Prof. Dr.  Schmidt-Wenzel

Frau Prof. Dr. Alexandra Schmidt-Wenzel

Position

Pädagogik der Lebensalter

Funktion

Prodekanin für Studium und Lehre des Fachbereichs Sozialwesen

Fachbereichskoordinatorin des Projektes Forschendes Lernen-Lehrende Forschung der FHP (FL2)

Forschungsbeauftragte für den Fachbereich Sozialwesen

Prof. Dr. Alexandra Schmidt-Wenzel
Sprechzeiten im WiSe 2014/15 ab dem 13.10. Donnerstag 14.30-15.30 Uhr
Telefon +49 331 580-1147
Haus / Raum FES 4047
E-Mail schmidt-wenzel@fh-potsdam.de
Organisation (Fachbereich / Einheit) Fachbereich Sozialwesen
Fachbereich Sozialwesen Hauptamtlich Lehrende
Fachbereich Sozialwesen Fachbereichsrat
  • seit 2011 Professur für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt: Pädagogik der Lebensalter
  • 2009-2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Netzwerk Studienqualität Brandenburg an der Universität Potsdam (SQB): hochschuldidaktische Forschung, (Weiter)Entwicklung didaktischer Modelle, Konzeption und Durchführung von Weiterbildungsveranstaltungen für Lehrende der Brandenburger Hochschulen im Bereich Hochschuldidaktik
  • seit 2009 Vertrauensdozentin der Hans Böckler Stiftung
  • seit 2007 freie Trainerin in der Erwachsenenbildung: Konzeption und Durchführung von Weiterbildungsveranstaltungen für LehrerInnen, Sozial- und  ErwachsenenpädagogInnen im Themenhorizont pädagogischer Professionalität
  • 2007 Promotion an der TU Berlin im Fach Erziehungswissenschaft zum Thema: „Wie Eltern lernen. Eine empirisch-qualitative Studie zur innerfamilialen Lernkultur“ (wiss. Betreuer: Prof. Dr. Manfed Liebel/Prof. Dr. Bernd Overwien, Note: summa cum laude)
  • 2003-2007 Promotionsstipendiatin der Hans Böckler Stiftung
  • 2003-2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Internationalen Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie (INA gGmbH) an der FU Berlin: Forschungstätigkeit im Bereich der Familien-, Kindheits- und Bildungsforschung, Konzeption und Durchführung pädagogischer Kooperationsprojekte
  • 2003-2006 Mitglied im Graduiertenkolleg der Arbeitsgemeinschaft „Lernkultur Kompetenzentwicklung“ (ABWF e. V.)
  • 2003 Mitarbeiterin im Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis (FIPP e.V. Berlin): Wissenschaftliche Beratung und Öffentlichkeitsarbeit für stadtteilintegrative Jugendbildungsarbeit
  • 2002-2003 freie pädagogische Mitarbeiterin im Kinder- und Jugendfreizeitzentrum FEZ e. V. Wuhlheide, Berlin: interkulturelle Jugendbildungsarbeitarbeit im EINE WELT Projekt
  • seit  2002 Elternbildungsarbeit in verschiedenen institutionellen Kontexten
  • 1994-2001 Magisterstudium der Erziehungswissenschaft und Medienwissenschaft an der TU Berlin nach § 11 Berliner Hochschulgesetz

Monographien

Wie Eltern lernen. Eine empirisch qualitative Studie zur innerfamilialen Lernkultur, Barbara Budrich Verlag, Opladen & Farmington Hills, 2008

Kritische Lebensereignisse als Chance zur Kompetenzentwicklung, Universitätsverlag der TU Dresden, 2005 (gemeinsam mit Anna-Maria Hetze und Michael Sperber)

Beiträge in Sammelbänden

Pädagogische Professionalität als Entwicklungsaufgabe. Eine empirische Analyse von Transformationsprozessen in einer Selbstlernarchitektur, in: Wrana, Daniel/Maier Reinhard, Christiane (Hrsg.): Professionalisierung in Lernberatungsgesprächen. Theoretische Grundlegungen und Empirische Untersuchungen, Barbara Budrich Verlag, Opladen & Farmington Hills, 2012

