arbeiten als unabhängige Experte.

Kann man perspektivisch auch in der Forschung arbeiten?
Ja. Der Studiengang Interfacedesign engagiert sich ausgesprochen stark in der Forschung. Mit dem Interaction Design Lab und dem Urban Complexity Lab verfügen wir über zwei hervorragende Forschungseinheiten mit internationalem Renommee. Weiterhin besteht über eine Kooperation mit der Universität Potsdam die Möglichkeit, mit Themen des Interfacedesigns bei uns zu promovieren.

Taiwan – DAAD ISAP-Programms

Partnerhochschulen

Der Studiengang Interfacedesign hat insbesondere mit der Universität Malmö (Schweden), der Universität Edinburgh (GB), der Accademia di Belle Arti di Frosinone (Italien), dem Shenkar College of Engineering and Design (Israel) gute Beziehungen. Außerhalb von Europa pflegen wir einen sehr engen Austausch mit der National Taipei University of Technology (Taiwan). Über ein Förderprogramm des Deutschen akademischen Austauschdienstes (DAAD) stehen pro Semester bis zu drei Vollstipendien für einen fünfmonatigen Auslandsaufenthalt an der Partnerhochschule in Taiwan zur Verfügung.

International Office

Kontakt

Die Kolleg*innen der Zentralen Studienberatung informieren Studieninteressierte, Studienanfänger*innen, Eltern, Lehrer*innen und Studierende zu allen allgemeinen Fragen rund um das Studium. Bei konkreten Fragen und Anliegen zum Studiengang Interfacedesign kontaktieren Sie gern die Studienfachberatung.

Diese Studiengänge könnten Sie auch interessieren

Weitere Studiengänge
Studiengang Lehrsprache Studienbeginn Bewerbungsfrist
Europäische Medienwissenschaft (B. A.) Deutsch Wintersemester
bis 15.07. an der Universität Potsdam (zulassungsbeschränkt)
Interfacedesign (B. A.) Deutsch Wintersemester
15.06. – 15.07. (zulassungsfrei)
Anmeldung zur Eignungsprüfung: 01.01. – 01.04.
Kommunikations­design (B. A.) Deutsch Wintersemester
25.05. – 15.07. (zulassungsbeschränkt)
Anmeldung zur Eignungsprüfung: 01.01. – 01.04.
Produktdesign (B. A.) Deutsch Wintersemester
15.06. – 15.07. (zulassungsfrei)
Anmeldung zur Eignungsprüfung: 01.01. – 01.04.
Design (M. A.) Deutsch Sommersemester, Wintersemester
15.06. – 15.08. und 15.02. – 15.03. (zulassungsbeschränkt)
Anmeldung zur Eignungsprüfung: bis 15.06. für das Wintersemester / bis 15.12. für das Sommersemester
Europäische Medienwissenschaft (M. A.) Deutsch Wintersemester
bis 01.06. an der Universität Potsdam
Berufliche Perspektiven

Berufliche Perspektiven

Interfacedesigner*innen haben ein klares Berufsbild: Sie sind Expert*innen für die benutzer*innenfreundliche Gestaltung von digitalen Produkten. Vom Smartphone bis zum Bankautomaten – all diese Produkte haben eine Schnittstelle, welche von Nutzer*innen bedient wird. Absolvent*innen des Interfacedesign-Studiums sind bestens darin geschult, zu erkennen, wie eine solche Schnittstelle aufgebaut und designt werden sollte. Diese Fachexpertise im Human Interface Design wird in den verschiedensten Branchen eingesetzt. Schon während des Studiums können Studierende von dem großen Netzwerk der FH Potsdam profitieren und erste Projekte in Kooperation mit Firmen, Institutionen und Partnerhochschulen realisieren. 

