Bei den Objekten handelt es sich um vier von acht Ziergegenständen aus den Römischen Bädern im Park Sanssouci, die ursprünglich auf Konsoltischen im Caldarium standen.

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Der Adler vom Felsentor ist eine aus Zinkblech getriebene, monochrom beschichtete Großplastik. Sie wurde 1849 hergestellt und zeigt einen Adler im Kampf mit einer Schlange.

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Helm und Schild aus dem Bestand der Stiftung Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg wurden für eine Ausstellung restauriert. Die Gegenstände waren Teil der aufwendigen Kostümierung der Gäste auf dem Fest „Der Zauber der weißen Rose“, das 1829 zu Ehren des 31. Geburtstages Alexandra Feodorownas gegeben wurde.

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Was ist ein Hungerturm? Sylvia Morgenstern, Esther Gildemann und die Werkstattleiterin Eva Laabs vor den Teilen eines zerbrochenen Eisschranks. Aufgabe war die Freilegung der ursprünglichen Oberfläche und Wiedermontage der Einzelteile für die Ausstellung im Museum.

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Ein gusseisernes Epitaph aus dem Jahre 1633: lose Rostschollen, abblätternde Farbe und Vergoldung. In neuen Räumen der Universität Leipzig soll es, zusammen mit anderen Epitaphien, seien Platz finden.

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Die Kronleuchter aus dem Tanzsaal des Schlosses Babelsberg entstanden um 1850. Sie sind im neogotischen Stil in vergoldeten Zinkguss ausgeführt...

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Der Abendmahlskelch und die Patene aus der St. Gotthardt Kirche zu Brandenburg sind keine Museumsobjekte. Die sakralen Geräte sind noch im liturgischen Gebrauch. Planung und Ausführung einer Restaurierung ist daher eine besondere Herausforderung.

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Dieser Stahlrohrsessel Modell B3 von Marcel Breuer ist auch unter dem Namen „Wassily-Stuhl“ bekannt. Der Sessel ist eine Designikone unter den Sitzmöbeln. Für eine Ausstellung sollte er restauriert werden. Die Korrosion des vernickelten Stahlrohrs war hierbei die besondere Problematik.

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Die Prunksärge der Mitglieder des Fürstenhauses Anhalt-Zerbst sind herausragende kunst- und kulturgeschichtliche Denkmäler des 17. und 18. Jahrhunderts. In ihrer Qualität der Ausführung und der Gestaltung der dekorativen Elemente sind sie wertvolle Dokumente vergangener Epochen. Mit der Öffnung vieler Grüfte werden solche Objekte zunehmend in das öffentliche Bewusstsein gerückt.

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Der aus Kupferblech gefertigte Adler mit einer Spannweite von 6 Metern war nicht mehr standsicher. Umfangreiche Untersuchungen waren zur Vorbereitung seiner Restaurierung nötig.

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Die männliche Figur stellt den 1738 verstorbenen Herzog Heinrich von Sachsen-Merseburg dar und gehört zum Dekor seines prächtig geschmückten Prunksarges...

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Durch den Fund einer unscheinbaren Dose aus Kupferblech mit den „Visitenkarten“ der Handwerker war es möglich, Namen und Herkunft der an Bau- und Reparaturarbeiten beteiligten Handwerker zu ermitteln. Die beschrifteten Plättchen mussten gereinigt und lesbar gemacht werden.

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Die silberne Ehrensäule, ein Geschenk für den berühmten Arzt Rudolf Virchow, soll ausgestellt werden. Da die auf der Säule stehende Viktorienfigur abgebrochen ist, ist das Bild des Prunkstücks wesentlich beeinträchtigt.

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Kontakt

Prof. Dipl.-Rest. Jörg Freitag

Professor der Studienrichtung Konservierung und Restaurierung - Metall

Telefon:

+49 331 580-1240

Eva Laabs

Werkstattleiterin der Studienrichtung Konservierung und Restaurierung - Metall

Telefon:

+49 331 580-1243

Nützliches