ttt – transdisziplinäre tools testen: Mit der Methode "Most Significant Change" Wirkungen von Projekten sichtbar machen
Unterschiedliche Perspektiven auf Veränderungen sichtbar machen – Mit der Methode "Most Significant Change" Wirkungen von Projekten gemeinsam reflektieren: Die Methode wird v. a. in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und dem Sozialsektor angewendet, eignet sich aber auch für den Einsatz in transdisziplinären Projekten, in denen Wissenschaftler*innen verschiedener Fachdisziplinen mit außerwissenschaftlichen Akteur*innen an der Lösung komplexer gesellschaftlicher Probleme arbeiten.
Die Methode "Most Significant Change" unterstützt Beteiligte eines Projektes dabei, die im Projektverlauf erzielten oder entstandenen Veränderungen sichtbar zu machen. Hierzu teilen Einzelpersonen oder Akteursgruppen Geschichten über für sie besonders bedeutsame Erfahrungen und Entwicklungen. So können unterschiedliche Wahrnehmungen, Perspektiven und Prioritäten gesammelt, reflektiert und gemeinsam diskutiert werden. Die damit verbundenen, möglicherweise auch unerwarteten, Ergebnisse und Lernprozesse können sowohl am Projektende als auch im laufenden Projekt hilfreiche Bausteine für die Evaluation bzw. Nachjustierung des Projektes sein.
In diesem ttt möchten wir die Methode "Most Significant Change" kennenlernen und anhand eigener Perspektiven üben, bedeutsame Erfahrungen als Geschichten zu teilen und auszuwerten. Wie immer soll dabei auch der Raum für gegenseitigen Austausch nicht zu kurz kommen.
Sie haben konkrete Fragen zum Thema, auf die wir unbedingt eingehen sollten? Dann schicken Sie Ihre Fragen gerne vorab an wissenstransfer@innowest-brandenburg.de.
Wichtig für unsere Planung: Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bis zum 11. Juni 2026 über den DFN-Link unter bei uns an. Der Link zur Online-Veranstaltung wird kurz vor Beginn an alle Teilnehmenden des Workshops verschickt.
Zur Reihe ttt: "transdisziplinäre tools testen (ttt)" ist ein Angebot des Teams Wissenstransfer des Forschungs- und Transferprojekts InNoWest der HNE Eberswalde, FH Potsdam und TH Brandenburg. Das Angebot ist für alle Interessierten der beteiligten Hochschulen und über die Verbundgrenzen hinaus geöffnet. Weitere Termine in 2026: 19. Oktober, 07. Dezember jeweils von 10:30 bis 12 Uhr über Zoom.