Perspektiven in der Wirtschaft und Industrie

Interfacedesigner*innen können verschiedene Aufgaben erfüllen und bei Entwicklungsprozessen als Planer*innen, Entwickler*innen oder Strateg*innen arbeiten – egal ob in Festanstellung oder auf selbständiger Basis. Erfahrene Interfacedesigner*innen agieren meist in Leitungsfunktionen und übernehmen die Projektplanung und -betreuung sowie Beratung. Typische Arbeitgeber im Bereich Interfacedesign sind:

  • Design-Agenturen
  • Kommunikations-Agenturen
  • IT-Unternehmen 
  • Industrie, z. B. Spielindustrie

Perspektiven in der Wissenschaft und Forschung

Im Bereich Forschung steigt die Nachfrage nach Interfacedesigner*innen stetig. Das Aufgabenspektrum umfasst die Entwicklung von Interfaces für neue Anwendungen sowie die eigentliche Forschung, wie zum Beispiel an Brain-Computing-Interfaces, wo Interfaces mit Gedanken gesteuert werden. Absolvent*innen finden Stellen u. a. in:

  • Instituten
  • Forschungslaboren
  • Hochschulen

Master-Studium

Absolvent*innen des Bachelor-Studiengangs Interfacedesign können ihr Wissen in einem weiterführenden Studium ausbauen und Fachkenntnisse aneignen. Im Fokus des Master-Studiengangs Design steht die Wissenschaft und Forschung. Sie beschäftigen sich in diesem Studiengang ausführlich mit speziellen Forschungsfragen und arbeiten an Forschungsprojekten mit. Anschließend können Sie den Weg zur Promotion einschlagen.

Design (M. A.)

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Studiengang Lehrsprache Studienbeginn Bewerbungsfrist
Europäische Medienwissenschaft (B. A.) Deutsch Wintersemester
bis 15.07. an der Universität Potsdam (zulassungsbeschränkt)
Interfacedesign (B. A.) Deutsch Wintersemester
15.06. – 15.07. (zulassungsfrei)
Anmeldung zur Eignungsprüfung: 01.01. – 01.04.
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25.05. – 15.07. (zulassungsbeschränkt)
Anmeldung zur Eignungsprüfung: 01.01. – 01.04.
Produktdesign (B. A.) Deutsch Wintersemester
15.06. – 15.07. (zulassungsfrei)
Anmeldung zur Eignungsprüfung: 01.01. – 01.04.
Design (M. A.) Deutsch Sommersemester, Wintersemester
15.06. – 15.08. und 15.02. – 15.03. (zulassungsbeschränkt)
Anmeldung zur Eignungsprüfung: bis 15.06. für das Wintersemester / bis 15.12. für das Sommersemester
Europäische Medienwissenschaft (M. A.) Deutsch Wintersemester
bis 01.06. an der Universität Potsdam
Studieninhalte

Studienablauf

Das Studium Interfacedesign mit dem Abschluss Bachelor of Arts ist ein Vollzeitstudium mit acht Semestern.

 

  1. Semester Grundlagen und Orientierung: Gestaltungsgrundlagen, Entwurfsgrundlagen, Werkstatt, Projekt
   2. Semester Grundlagen und Orientierung: Gestaltungsgrundlagen, Theorie, Entwurfsgrundlagen, Werkstatt, Projekt
   3. Semester Grundlagen und Orientierung: Theorie, Entwurfsgrundlagen, Projekt, Kolloquium
   4. Semester Fokussierung und Vertiefung: Entwurf/Fachvertiefung, Theorie
   5. Semester Fokussierung und Vertiefung: Entwurf/Fachvertiefung, Projekt
   6. Semester Fokussierung und Vertiefung: Praktikum
   7. Semester Fokussierung und Vertiefung: Theorie, Entwurf/Fachvertiefung, Perspektive
   8. Semester Fokussierung und Vertiefung: Theorie, Entwurf/Fachvertiefung, Bachelorarbeit

Im Zentrum des vierjährigen Bachelorstudiums stehen eine gemeinsame, generalistische Grundlagenausbildung sowie die drei Vertiefungsrichtungen mit vielfältigen, individuellen Wahlmöglichkeiten für Kurse und Projekte.

Erfahren Sie hier mehr über das Konzept, die Gestaltungsgrundlagen & Theorie unserer Design-Studiengänge.

Interfacedesign Studienverlauf Erster Studienabschnitt
Beispielhafter Studienverlauf im ersten Studienabschnitt.

