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WIM – Wissenschaftlerinnen in die Medien

Chancen und Herausforderungen für Frauen durch die digitale Erweiterung klassischer Wissenschaftskommunikation

 

"Forschung, Baby!" @diewissenschaftlerinnen
Projektzeitraum:
Typ:
Forschungsprojekt
Finanzierung:
Bundesministerium für Bildung und Forschung, FKZ: 01FP22102

Erforschung der Unterrepräsentation von Wissenschaftlerinnen im Journalismus und in der Wissenschaftskommunikation sowie Entwicklung von Formaten und einer Unterstützungsstruktur, um die Sichtbarkeit von Expertinnen zu steigern und Vorbilder für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu schaffen.

Das Vorhaben untersucht die Unterrepräsentation von Wissenschaftlerinnen in der Wissenschaftsberichterstattung und in der digitalen Wissenschaftskommunikation.

Davon ausgehend werden nachhaltige Handlungsstrategien und Unterstützungssysteme entwickelt, die zu einer erfolgreichen Steigerung der Präsenz von Wissenschaftlerinnen in beiden Bereichen führen.

Dafür kooperiert das Projekt mit Medienpartner*innen aus Print, TV und Radio. Die implementierten Module der Unterstützungsstruktur werden im bundesweiten Hochschulnetzwerk des Projekts eingesetzt und erprobt sowie zusätzlich durch die Transferpartner*innen verbreitet.

Auf den Social-Media-Kanälen Instagram, TikTok, Linkedin (@dieWissenschaftlerinnen) sowie auf Twitter (@bmbfwim) können Interessierte die Projektarbeit mitverfolgen.

 

Kontakt

Projektleitung

Prof. Dr. Judith Ackermann

Prof. Dr. Judith Ackermann

Forschungsprofessorin für Digitale Medien und Performance in der Sozialen Arbeit

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Anna-Sophie Barbutev, M. A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Wissenschaftlerinnen in die Medien"

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Anne-Kathrin Gerlieb

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Wissenschaftlerinnen in die Medien"

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Dorothee Gümpel, B.A.

Dorothee Gümpel

Mitarbeiterin Hochschulkommunikation (Redaktion/Social Media)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Wissenschaftlerinnen in die Medien"