Informationswissenschaften | 16.02.2017

Absolventin der FH Potsdam für den Gerhard-Lustig-Preis nominiert

Gute Aussichten: Absolventin des Fachbereichs Informationswissenschaften steht in der Endausscheidung für den renommierten Wissenschaftspreis

Sandra Balck, Absolventin des Masterstudiengangs Informationswissenschaften, ist mit ihrer Abschlussarbeit für den Gerhard-Lustig-Preis 2017 nominiert. Der Preis wird alle zwei Jahre auf dem „International Symposium of Information Science“ (ISI) vergeben. Die finale Entscheidung der Jury wird im Rahmen der ISI-Tagung am 13. März 2017 in Berlin bekannt gegeben.

Balcks Abschlussarbeit befasst sich mit Aspekten der Transdisziplinarität des Fachs Informationswissenschaft und erkundet dabei das Konzept der „X(Disziplinarität)“. Inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf der Informationswissenschaft als „Wissenschaft der Information“ und ihrer Aufgabe und Bedeutung in Zeiten stetig wachsender und unüberschaubar werdender Informations- und Wissensbestände.

Der Gerhard-Lustig-Preis wird für die beste studentische Abschlussarbeit im Fach „Informationswissenschaft“ vergeben. Als Nachfolger des Best Student Award wurde er erstmals während des ISI im Jahr 2000 verliehen. Namensgeber ist der renommierte Wissenschaftler Gerhard Lustig (1929 - 1993), der von 1975 bis 1992 an der TH Darmstadt das Fach Information Retrieval (Datenverwaltungssysteme II) lehrte und durch sein nachhaltiges Engagement das Fach Informationswissenschaft in Deutschland etabliert und vorangebracht hat.

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