Im ersten Studienabschnitt werden Gestaltungsgrundlagen, fundierte handwerkliche Fertigkeiten und theoretische Grundlagen vermittelt, erste Projekterfahrungen gesammelt sowie eine erste fachliche Orientierung geboten. Die Lehrveranstaltungen aller drei Studiengänge Interface-, Kommunikations- und Produktdesign während des 1. Studienabschnitts werden grundsätzlich Studiengang übergreifend unterrichtet, wiewohl es bei der Fachorientierung und den Werkstattkursen zu durchaus intendierten Studiengang spezifischen Konzentrationen kommen darf. Das Studium fordert und fördert einen individuellen Zuschnitt durch ein ausgeprägtes System von Wahlpflichtangeboten. 

Die ersten drei Ihrer Semester im Studiengang Interfacedesign können daher – je nach fachlicher Fokussierung – entweder im Sinne einer Generalisierung oder einer Fokussierung aufgebaut sein.

Interfacedesign Studienverlauf Zweiter Studienabschnitt
Interfacedesign Studienverlauf Zweiter Studienabschnitt

Der zweite Studienabschnitt ist stark geprägt von Entwurfsarbeit in vorwiegend projektorientierten Aufgabenstellungen – 80 ECTS, also zwei Drittel der 120 ECTS (= 150 ECTS abzgl. 30 ECTS für das Praxissemester), werden in Entwurfsleistungen erbracht. Mindestens ein Projekt muss belegt werden – ergänzt um sechs Fachvertiefungen; maximal drei Projekte können belegt werden – ergänzt um zwei Fachvertiefungen. Hinzu kommen 3 Leistungsnachweise aus der Theorie sowie ein Leistungsnachweis in handwerklich-technischer Vertiefung oder einem Komplementärfach. Ein ganzes Semester ist für das Fachpraktikum reserviert, das inklusive Bericht mit 30 ECTS creditiert wird. Dieses Praxissemester kann nach eigener Wahl terminiert sein. Den Abschluss des zweiten Studienabschnittes bildet die Bachelor-Arbeit, die im achten Semester studienbegleitend angefertigt wird.

Studieninhalte

Lehrformate

Im Interfacedesign-Studium werden theoretische und praktische Bestandteile gleich gewichtet. Die theoretische Wissensvermittlung wird in Vorlesungen und Übungen realisiert, der praktische Anteil in Lehrveranstaltungen, die in den Werkstätten und Laboren der FH Potsdam stattfinden. Die Studierenden sollen dazu ermutigt werden, selbst Hand anzulegen und eigenständig Lösungsansätze zu entwickeln. Da im Berufsleben neben dem theoretischen Wissen vor allem auch die Praxiserfahrung zählt, haben die Studierenden darüber hinaus die Möglichkeit, eigene Projekte und Projektwochen zu realisieren und fachübergreifend zu arbeiten. Durch die interdisziplinäre, freie Kurswahl können Studierende im Studienfach Interfacedesign ihr eigenes Profil stärken. 

  • individuelle, interdisziplinäre Kurswahl
  • integrierte Vorlesungen und Übungen
  • technische und handwerkliche Praxis in den Werkstätten und Laboren
  • Projektarbeit fachübergreifend und mit Praxispartner*innen
  • begleitete studentische Projekte und Übungen  

Elementare Grundlagen

Im Studienabschnitt „Elementare Grundlagen“ erhalten die Studierenden eine Einführung in die gestalterischen und theoretischen Grundlagen, die in Übungen vermittelt werden. Dieser erste Studienabschnitt gliedert sich in die Bereiche Basics, Kontext, Prozess und Atelier. 

