Größe des Fachbereichs

Gegenwärtig sind fast 750 Studierende am Fachbereich immatrikuliert. Sie werden von 21 Professoren und weiteren Dozenten betreut. Etwa 13 wissenschaftliche und technische Mitarbeiter unterstützen die Lehre.

Forschungsschwerpunkte

Der Fachbereich ist spezialisiert auf Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der sozialen Arbeit mit Familien, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Bildungs- und Erziehungsprozesse stehen dabei im Fokus. Im Einzelnen sind die Schwerpunkte insbesondere auf Konzepte der Sozialraumorientierung, der Psychoanalyse, der Systemtheorie, der Genderforschung, der Interkulturalität sowie der rechtlichen und administrativen Rahmenbindungen sozialer und pädagogischer Arbeit ausgerichtet. Neben empirischer Anwendungsforschung hinsichtlich Verfahren und Methoden sozialer und bildungsorientierter Arbeit wird zum Teil auch Grundlagenforschung (z.B. Theorieentwicklung) betrieben.

Besondere Kooperationen

Der Fachbereich kooperiert regional, überregional und international mit Praxispartnern und Hochschulen. Regional stehen die Kolleginnen und Kollegen im regen Austausch mit zahlreichen öffentlichen und freien Trägern der Sozialen Arbeit – etwa mit Jugendämtern Brandenburgs und Berlins – um gemeinsame Praxisforschungs- und Praxisentwicklungsprojekte zu realisieren. Überregional ist der Fachbereich eingebunden in Kooperationsnetzwerke zur gemeinsamen Gestaltung, Entwicklung und Durchführung von innovativen Studiengängen (Basa- und Maps-Verbund). International wird mit Hochschulen aus den Niederlanden, Großbritannien, der Schweiz, Österreich oder Russland kooperiert. Zudem gibt es internationale Praxisentwicklungsprojekte, zum Beispiel in Singapur.