Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin Brandenburg (SPSG) plant eine Zusammenlegung der einzelnen Kunstgutdepots ihrer Sammlung. Bis voraussichtlich 2017 soll der Umzug aller Sammlungsgebiete in ein neu zu errichtendes zentrales Depot abgeschlossen sein. Die Studierenden der Studienrichtung Holz helfen...

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Das 1768 geschaffene Tafelparkett befindet sich im Oberen Konzertzimmer des Neuen Palais und gehört zu den prächtigsten erhaltenen Marketeriefußböden aus friderizianischer Zeit. Durch seine einzigartige Gestaltung mit Tierensemblen, floralen Darstellungen und Emblemen zum Thema der Jagd gehört er zu den Prunkfußböden des Schlosses.

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Die zu bearbeitenden Objekte stammen aus der Sammlung des Kunstgewerbemuseums Berlin. Es handelt sich hierbei um eine Truhe in Kastenbauweise mit aufgesetzten Blendleisten als Rahmen-Füllungskonstruktion mit den Maßen 147 x 45,5 x 49 cm sowie einen Kleiderrechen mit architektonischem Aufbau mit den Maßen 80,5 x 151 x 16,6 cm...

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Die Untersuchung, Konservierung und Restaurierung einer Pfeilerkredenz des Kunstgewerbemuseums Berlin erbrachte interessante Ergebnisse, die Fragen nach Originalität und Datierung aufwarfen.

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Der Halbschrank mit Boulle-Marketerie aus dem Bestand der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (IV  2432) wies große Schäden in der Marketerie aus Messing und Schildpatt auf Papier und Eichenholz auf. 

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Das zwischen 1896 und 1912 entstandene Tafelparkett befindet sich in der Jagdkammer im Oberen Fürstenquartier des Neuen Palais in Potsdam. Neben umfangreichen Untersuchungen, der Anfertigung einer Schadenskartierung sowie einer verformungsgetreuen Zeichnung war in archivalischer Forschung Aufschluss über das Aussehen des bauzeitlichen, originalen Parketts zu gewinnen.

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Der nierenförmige Salontisch ist Eigentum der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Neben Schäden an der Konstruktion war es besonders der vergilbte und nicht mehr transparente Überzug, der einer restauratorischen Behandlung bedurfte. UV- Anregung wurde eingesetzt, um eine Trennung der Oberflächenschichten durchzuführen.

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Das bauzeitliche Tafelparkett, das 1768/69 entstanden ist, liegt im Oberen Herrenschlafzimmer des Oberen Fürstenquartiers des Neuen Palais in Potsdam. Neben den technologischen Untersuchungen, der Anfertigung einer Schadenskartierung sowie einer verformungsgetreuen Zeichnung stand die Frage nach dem Umgang mit den insektengeschädigten Furnieren im Vordergrund. Die Ergebnisse und eventuelle Testreihen sollten schließlich zu einem geeigneten Konservierungs- und Restaurierungskonzept führen.

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Kontakt

Prof. Dr. Angelika Rauch

Professorin der Studienrichtung Konservierung und Restaurierung - Holz

Telefon:

+49 331 580-1223

Jörg Weber

Werkstattleiter in der Studienrichtung Konservierung und Restaurierung - Holz

Telefon:

+49 331 580-1237