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Servicestelle für Diamond Open Access

SeDOA baut einen Single Point of Contact für Diamond Open Access auf, macht vorhandene Publikationsinfrastrukturen sichtbarer und trägt zu deren Optimierung bei.

Zettel mit der Aufschrift Come in, we are open!
© Ulrike Wuttke
Projektstatus:
laufend
Projektzeitraum:
Typ:
Forschungsprojekt
Profillinie:
Digitaler Raum – Daten, Interaktion, Wissen
Kooperationspartner:
Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur Freie Universität Berlin (einschl.ehem.PH Berlin) Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel Humboldt-Universität Berlin Kirchliche Hochschule Max-Weber-Stiftung Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky Technische Universität Berlin Technische Universität Braunschweig Technische Universität Darmstadt Universität Heidelberg ZB MED Informationszentrum Lebenswissenschaften ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
Projektbeteiligte:
Christine Burkart Sabine Günther Ulrike Wuttke

SeDOA trägt dazu bei, die Effizienz des Diamond Open Access (Diamond OA ) Publizierens in Deutschland zu steigern, indem es die derzeit dezentralen Einrichtungen bei der Verbesserung ihrer technischen und prozessualen Dienstleistungen unterstützt und zentrale Innovationen für das Diamond Open Access Publizieren bereitstellt.

SeDOA wird sich sowohl mit Open-Access-Zeitschriften als auch mit Open-Access-Büchern befassen. Die Ziele, die im Laufe des Projekts erreicht werden sollen, beginnen mit der Etablierung einer funktionierenden Governance, sowohl für das Projekt als auch vorläufig für seinen langfristigen Nachfolger. Dazu gehört die Einbindung in die deutschen Communities of Practice, die sich mit Diamond Open Access Publishing beschäftigen, sowie in internationale Netzwerke. SeDOA begründet damit das deutsche Diamond Open Access Capacity Center, das mit dem europäischen Diamond Capacity Hub und der Global Diamond Open Access Alliance eng zusammenarbeitet. SeDOA wird Publikationsmöglichkeiten an bestehenden Diamond OA -Standorten oder über projektspezifische Dienstleistungen zur Verfügung stellen, wobei es sowohl als Dienstleistungsvermittler als auch als Serviceanbieter fungiert. Es wird Leitlinien und Workshops für die Community anbieten und sich auf disziplinspezifische sowie internationale Netzwerke konzentrieren. Um die Sichtbarkeit und die Qualität der Metadaten zu erhöhen, wird das Projekt die Diamond-Open-Access-Publikationen in Deutschland kartieren und ein datenbankgestütztes Register einrichten, das auf bestehenden Datenbanken aufbaut. Um in die Zukunft des Diamond-Open-Access-Publizierens zu investieren, wird das Projekt SeDOA ein Lab einrichten, das innovative Publikationsmodelle entwickelt und als Resonanzboden für alle relevanten Diamond OA -Akteur*innen dient.

Das SeDOA Innovation Lab (SIL) ist an der Fachhochschule Potsdam am Fachbereich Informationswissenschaften angesiedelt und wird als Lead dieses work package von Sabine de Günther verantwortet. Sie erreichen uns unter der folgenden Adresse: sil-sedoa@fh-potsdam.de.

Kontakt

Projektleitung

Professur für Bibliothekswissenschaft – Strategien, Serviceentwicklung, Wissenschaftskommunikation

Mitarbeitende

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Servicestelle Diamond Open Access (SeDOA)

Mitarbeitende

Projektadministratorin/-koordinatorin EcoDM