  • Basics: u. a. gestalterische Bausteine, handwerkliche und technische Grundkenntnisse, 

formales Gestalten und Formensprache

Kontext: u. a. Wahrnehmungsroutinen und Wahrnehmungsphänomene, Kontextbeziehungen und Bildsprache

Prozess: u. a. offene Fragestellungen, Recherche, Analyse, Selektion, Einführung in Entwurfsmethoden und Kreativitätstechniken

Atelier: u. a. Übungen zu Komposition, Proportion, Farbe, Form, Oberfläche und Material, Zeichnerische Übungen zur Visualisierung von Gegenständen, Ideen und einfachen Prozessen
 

Entwurfsgrundlagen

Der Modulbereich „Entwurfsgrundlagen“ fokussiert sich auf die praktische Arbeit innerhalb der jeweiligen Designrichtung. So steht beim Interfacedesign vor allem die Methodik und die Konzeption von User-Interfaces im Mittelpunkt, im Studiengang Kommunikationsdesign die Bild- und Schriftsprache sowie im Studienfach Produktdesign die Materialkunde und die ästhetische Gestaltung. 

Interfacedesign

  • Mensch + Kontext: Nutzer*innen-zentrierte Analyse von Anwendungskontexten
  • Mensch + Prozesse: Methodische Entwicklungsprozesse für interaktive Systeme
  • Form + Interaktion: Konzeption und Entwurf von User-Interfaces
  • Algorithmen + Daten: Gestaltung mit Daten und Algorithmen, Programmierung

Werkstatt

In den Werkstattmodulen haben Studierende die Möglichkeit, bestimmte Designtechniken zu erlernen und praktische Fähigkeiten zu erlangen. Sie erhalten eine Einweisung in die gewählte Technik und können dann eigenverantwortlich in den Werkstatträumen arbeiten und sich ausprobieren. 

Interfacedesign

  • Interfacelabore: Physical Computing, interaktive Systeme

Projekt

Ein wichtiger Teil des Studiums ist die praktische Arbeit. Studierende organisieren im Laufe des Studiums eigene Projekte und Projektwochen. 

Theorie

In den Theoriemodulen „Designgeschichte“, „Designmanagement“ und „Design- und Medientheorie“ wird studiengangübergreifend der fundierte retrospektive Blick, das unternehmerisch-strategische Denken und die gründliche ästhetische wie inhaltliche Analyse geschult.

  • Design-/Medientheorie
  • Design-/Kulturgeschichte
  • Designmanagement und -recht
     

Kolloquium

Am Ende des 1. Studienabschnittes, der in der Regel die ersten drei Semester umfasst, nehmen die Studierenden an einem Kolloquium teil. In dieser modulübergreifenden Prüfung werden die Ergebnisse des 1. Studienabschnittes kontextualisiert, reflektiert, dokumentiert und einer Kommission vorgestellt. 

Entwurf/Fachvertiefung

Das Modul dient der Vertiefung je nach Interessensgebiet zur individuellen Schwerpunktsetzung. Das Design im jeweiligen Studienfach wird einmal als Spekulation, Designforschung, künstlerische Praxis sowie Problemlösung betrachtet. Hierzu organisiert jeder Studienbereich jeweils vier Module, aus denen die Studierenden sich ihre individuelle Vertiefung zusammenstellen können.  

Perspektive

Ziel des Perspektivenmoduls ist es, den Studierenden die Möglichkeit der individuellen Vertiefung (insbesondere in der praktischen Arbeit) zu geben. Die Studierenden können aus den folgenden Modulen wählen: 

  • Projektwochen
  • Flex-Modul
  • Tutorium
  • Projektorganisation
  • Handwerk/Technik
  • Atelier

Praktikum

Das Praktikum im Umfang von 840 Stunden trägt dazu bei, Sie auf Ihr zukünftiges berufliches Tätigkeitsfeld vorzubereiten und vermittelt Ihnen ine realistische Vorstellung von der Berufswirklichkeit sowie den Möglichkeiten, Grenzen und Problemen des angestrebten Berufsfeldes. Oft werden Studierende nach ihrem Abschluss von den Firmen übernommen, bei denen sie ihr Praktikum absolviert haben. Praktika im Ausland sind auch möglich und können eine sehr wichtige Erfahrung im Studium sein. Als Abschluss des Moduls ist ein Praktikumsbericht einzureichen. 

