Studieninhalte

Neben dem grundständigen Studiengang mit seinen Spezialisierungen sind bewusst Strukturen angestrebt, die mit den Ausbildungsgängen anderer Hochschulen vergleichbar sind.

Außer dem fachtheoretischen Lehrangebot wird besonderer Wert auf die Fachpraxis mit Objekt und Forschungsarbeit gelegt.

Das Studienprogramm setzt sich in der Hauptsache aus den Fächern der Konservierungs- und Restaurierungswissenschaften, der Geistes- und Naturwissenschaften sowie der künstlerischen Gestaltung und den angewandten historischen bzw. konservatorisch-restauratorischen Arbeitstechniken zusammen.

In den ersten Semestern werden die wichtigsten Grundlagen aller vier Studienschwerpunkte übergreifend vermittelt, um die Erfassung komplexer Zusammenhänge in der Baudenkmalpflege zu gewährleisten.

Erweitert wird dieser Grundstock durch die interdisziplinäre Zuarbeit der Baufachberufe Architektur und Bauingenieurwesen in Form von Themen aus den Bereichen der Baudenkmalpflege, Baugeschichte, Bauaufnahme, Bauphysik, Technik- und Konstruktionsgeschichte.

Das vierte Semester erfolgt als Praxissemester in externen Institutionen und Werkstätten des In- und Auslandes und bietet die Möglichkeit, erworbenes Wissen praxisnah und kritisch zu überprüfen.

In den folgenden, höheren Semestern setzt die Vertiefung der Spezialisierungsrichtungen in Theorie und Praxis ein, begleitet von naturwissenschaftlicher Untersuchungsmethodik und vertiefenden Themen der Denkmalpflege, Kunst und Restaurierungsgeschichte.

Eine Reihe von Lehrveranstaltungen wie z.B. Denkmalpflege, Baugeschichte, Existenzgründung oder Managementkompetenz findet fächerübergreifend mit Studierenden der Architektur statt.Interdisziplinäre Sichtweisen und die Fähigkeit zur Zusammenarbeit in der späteren Praxis sollen dadurch gefördert werden.

Studienrichtungen

Beratungstermine

angegeben am Seitenende der jeweiligen Studienrichtung:

   Holz

   Metall

   Stein

   Wand

 

=> Zulassungsverfahren