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Pressemitteilung

Fachhochschule Potsdam startet Projekt zum studentischen Gesundheitsmanagement in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse

Kathrin Fischer (FHP), Sabine Rothe (TK), Ulrike Wygasch-Otte (FHP), Michael Fratz (TK), Neslihan Ulrichs (FHP), Elke Viola (TK)
Kathrin Fischer, Sabine Rothe (TK), Ulrike Wygasch-Otte, Michael Fratz (TK), Neslihan Ulrichs, Elke Viola (TK) (v. l. n. r.) © David Biese

Die Fachhochschule Potsdam (FHP) hat gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse (TK) das Projekt „FHPgesund 2.0“ gestartet, das bis zum 31. Mai 2029 läuft. Ziel des Projekts ist es, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Studierenden gezielt zu fördern und nachhaltig zu stärken.

Das Projekt „FHPgesund 2.0“ ist darauf ausgelegt, ein umfassendes studentisches Gesundheitsmanagement zu entwickeln und in den Strukturen der Hochschule zu verankern. Im Mittelpunkt stehen die Förderung der körperlichen und mentalen Gesundheit der Studierenden sowie die nachhaltige Integration von gesundheitsfördernden Maßnahmen in den Hochschulalltag und das Curriculum. Über drei Jahre werden richtungsweisende Maßnahmen für die Studierendengesundheit umgesetzt, die die Fachhochschule Potsdam als gesundheitsorientierte Bildungseinrichtung weiter stärkt.  

Ein starkes Gesundheitsmanagement für Studierende  
Zur Unterstützung der Studierenden stehen vielfältige Formate zur Verfügung, darunter Workshops, Vorträge und digitale Angebote. Der Fokus liegt vor allem auf Themen wie Stressbewältigung, Zeitmanagement und gesunde Lebensführung. Darüber hinaus wird ein Flex-Modul zum Thema Gesundheit entwickelt, das ins Studium integriert werden kann und den Studierenden ECTS bietet. Die Techniker Krankenkasse bringt ihre langjährige Expertise im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention in das Projekt ein. Der Start des Projekts wird durch einen Zielfindungsworkshop begleitet, bei dem die Eckpunkte und zukünftige Maßnahmen festgelegt werden.

„FHPgesund 2.0“ richtet sich an alle Studierenden der Hochschule und legt besonderen Fokus auf Teilzeitstudierende, internationale Studierende sowie Studierende mit besonderen Anforderungen. Zudem werden spezifische Angebote für gründungsinteressierte Studierende geschaffen, die oft vor besonderen Herausforderungen stehen.

Nachhaltigkeit und langfristige Verankerung  
Über die Projektlaufzeit hinaus soll eine nachhaltige Wirkung erzielt und Gesundheit langfristig in der Hochschulkultur verankert werden. Ulrike Wygasch-Otte, Projektleiterin des Vorhabens, betont: „Mit FHPgesund 2.0 schaffen wir nicht nur kurzfristige Angebote, sondern legen die Grundlage für ein gesundheitsorientiertes Campusleben, das nachhaltig wirkt.“ Diese Verankerung soll durch die Integration des Flex-Moduls und die intensive Zusammenarbeit mit Partnern wie der Techniker Krankenkasse dauerhaft gewährleistet werden.