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Rückblick

Verbundtreffen von InNoWest an der FH Potsdam – Diskussion zu Erfolgskriterien und ein Blick nach vorn

Gruppenfoto der Teilnehmenden auf der Terrasse im 1. Stock des Hauptgebäudes der FHP
Gruppenfoto des InNoWest Verbundtreffens. © InNoWest, Florian Reischauer © Florian Reischauer

Am 12. Mai fanden wir uns in der Theaterwerkstatt der FHP mit rund 45 wissenschaftlichen Mitarbeitenden und Professor*innen aus den drei Hochschulen (HNEE, FHP und THB) zum fünften Verbundtreffen zusammen. Im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens standen die Einordnung bisheriger Projektergebnisse sowie ein Blick nach vorn mit der Frage, wie die gemeinsame Transferarbeit weitergeführt und weiter in Hochschulen und Praxis integriert werden kann.

Nach einer Begrüßung durch Vizepräsident Prof. Dr. Peter Heisig (Vizepräsident für Forschung und Transfer, FHP) mit aufschlussreichen Zahlen zum Projektverlauf reflektierten wir in den sechs Teams unter dem Titel „Ergebnisse einordnen & weiterdenken“ die Erfolgskriterien unserer Transferprojekte. Wir betrachteten, welche Ansätze sich bewährt haben – und welche eher nicht. Danach folgte ein teamübergreifender Austausch: Beim Wechsel zwischen den Gruppen wurde schnell klar, dass alle Teams ähnliche Herausforderungen beschäftigen – auch wenn deren thematische Ausrichtung unterschiedlich ist. Dabei entstand ein lebendiges Gesamtbild des Verbunds, geprägt von dem gemeinsamen Interesse, Transfer im Verbund zwischen Hochschulen und der Praxis weiterzuentwickeln.

Das Team Wissenstransfer gab Einblicke in die Lernerfahrungen aus der hochschulübergreifenden Zusammenarbeit bei InNoWest und stellte einen neu entwickelten Leitfaden vor. Dieser beinhaltet auch Aspekte zur Zusammenarbeit im Verbund sowie mit Praxispartner*innen. Besonders hervorgehoben wurde, wie wichtig eine strategische Planung der Zusammenarbeit, das Erkennen von Gemeinsamkeiten, ausreichend Raum für Austausch und die Aufbereitung von Ergebnissen für deren Weiternutzung sind, um innovative Transferprozesse nachhaltig zu gestalten. Dabei zeigte sich auch die Themenvielfalt des Projekts InNoWest.

Im zweiten Workshop richteten wir den Blick nach vorn. Unter dem Titel „Optionen ermitteln & Themen entwickeln“ diskutierten wir in teamübergreifenden Gruppen mögliche Anschlussförderungen, neue Projektanträge und die Frage, wie erfolgreiche Ansätze dauerhaft in den Hochschulen verankert werden können. Daraus ergab sich auch der Blick auf zahlreiche konkrete Anknüpfungspunkte für künftige hochschulübergreifende Transferaktivitäten.

Kontakt

Projektkoordinator InNoWest