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Rückblick

Verstetigung von Transferformaten: Was bleibt nach "Innovative Hochschule"?

Ansichten von Workshopgruppen im Naturkundemuseum Berlin anlässlich des World Cafés zum Thema "Was bleibt nach Innovative Hochschule?" © Corinna Hartwig

Wie können erfolgreiche Transferformate verstetigt werden, wenn die Förderung endet? Beim IHS World Café von "Zukunft findet Stadt" und "InNoWest" im Museum für Naturkunde Berlin diskutierten Akteur*innen aus Wissenschaft, Praxis und Politik genau diese Frage. Beide Verbundprojekte werden aktuell über die Förderlinie "Innovative Hochschule" finanziert – die zu 2028 endet.

Wie geht es weiter, wenn Förderprogramme enden, aber die Themen und Herausforderungen bleiben? Diese Frage stand im Zentrum des World Cafés "Was bleibt nach Innovative Hochschule?" am 17. April 2026, zu dem die Verbundprojekte InNoWest und Zukunft findet Stadt eingeladen haben.

Im Veranstaltungssaal des Museums für Naturkunde Berlin – selbst Praxispartner im Berliner Verbundprojekt – entstand eine konzentrierte und zugleich dialogische Arbeitsatmosphäre. Auf die Einladung zum Erfahrungsaustausch gab es sehr positive Resonanz: Rund 40 Kolleg*innen aus Hochschulen, dem wissenschaftsnahen Umfeld und der Praxis kamen nicht nur aus Berlin und Brandenburg, sondern auch aus anderen Projekten der Förderlinie "Innovative Hochschule" bundesweit angereist.

In mehreren Runden wurde an Thementischen diskutiert: zu den Themen Nachhaltigkeitstransfer, Co-Kreation, Hochschulentwicklung, Transferkompetenzen und Zukunftsallianzen. Das Ziel war best practices herauszuarbeiten zu der Frage, wie Transfer an Hochschulen für angewandte Wissenschaften weiter gefördert und systematisch verankert werden kann.

Den Ergebnisüberblick finden Sie auf der InNoWest-Website

Kontakt

InNoWest: Dr. Katharna Krüth
Zukunft findet Stadt: Eleonora Frühwirt