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  • Konservierung einer Wandmalerei in Halberstadt
    Konservierung einer Wandmalerei in Halberstadt
  • Konservierung an der Eastside Gallery, Berlin
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  • Umbettung eines abgenommenen Wandmalereifragments
    Umbettung eines abgenommenen Wandmalereifragments
  • Reinigung einer Malschichtoberfläche eines abgenommenen Fragmentes aus dem Neuen Museum/Berlin
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  • Konservierung von röm. Mosaikfragmenten aus dem Landesmuseum Mainz
    Konservierung von röm. Mosaikfragmenten aus dem Landesmuseum Mainz
  • Reinigungsversuche der mit Kunstharz gefestigten Wandmalereien in der Burg Grabstejn/Tschechien
    Reinigungsversuche der mit Kunstharz gefestigten Wandmalereien in der Burg Grabstejn/Tschechien
  • Putzkonservierung an der Aussenfassade des Marstalls Babelsberg
    Putzkonservierung an der Aussenfassade des Marstalls Babelsberg
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WANDMALEREI


Konservierung/Restaurierung von Wandmalerei und historischer Architekturfarbigkeit


Das Grundstudium bildet mit den Grundlagenfächern der Werkstoffe der Malerei und Putze, der historischen Technologie, den Grundlagen, Methoden und Materialien der Konservierung und Restaurierung, neben den Natur-und Geisteswissenschaften das theoretische Fundament für die Objektpraxis.

Erste einführende Praxiskurse sind verstärkt noch der Reproduktion historischer Putz-und Malereitechnologie Sowie dem Kennenlernen üblicher Konservierungsmaterialien und deren Einsatz gewidmet, Während ab dem dritten Semester die Projektarbeit zur Architekturoberfläche und deren Polychromie einsetzt.

Vor dem individuellen, bauhistorischen Hintergrund der jeweiligen Objekte werden mit den Studenten der Studienrichtung die Untersuchungsziele gemeinsam abgesprochen, festgelegt und an zwei Projekttagen pro Woche innerhalb eines Semesters erarbeitet. Dabei steht das Training der objektsensiblen und Arbeitsweise substanzschonenden im ausgeglichenen Verhältnis zur präzisen Auswertung und fachgerechten Dokumentation der Untersuchungsergebnisse nach neuestem Standard. Erste naturwissenschaftliche Untersuchungen zur Putzmatrix und den Farbschichten runden diesen Praxisteil ab.

Im Hauptstudium wird Sowohl die Theorie, verstärkt aber auch die Praxis in der Objektarbeit in kleinen Gruppen Während zwei Semestern fortgesetzt. Der Schwerpunkt liegt hier auf einer in sich abgeschlossenen Konservierungs-und Restaurierungsarbeit, die versucht, am Weitgehend alle wesentlichen Schadensbilder jeweiligen Objekt und deren Problemlösung abzudecken. Die Objektrecherchen und Grundlagenermittlungen im Vorfeld wie auch die begleitenden analytischen Untersuchungen, die vom naturwissenschaftlichen Labor des Studiengangs Restaurierung betreut werden, bilden den ersten Schwerpunkt.

Die erschöpfende Bestands-und Schadensaufnahme zählen dabei zu diesem Praxisteil Ebenso wie die theoretische Auseinandersetzung bei der Erstellung der Konservierungs-und Restaurierungskonzepte.

Die Umsetzung in die betreute Objektpraxis inklusive Deren Fachdokumentationen bilden dann den zweiten Teil der Projektarbeit ein Zweieinhalb Tagen pro Woche und Semester.

Die Studenten des Hauptstudiums werden auch in laufende Forschungsprojekte integriert, in Denen sie abgeschlossene Themenbereiche erarbeiten, erproben und bin ein Probekörpern repräsentativ Original umsetzen.

Das Praxisprogramm der Studienrichtung wird abgerundet durch ein freiwilliges Angebot in der vorlesungsfreien Zeit mit internationalen Partnern in der Denkmalpflege in Form von vierzehntägigen Sommerkursen zur historischen Putztechnologie auf Kalk-und Lehmbasis, wie auch zu Themen der Putzkonservierung.

Aktuell Repräsentieren hier die mit dem Österreichischen Bundesdenkmalamt in Mauerbach bei Wien und der Projektwochen Litauisch Sommerkurs in Ludbreg mit dem Kroatischen Nationalen Institut für Konservierung in Zagreb dieses zusätzliche Praxisangebot.

 

Ansprechpartner:

›Prof. Werner Koch, Dipl.Restauratorin ›Tjalda Eschebach

 

›Studienfachberatung

 

September 2009: Mittwoch, 30.09.2009, 11.00-12.00 Uhr

Oktober 2009: Mittwoch, 21.10.2009, 11.00-12.00 Uhr

November 2009: Mittwoch, 04.11.2009, 11.00-12.00 Uhr

Mittwoch, 18.11.2009, 11.00-12.00 Uhr

Dezember 2009: Mittwoch, 09.12.2009, 11.00-12.00 Uhr

Januar 2010: Mittwoch, 07.01.2010, 11.00-12.00 Uhr

Mittwoch, 20.01.2010, 11.00-12.00 Uhr

Februar 2010: Mittwoch, 03.02.2010, 11.00-12.00 Uhr

 

Die Beratungen finden statt:

FHP Pappelallee 8-9, 14469 Potsdam

Haus 2, Raum 2/2.32

Interessenten sollen sich bitte anmelden bei:

›Frau Ziebell, Tel.-Nr.: 0331-580 1202, Fax: 0331-580 1299

Die Interessenten sollen bitte unbedingt ihre Tel.-Nr. angeben, damit sie, im Falle einer Verschiebung der Beratung, benachrichtigt werden können.

 

 

 

›Projekte

 

 

 

 

 

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letzte Änderung:  21.01.2010  ›Tjalda Eschebach  ›Impressum  ›Druckversion