Projekte

Cluster-Wohnungen für baulich und sozial anpassungsfähige Wohnkonzepte einer resilienten Stadtentwicklung (Cluster-Wohnen)

Durch den demografischen Wandel in Deutschland ist zurzeit in den urbanen Räumen ein erheblicher Wohnungsmangel zu verzeichnen. Dabei ändert sich das Wohnverhalten, in Zukunft wird der Anteil der kleinen Haushalte mit nur einer Person voraussichtlich weiter anwachsen. Um dieser Tendenz Rechnung zu tragen und insgesamt der erhöhten Nachfrage nach Wohnraum befriedigen zu können, müssen neue Wohnformen entwickelt werden.

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PaSyMo: Partizipative System-Modellierung als Tool für integrierte Stadtentwicklung

PaSyMo hilft dabei, Entwicklungsdynamiken in Städten besser nachvollziehen zu können. Um die komplexen Zusammenhänge in Städten abzubilden, werden während des Projektes computergestützte Modelle entwickelt.

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Schrankhaus

Das SCHRANKHAUS Konzept entstand im Rahmen des Hochschulprojekts "Mobiles Wohnen / Urbane Zukunft" des Studiengangs Produktdesign. Seit 2014 waren über einen Zeitraum von drei Semestern mehrere Lehrende, 20 Kooperationspartner und Sponsoren, sowie etwa 60 Studierende der FH Potsdam und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNE) innerhalb des Großprojekts aktiv. Die Beteiligten gingen dabei aktuellen und visionären Fragen nach: Wie viel Platz braucht der Mensch wirklich zum Wohnen? Wie sieht das temporäre Wohnen der Zukunft aus? Braucht angemessener Wohnraum wirklich immer mehr Fläche? In Köln präsentieren Lehrende und Studierende ihre Antworten in Form zweier begehbarer Prototypen erstmals der Öffentlichkeit. In Kooperation mit der HNE Eberswalde und der Firma Müller-Zeiner konnten die entwickelten Wohnkonzepte im 1:1-Maßstab produziert und aufgebaut werden. Das mobile Wohnkonzept SCHRANKHAUS entstand unter der Leitung von Prof. Hermann Weizenegger und Franz Dietrich, und wurde mit den Designer_innen Leon Kürzeder, Christian Rühlmann, Alexander Hering, Daniela Pusch, Florian Heinrich, Max Fischer und Helena Schwarzer realisiert.

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MonForSense

Modellierung von Einstellungsdynamiken in komplexen sozialen Systemen: Monitoring und Foresight von Sentiments zu Mobilitätsinnovationen

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Ressourcenflussmodell München am Beispiel Phosphor

Das Institut für Urbane Zukunft hat im Auftrag des Referats für Gesundheit und Umwelt ein qualitatives Ressourcenflussmodell zu Phosphor im Ballungsraum München erstellt, wo die funktionalen Beziehungen aller relevanten Phosphorflüsse abgebildet wurden. Dieses ist die Grundlage für eine weiterführende quantitative Stoffflussanalyse und die Erstellung passgenauer Konsistenz-, Effizienz- und Suffizienz-Strategien.

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Urban Complexity Lab

Entwicklung neuartiger Darstellungen und Visualisierungen von Städten und urbanen Räumen

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Verbund ForschenLernen - Wie wirkt Forschendes Lernen?

Analyse der Umsetzung und Wirkung von Forschendem Lernen im Qualitätspakt Lehre

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Visualisierung kultureller Sammlungen

Im Rahmen des Vorhabens Visualisierung Kultureller Sammlungen werden grafische Benutzerschnittstellen zur interaktiven Sichtung von Kulturobjekten erforscht. In Kooperation mit einem innovativen Unternehmen im Bereich der Mediendatenbanken und einer Kultureinrichtung mit historisch bedeutenden Beständen werden Szenarien und Techniken für die visuelle Exploration von Kultursammlungen entwickelt.

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Mobilität 2030 in Berlin-Brandenburg

Zurzeit wird ein Expertendelphi zur Entwicklung möglicher und wahrscheinlicher Szenarien für Mobilität in der Region Berlin-Brandenburg durchgeführt.

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Deutsche Digitale Bibliothek visualisiert

Die Deutsche Digitale Bibliothek macht eine Vielzahl von Objekten des digitalen kulturellen Erbes aus deutschen Kultur- und Forschungseinrichtungen zugänglich. Dieses Projekt versucht, die Ausmaße dieses Bestandes mit Hilfe interaktiver Visualisierungen sichtbar und greifbar zu machen.

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