Gestaltungsgrundlagen in den Designstudiengängen

Ziele der Gestaltungsgrundlagen sind Einführungen in grundlegende Techniken, in Wahrnehmung und Theorie, in elementare Darstellungsprinzipien und in gestalterische Prozesse. 

Gefördert werden gestalterische Begabungen, Kreativität, gestalterische Fähigkeiten und Fertigkeiten, handwerkliche Kompetenzen, Präzision, Ausdauer und Konzentration sowie Offenheit gegenüber Neuem, kritische Einschätzung und Position zum eigenen Umfeld, als auch methodisches Denken. Die Studenten werden zur Reflexion, Kommunikation und Diskussion ihrer eigenen Arbeiten befähigt.

Neben der kreativen und sozialen Persönlichkeitsentwicklung, steht die künstlerisch-wissenschaftliche Befähigung anhand gestalterischer Kernkompetenzen im Vordergrund.

Profil

Die Gestaltungsgrundlagen bestehen aus zwei Modulen: »Elementares Gestalten« und »Atelier«. 

Elementares Gestalten wird von drei Professoren mit deren unterschiedlichen Schwerpunkten in den Teilmodulen »Basics«, »Kontext« und »Prozess« angeboten. Das Modul »Atelier« bildet sich aus zusätzlichen Lehrkräften, die als handwerklich-künstlerische Vertiefung Kurse in den Fächern »Zeichnen« und »Farbe« anbieten.

Die Lehrveranstaltung findet mit semesterweise wechselnden Inhalten statt. Die Teilmodule Basics, Kontext und Prozess vermitteln im Wesentlichen Kernkompetenzen. Mit parallel abgestimmten Angeboten werden die Studierenden, ihren Schwerpunkten entsprechend, auf die Entwurfsfächer vorbereitet.

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Gestalterische Erkenntnisse entwickeln sich über das Machen. In den Fächern »Farbe« und »Zeichnen« werden handwerkliche Techniken künstlerisch und analytisch vertieft, der manuell-motorischen Handlungsspielraum wird erweitert. 

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Prof. Klaus Keller

Professor für Elementares Gestalten
Allgemeine gestalterische Grundlagen

Telefon:

+49 331 580-1411

Prof. Alexandra Martini

Professorin für Gestaltungsgrundlagen

Telefon:

+49 331 580-1427