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WIM - Wissenschaftlerinnen in die Medien

Chancen und Herausforderungen für Frauen durch die digitale Erweiterung klassischer WissenschaftskommunikationErforschung der Unterrepräsentation von Wissenschaftlerinnen im Journalismus und in der Wissenschaftskommunikation sowie Entwicklung von Formaten und einer Unterstützungsstruktur, um die Sichtbarkeit von Expertinnen zu steigern und Vorbilder für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu schaffen. Das Vorhaben untersucht die Unterrepräsentation von Wissenschaftlerinnen in der Wissenschaftsberichterstattung und in der digitalen Wissenschaftskommunikation

"Forschung, Baby!" @diewissenschaftlerinnen
Projektstatus:
laufend
Projektzeitraum:
Typ:
Forschungsprojekt
Profillinie:
Sozialer Raum – Bildung, Partizipation, Gemeinschaft
Kooperationspartner:
@dieWissenschaftlerin Amadeu Antonio Stiftung Der Tagesspiegel Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder Hochschule Düsseldorf Hochschule für Schauspielkunst Berlin Hochschule für angewandte Wissenschaften München (FH) Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an brandenburgischen Hochschulen Ruhruniversität Bochum Technische Hochschule Köln in Köln (FH) TikTok Germany GmbH Universität Potsdam (einschl.ehem.PH Potsdam) Universität Siegen phoenix.online
Projektbeteiligte:
Judith Ackermann Anna-Sophie Barbutev Anne-Kathrin Gerlieb Dorothee Gümpel

Erforschung der Unterrepräsentation von Wissenschaftlerinnen im Journalismus und in der Wissenschaftskommunikation sowie Entwicklung von Formaten und einer Unterstützungsstruktur, um die Sichtbarkeit von Expertinnen zu steigern und Vorbilder für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu schaffen.

Das Vorhaben untersucht die Unterrepräsentation von Wissenschaftlerinnen in der Wissenschaftsberichterstattung und in der digitalen Wissenschaftskommunikation.

Davon ausgehend werden nachhaltige Handlungsstrategien und Unterstützungssysteme entwickelt, die zu einer erfolgreichen Steigerung der Präsenz von Wissenschaftlerinnen in beiden Bereichen führen.

Dafür kooperiert das Projekt mit Medienpartner*innen aus Print, TV und Radio. Die implementierten Module der Unterstützungsstruktur werden im bundesweiten Hochschulnetzwerk des Projekts eingesetzt und erprobt sowie zusätzlich durch die Transferpartner*innen verbreitet.

Auf den Social-Media-Kanälen Instagram, TikTok, LinkedIn (@dieWissenschaftlerinnen) sowie auf Twitter (@bmbfwim) können Interessierte die Projektarbeit mitverfolgen.

Hier geht es zur Webseite: https://diewissenschaftlerinnen.de/

Publikationen

Johanna Hartmann, Mareike Schuhmacher, Annalena Hiergeist, Judith Ackermann (2025): Digitale Narrative zu Wissenschaftler*innen: Selbstdarstellung in sozialen Medien.
In: Wissenschaftskommunikation und Gender: Chancen und Herausforderungen der Sichtbarkeit von Wissenschaftler*innen in sozialen und klassischen Medien. Bielefeld: transcript Verlag. S. 101-122.
Anna-Sophie Barbutev, Judith Ackermann, Johanna Hartmann (2025): Expert*innensuche im Internet: Eine Eyetracking-Studie zum Recherche- und Selektionsverhalten von Wissenschaftler*innen und Journalist*innen.
In: Wissenschaftskommunikation und Gender: Chancen und Herausforderungen der Sichtbarkeit von Wissenschaftler*innen in sozialen und klassischen Medien. Bielefeld: transcript Verlag. S. 149-162.
Pamela Baess, Julia Hodapp, Barbara Nemesh-Baier, Kendra Pölmann, Katrin von Kap-herr, Katarzyna Wojcik (2025): Neue Perspektiven auf die mediale Präsenz von Wissenschaftlerinnen*: Praxisorientierte Ansätze aus der Wissenschaftskommunikation am Beispiel Science Sisterhood.
In: Wissenschaftskommunikation und Gender: Chancen und Herausforderungen der Sichtbarkeit von Wissenschaftler*innen in sozialen und klassischen Medien. Bielefeld: transcript Verlag. S. 261-267.
Anna-Sophie Barbutev, Judith Ackermann, Johanna Hartmann (2025): Perspektivenvielfalt in der Wissenschaftsberichterstattung?: Eine quantitative Analyse zur Präsenz von Wissenschaftlerinnen in klassischen Medien.
In: Wissenschaftskommunikation und Gender: Chancen und Herausforderungen der Sichtbarkeit von Wissenschaftler*innen in sozialen und klassischen Medien. Bielefeld: transcript Verlag. S. 27-40.
Anne-Kathrin Gerlieb, Anna-Sophie Barbutev, Judith Ackermann (2025): Sichtbarkeit ist nicht genug: Zur Geschlechterdimension von Wissenschaftskommunikation.
In: Wissenschaftskommunikation und Gender: Chancen und Herausforderungen der Sichtbarkeit von Wissenschaftler*innen in sozialen und klassischen Medien. Bielefeld: transcript Verlag. S. 9-23.
Anne-Kathrin Gerlieb, Anna-Sophie Barbutev (2025): Wissenschaft und Medien im Dialog: Eine qualitative Untersuchung der Erfahrungen von Wissenschaftlerinnen und Journalist*innen in der Wissenschaftskommunikation.
In: Wissenschaftskommunikation und Gender: Chancen und Herausforderungen der Sichtbarkeit von Wissenschaftler*innen in sozialen und klassischen Medien. Bielefeld: transcript Verlag. S. 193-209.
Anne-Kathrin Gerlieb, Anna-Sophie Barbutev, Judith Ackermann (2025): Wissenschaftlerinnen vernetzen, stärken, zeigen: Social-Media-Erfahrungen aus dem Projekt @diewissenschaftlerinnen.
In: Wissenschaftskommunikation und Gender: Chancen und Herausforderungen der Sichtbarkeit von Wissenschaftler*innen in sozialen und klassischen Medien. Bielefeld: transcript Verlag. S. 297-304.
Judith Ackermann, Anna-Sophie Barbutev, Anne Gerlieb (2023): Frauen in der Wissenschaft sichtbarer machen: So kann es gelingen.
10.

Kontakt

Projektleitung

Forschungsprofessorin für Digitale Medien und Performance in der Sozialen Arbeit

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Akademische Mitarbeiterin im Projekt "Wissenschaftlerinnen in die Medien"

Wissenschaftliche Mitarbeiterin