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Projekte an der FH Potsdam im Überblick

Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht ausgewählter Projekte der Fachhochschule Potsdam. Sie können die Projekte nach Fachbereichen und Studiengängen, nach Projekttyp oder nach inhaltlichem Schwerpunkt filtern.

Typ
Profillinie
Bereich
Studiengang

    Ausbau des deutsch-indischen Kompetenzzentrums Uferfiltration; Teilvorhaben D: Konzept für den Bau und Betrieb von bepflanzten Bodenfiltern in Indien

    CONNECT Bildung-Forschung-Innovation, ein Förderbereich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, unterstützt im Rahmen des Projektes „CCRBF“ den Ausbau eines deutsch-indischen Kompetenzzentrums für Uferfiltration (Competence Centre for Riverbank Filtration).

    CMI.BA – Centrum für Metropolinnovation in Bratislava

    Modellprojekt einer ökologisch und sozial nachhaltigen Gebäudemodernisierung der Stiftung Nová Cvernovka in Bratislava, Slowakei.

    Gründungsmonitor: Untersuchung der Gründungsneigung an der Fachhochschule Potsdam

    Forschungsprojekt von Ulrike Köpke und Enrico Sass zur Gründungsneigung FHP-Angehöriger.

    KOLLISIONEN – Medienkollisionen als Innovationstreiber für neue Zugänge zum Kulturerbe

    Das Projekt untersucht das Potenzial von Immersion und Narration für die Visualisierung und Verfügbarmachung kultureller Bestände.

    INSO – Inklusion im Sozialraum

    Das Forschungsprojekt "Inklusion im Sozialraum – Partizipative kinderrechtsbasierte Schulentwicklung durch schüler*innenaktive Forschung" verfolgt das Ziel, die Gelingensbedingungen inklusiver Schule zu untersuchen und allgemeine Handlungsempfehlungen zu geben.

    Die Babyhelfer – Virtuelle psychologische Beratung für werdende und junge Eltern – Die Babyhelfer-App

    Ziel des Projekts "Die Babyhelfer" ist es, mittels einer App werdenden und jungen Eltern eine virtuelle psychologische Beratung zu ermöglichen, um den Versorgungsengpass bei bestimmten sub-pathologischen und psychologischen Problemen zu verringern.

    EDIT – Entwicklung von dialogischer Interaktion und Teilhabe

    EDIT ist ein kooperatives Praxisforschungsprogramm der Fachhochschule Potsdam (FHP) und der Universität Potsdam (UP). In EDIT werden Praxisentwicklung und Praxisforschung zur Entwicklung von dialogischer Interaktion und Teilhabe in der frühkindlichen Bildung umgesetzt.

    Holz | Untersuchung der Alterung von Bindemitteln in der Holzkonservierung

    Im Rahmen des Moduls Kunsttechnologie und Werktechniken haben sich Studierende mit ausgewählten Rezepten von Überzugsmaterialien aus dem 19. Jahrhundert beschäftigt, diese interpretiert und so genau wie möglich umgesetzt.

    Naturwissenschaften | Thermoanalyse an historischen und modernen Baumaterialien

    Moderne thermoanalytische Verfahren werden zur Analyse und Erforschung sowohl historischer als auch moderner Baumaterialien, Kunststoffe und zur Baustoffrecycling eingesetzt. Zudem ist das Messsystem zur gezielten Neuentwicklung moderner Materialien begleitend geeignet.

    SmartUpLab – Decision Support Tools für integrierte Mobilitätssysteme

    SmartUpLab entwickelt eine intelligent vernetzte Tool-Umgebung zur Unterstützung der Einführung von innovativen Mobilitätssystemen.

    Digitales kulturelles Erbe als Wirtschaftsfaktor im Kulturtourismus KEW@T (2020)

    KWE@T ist ein anwendungsorientiertes Forschungsprojekt zur Verknüpfung von digitalen Inhalten aus dem Bereich Kulturelles Erbe und dem Kulturtourismus im Land Brandenburg. Das Kooperationsprojekt zwischen Fachhochschule Potsdam und der Tourismus Marketing Brandenburg GmbH (TMB) wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Brandenburg gefördert.

    CoAct – Co-designing Citizen Social Science for Collective Action

    Das EU-Forschungsprojekt „CoAct“ verfolgt einen innovativen Ansatz der partizipativen Bürgerforschung. Im Zentrum steht die Weiterentwicklung einer Citizen Social Science (CSS) und ihrer Forschungsmethoden. CoAct wird vom Programm „Horizont 2020“ der Europäischen Kommission im Rahmen der Ausschreibung „SwafS-15-2018-2019 –  Exploring and supporting citizen science“ finanziert.