Weitere Informationen zum Praktikum

Abschlussarbeit

  • Eigenständiges Erstellen einer Bachelorarbeit

Projekte

Weitere Projekte
Website-Screenshot vom Redesign-Konzept mit der Überschrift "Introducing the new UX and UI for Goggle News plattform"

Functional and Visual Redesign of Google News

Bachelorarbeit von George Kvasnikov

 

Zeichnung von einem Kartenausschnitt mit Straßen, Wegen und Wiesen

Auf Sand gebaut?

Bachelorarbeit von Christina Serowski

Surveillance-Logo mit dem "allsehenden Auge" und der Aufschrift "All Your Data Belongs to Us""

Interfacedesign in der staatlichen Überwachung

Bachelorarbeit von Christian Groß

Modulhandbücher & Ordnungen

Eine detaillierte Beschreibung der Studieninhalte, wie zum Beispiel Studienverlaufspläne und Beschreibungen einzelner Module des Studiengangs Interfacedesign finden Sie im Modulhandbuch sowie in der fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung.
Weitere Dokumente können in den Amtlichen Bekanntmachungen recherchiert werden.

Mithilfe eines Prototyps zeigt eine Person, wie die Anwendung mittels Smartphone erfolgen soll und wie die Funktionsweise des Multitouch-Tisches ist.

Interface-Designforschung

Der Studiengang Interfacedesign forscht in aktuellen Themenfeldern der Mensch-Computer-Interaktion und Informationsvisualisierung. Er beteiligt sich an nationalen und internationalen Forschungsvorhaben und betreibt Auftragsforschung für Unternehmen und Institutionen. Schließlich integriert er systematisch Forschendes Lernen in das Lehrveranstaltungsangebot.
Im Kern der Designforschung an der Fachhochschule Potsdam steht die Konzeption und gestalterische Umsetzung von neuen Problemlösungen für einen weitestgehend intuitiven, sinnvollen und emotional ansprechenden Umgang mit digitalen Technologien, Produkten oder Services.

Interface-Designforschung

Eignungsprüfung & Immatrikulation

Eignungsprüfung & Immatrikulation

Die Immatrikulation ist immer vom 15.06. bis zum 15.07. zum nächsten Wintersemester möglich. Bewerbungen auf ein höheres Fachsemester sind vom 15.05. bis 15.07. möglich.
Wenn Sie die Zugangsvoraussetzungen erfüllen, können Sie einen Immatrikulationsantrag stellen. Beachten Sie hierfür die folgenden, studiengangsspezifischen Angaben:

Zugangsvoraussetzungen

Für die Immatrikulation in den zulassungsfreien Bachelorstudiengang Interfacedesign benötigen Sie eine Hochschulzugangsberechtigung gemäß Brandenburgischem Hochschulgesetz. Diese Hochschulzugangsberechtigung umfasst die Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte berufspraktische Vorbildung.
Eine weitere Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme an der studiengangsbezogenen Eignungsprüfung.

Anmeldung zur Eignungsprüfung

Die studiengangsbezogene künstlerisch-gestalterische Eignungsprüfung findet jährlich im Mai statt. Sie können sich bis zum 01.04. (Ausschlussfrist) zur Eignungsprüfung anmelden. Zur Anmeldung werden noch keine Zeugnisse benötigt.

Nach der Sichtung aller Anmeldungen teilen wir Ihnen den Termin der Eignungsprüfung und das Thema der Hausarbeit mit.

Folgende Aufgaben sind nach der Anmeldung zu erledigen:

  • den mitgeschickten Bewerbungsbogen ausfüllen und mit einem korrekt addressierten Rückumschlag (0,85 Euro) zurückschicken (noch ohne Zeugnisse)
  • die Mappe mit maximal zehn eigenen Arbeiten griffbereit fertigstellen
  • sich der Hausaufgabe annehmen

Anmeldung zur Eignungsprüfung

Prüfung

Die Eignungsprüfung besteht aus den folgenden Teilen:

  • Präsentation der Hausarbeit, verbunden mit einem Gespräch vor der zuständigen Prüfungskommission
  • Vorlage von maximal zehn Arbeitsproben der jüngsten Zeit auf Verlangen der Prüfungskommission (Bildmaterial bis zum Format DIN A0, Computerdarstellungen auf eigenen Rechnern, dreidimensionale Anschauungsobjekte)

Die Campusambulanz – ein Team engagierter Studierender – ist vor Ort und sorgt für eine nette und schöne Atmosphäre zwischen all den neuen Eindrücken. Auf der Webseite der Campusambulanz finden Sie außerdem viele hilfreiche Tipps und Antworten zu den häufigsten Fragen rund um die Eignungsprüfung im Fachbereich Design. 