Elternschaft als Lernanlass, in: Brodowski, M./Devers-Kanoglu, U./Overwien,B./ Rohs, M./ Salinger,S./ Walser, M. (Hg.): Informelles Lernen und Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Barbara Budrich Verlag, Opladen & Farmington Hills, 2009

Wie Eltern lernen. Ergebnisse einer explorativen Studie zur innerfamilialen Lernkultur, in: Tagungsband der Jahrestagung 2007 der Sektion Erwachsenenbildung der DGfE, Schneider Verlag, Hohengehren 2009

Was Väter könn(t)en. Aktive Vaterschaft als Chance zur Kompetenzentwicklung, in: Beham, M./ Palz, D./ Werneck, H. (Hg.): Aktive Vaterschaft. Männer zwischen Familie und Beruf , Psychosozial Verlag Gießen, 2006

Wie Eltern lernen. Eine qualitative Studie zur innerfamilialen Lernkultur (Kurzportrait), in: Kuckartz, U. (Hg.): CAQD 2006. Tagungsband, Institut für Erziehungswissenschaft, Philipps - Universität Marburg, 2006

Weitere Beiträge

Raus aus der "Lernkomfortzone". Das Werkstattmodul des Präsenzstudiengangs Soziale Arbeit an der Fachhochschule Potsdam, in: Kompetenzen im Fokus. Hochschulrektorenkonferenz HRK, Projekt nexus. Konzepte und gute Praxis für Studium und Lehre, BMBF Bonn 2013, S. 30-33 (gemeinsam mit Andrea Schmidt)

Die Lehrhospitation – Ein hochschuldidaktisches Instrument im Professionalisierungsprozess von Hochschullehrenden, in: Klingovsky, U./ Ludwig, J. (Hg.): Brandenburger Beiträge zur Hochschuldidaktik, Band 1,1 /2010, Potsdam (gemeinsam mit Ulla Klingovsky und Ria Reich)

Gelingende Elternschaft. Von der Spezifik innerfamilialer Lernkultur zur subjektwissenschaftlich fundierten Elternbildungsarbeit, in: forum Erwachsenenbildung. 2/2010, S. 38-44

Hans Tietgens und die Sektion Erwachsenenbildung, in: forum Erwachsenenbildung. 3/2009, S. 32-33 (gemeinsam mit Joachim Ludwig und Benjamin Klages)

Exploration von Lernhandeln auf Basis der Grounded Theory am Beispiel einer Studie zur innerfamilialen Lernkultur, in: Der pädagogische Blick, 16. Jg. 2008, H. 4

Neue Anforderungen an Beteiligungsprozesse bei der Wiederaufwertung schrumpfender Städte. Theoretische Überlegungen und Empfehlungen für die Praxis, in: Schrumpfende Stadt / Stadtumbau Ost Nr. 20, Januar / Februar 2006 (gemeinsam mit Anja Moritz und Michael Sperber)

Die Familie - Herausforderung zur Kompetenzentwicklung, in: Neue Praxis. Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik 05/2005

Mit einem progressiven Heimatbild die Zukunft gestalten? Eine sozialpsychologische Überlegung zum Heimatbegriff am Beispiel der Umbruchsituation in der Niederlausitz, in: Ländlicher Raum, Januar/Februar 2005 (gemeinsam mit Michael Sperber)

Die Lerninsel. Von der Belehr- zur Lernkultur. Ein Projekt der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit, Projektbroschüre des Fortbildungsinstituts für die pädagogische Praxis (FIPP e. V. ), Berlin 2002

Projektleiter

Studiengang basa-online – Projektmodul Werkstatt

Im Projektmodul Werkstatt erproben sich die Studierenden in einem selbst gewählten Feld der Qualitativen Sozialforschung. Sie schließen dabei unmittelbar an ihre, oft langjährigen, Berufserfahrungen und daraus folgenden Lerninteressen an.

Projektdetails

Auch in diesem Semester biete ich für Studierende wieder die Möglichkeit zur individuellen Lernberatung an. Nähere Informationen zu diesem Angebot erhalten Sie hier.

Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit

Theorie und Praxis der Erwachsenenbildung

Familienbildung und familiales Lernen

(Subjektwissenschaftlich fundierte) Lern- und Bildungsberatung

Methoden qualitativer Sozialforschung

Hochschuldidaktik