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Trost und Emotionsregulation

Trostverständnis bei Vorschul- und Schulkindern

Mann und Kind umarmen sich, im Hintergrund strahlt die Sonne
© AdobeStock/Maria Sbytova
Startdatum:
Typ:
Lehrprojekt
Profillinie:
Gesellschaft bilden

Was heißt "Trost" für Kinder? Wie würden Kinder in verschiedenen Situationen (Schmerz vs. Trauer) trösten?

In diesem Projekt gehen wir der Frage auf den Grund, was "Trost" und "Trösten" für Kinder in verschiedenen Altersgruppen bedeutet, welche Troststrategien sie kennen und ob sie diese differenziert anwenden.

In einem Masterarbeitsprojekt wird außerdem der Einfluss des Genders der Kinder und der Fachkräfte auf das Trostverhalten der Fachkräfte im Kita-Alltag untersucht.

In einem weiteren Teilprojekt steht der Zusammenhang zwischen den Emotionsregulationsstrategien der Kleinkinder bei der Eingewöhnung in die Kita und deren Bindungsqualität im Fokus. Welche Emotionsregulationsstrategien nutzen Kinder in der Eingewöhnungsphase in der Kita? Wie hängen diese von der Bindungsqualität, vom Temperament und von den elterlichen Strategien ab?

Wir wollen die Emotionsregulationsstrategien von 1- und 2-Jährigen Kindern während der Eingewöhnungsphase in der Kita erfassen und analysieren. Dabei interessiert uns, inwiefern diese zusammenhängen mit

  1. der Bindungsqualität,
  2. dem Temperament des Kindes,
  3. den elterlichen Emotionsregulationsstrategien und
  4. der Passung der elterlichen Strategien und der Erzieherin bzw. des Erziehers in der Kita.

Projektleitung

Prof. Dr. Karin Borck
Professorin für Pädagogik der Kindheit: Inklusion, Beratung und Leitung
Soziale Arbeit: Biografiearbeit
Master frühkindliche Bildungsforschung: Beratung, Management
zuständig für Organisation und Umsetzung "Familienfreundliche Hochschule"
Prof. Dr. Gerlind Große
Professorin für Frühkindliche Bildungsforschung
Leiterin PINA-Forschungslabor