Bewertungskriterien

Die Bewertungskriterien der künstlerisch-gestalterischen Eignung sind die Darstellung eigener Ideen, die Abstraktionsfähigkeit, Kreativität, Technik und Handwerk, kommunikative Fähigkeiten und die designspezifische Begabung.

Nach der Prüfung

Nach der Eignungsprüfung beraten sich die einzelnen Prüfungskommissionen und entscheiden, ob die Eignung festgestellt werden konnte. Sie erhalten in den darauffolgenden Wochen einen Brief, in dem Sie über das Ergebnis informiert werden. Im Falle, dass die Eignungsprüfung bestanden wurde, können Sie die Immatrikulation beantragen.

Nach der Prüfung

Die Bewertungskriterien der künstlerisch-gestalterischen Eignung sind die Darstellung eigener Ideen, die Abstraktionsfähigkeit, Kreativität, Technik und Handwerk, kommunikative Fähigkeiten und die Ddsignspezifische Begabung.

Nach der Eignungsprüfung beraten sich die einzelnen Prüfungskommissionen und entscheiden, ob die Eignung festgestellt werden konnte. Sie erhalten in den darauffolgenden Wochen einen Brief, in dem Sie über das Ergebnis informiert werden. Im Falle, dass die Eignungsprüfung bestanden wurde, können Sie die Immatrikulation beantragen.

Immatrikulationsantrag

Der Immatrikulationsantrag wird online im MyCampus-Hochschulportal der Fachhochschule Potsdam gestellt. Nach Eingabe der für die Immatrikulation erforderlichen Angaben wird ein Immatrikulationsantrag erstellt. Dieser Antrag ist unterschrieben und postalisch zusammen mit der Hochschulzugangsberechtigung in Papierform bei der FH Potsdam einzureichen. Ob Sie darüber hinaus noch weitere Dokumente einreichen müssen, entnehmen Sie bitte dem Immatrikulationsantrag. Für die Einreichung gilt der letzte Tag des Immatrikulationszeitraums (15.07.). Maßgeblich ist der Posteingang an der FH Potsdam.

Einzureichende Unterlagen

  • amtlich beglaubigte Kopie der Hochschulzugangsberechtigung bzw. des Hochschulabschlusszeugnisses 
  • Versicherungsnachweis der gesetzlichen Krankenversicherung für Studierende bzw. Nachweis der Befreiung von der gesetzlichen Versicherungspflicht
  • Einzahlungsbeleg oder Auftragsbestätigung des Semesterbeitrags
  • Lichtbild für die Ausstellung der Campus.Karte
  • ggf. Exmatrikulationsbescheinigung der zuletzt besuchten Hochschule
  • ggf. weitere Unterlagen gemäß Immatrikulationsantrag
Eindruck der Eignungsprüfungen am Fachbereich Design

Eindrücke von der Eignungsprüfung

Für einen Eindruck der Eignungsprüfung lohnt sich ein Blick in das Video der FHP-Campusambulanz. Die Campusambulanz – ein Team engagierter Studierender – ist immer vor Ort und sorgt für eine nette und schöne Atmosphäre zwischen all den neuen Eindrücken. Auf der Webseite der Campusambulanz finden Sie außerdem viele hilfreiche Tipps und Antworten zu den häufigsten Fragen rund um die Eignungsprüfung im Fachbereich Design. 

Website der Campusambulanz

Girlande mit internationalen Flaggen

Internationale Bewerber*innen

Sie möchten sich für ein Studium ab dem ersten oder einem höheren Fachsemester bewerben und haben Ihren Schulabschluss und/oder Hochschulabschluss im Ausland erworben? Dann können Sie sich im Ausland erworbene Abschlüsse und Leistungen anerkennen lassen und bei uns studieren.

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