Die Fortbildung zum/zur Wissenschaftlichen Dokumentar_in / Information Specialist

Name

Der Name bzw. die Bezeichnung "Wissenschaftliche/r Dokumentar/in" erklärt sich erstens aus dem ursprünglichen Interesse einer horizontalen Angleichung an die "Geschwister" im Archiv- und Bibliothekswesen (Wissenschaftliche Archivare und Bibliothekare) und zweitens in vertikaler Hinsicht aus der Abgrenzung gegenüber den Diplom-Dokumentaren und Dokumentationsassistenten. Wissenschaftliche Dokumentarinnen und Dokumentare sind demnach Personen mit abgeschlossenem Hochschulstudium, die auf der Grundlage einer mindestens einjährigen berufspraktischen Tätigkeit im IuD-Bereich berufsbegleitend eine dokumentarische Zusatzqualifikation erworben haben.

Erstmals wurde diese Bezeichnung im Jahre 1968 an 13 Absolventinnen und -absolventen des Lehrinstituts für Dokumentation (LID - Vorgängerinstitut des IID) verliehen. Im Zeitraum von 1968 bis zur Schließung des LID im Jahr 1991 durchliefen insgesamt mehr als 600 Personen die Fortbildung. Dem stehen ca. 2000 Fachinformatoren gegenüber, die in der ehemaligen DDR ein berufsbegleitendes Studium absolvierten. Das IID wiederum durchliefen bis zum Jahr 2006 fast 1000 Teilnehmer/innen.

Nach langer und intensiver Diskussion über die Frage, ob diese Bezeichnung noch in angemessener Weise die veränderten Anforderungen der Praxis und die breit gefächerten Tätigkeitsprofile der Absolventen widerspiegelt - oder durch eine "modernere" Variante ersetzt werden sollte - wurde entschieden, den "wiss. Dok." zwar beizubehalten, aber durch die englischsprachige Bezeichnung "Information Specialist" zu ergänzen. Mit der Revision der Zulassungs- und Prüfungsordnung im Sommer 2001 wurde dies umgesetzt.

Zielgruppen

Das Angebot der berufsbegleitenden Fortbildung zum/zur Wissenschaftlichen Dokumentar/in richtet sich an Akademikerinnen und Akademiker, die bereits über Berufserfahrung in der Informationsarbeit verfügen. War es ursprünglich das Ziel, so genannten Seiteneinsteigern für die bereits ausgeübte Tätigkeit in der Fachinformation theoretische und methodische Grundlagen zu vermitteln, stand später mehr und mehr die Verbesserung der beruflichen Chancen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vordergrund. Im Laufe der Jahre ist der Anteil derjenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die aus einem festen Arbeitsverhältnis heraus - vom Arbeitgeber entsandt - an der Fortbildung teilnehmen, gesunken. Zunehmend gelangen Teilnehmer über ein zweijähriges Volontariat bzw. Praktikum in einer IuD-Einrichtung zur Fortbildung. Diese Gruppe erlangt im ersten Jahr die zur Zulassung erforderliche Berufspraxis - die Volontäre traditionellerweise überwiegend in Medieneinrichtungen - und absolvieren im zweiten Jahr die Theoriephasen am IID.

siehe auch Zugangswege zur Fortbildung.

Konzept

Die Fortbildung umfasst derzeit insgesamt zehn Unterrichtswochen, die in Blöcke von je zwei bis drei Wochen untergliedert sind und auf einen Zeitraum von höchstens 12 Monaten verteilt werden. Sie schließt mit einer schriftlichen Hausarbeit und einer mündlichen Prüfung ab. Die inhaltliche und didaktische Gestaltung der Präsenzphasen erfolgt auf der Grundlage eines Curriculums, das vier thematische Schwerpunkte vorsieht: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik, Inhaltliche Erschließung, Information Retrieval und Management-Grundlagen für Informationsspezialisten.

Die Schwerpunkte decken die Kernbereiche der Dokumentation - die Erschließung, Repräsentation und Wiedergewinnung von Information - ab und beschäftigten sich mit den technisch-organisatorischen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Informationsarbeit. Der starke Praxisbezug steht im Vordergrund. Die berufliche Einbindung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewährleistet im Idealfall eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis. In den Kursen selbst werden Möglichkeiten des Transfers durch Projektarbeit, Übungen und aktuelle Praxisberichte geschaffen.

Das Ziel der Fortbildung ist

  • die Vermittlung von Grundlagen der Informationswissenschaften,
  • die Vermittlung von Informationsmethoden und deren Anwendung,
  • die Vermittlung von Kenntnissen über Informations- und Kommunikationstechnologien sowie von Fähigkeiten zum Transfer auf die jeweilige Berufspraxis,
  • die Förderung der Fähigkeit, durch geeignete Arbeits- und Planungsmethoden Informationssysteme und -prozesse gestalten zu können und
  • die Stärkung der individuellen Berufskompetenz zur Verbesserung der Berufschancen.

Die Kurse werden von hauptamtlichen Dozentinnen und Dozenten des IID sowie ausgewiesenen Vertreterinnen und Vertretern der Forschung und Berufspraxis durchgeführt.

Parallel zur regulären Fortbildung entwickelt das Institut Weiterbildungsmodule für Berufstätige der IuD-Praxis. Auf Anfrage werden auch Seminare für Firmen und Institutionen angeboten.

Zugangswege zur Fortbildung - Wie werde ich Wissenschaftlicher Dokumentar?

Zu den allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen für eine Fortbildungsteilnahme siehe die Zulassungs- und Prüfungsordnung.

Der Zugang zur Fortbildung kann zur Zeit auf zwei unterschiedliche Arten erfolgen:

  1. Über ein Beschäftigungsverhältnis im IuD-Bereich
    Beschäftigte des IuD-Bereiches können sich mit Unterstützung ihrer Arbeitgeber für die Fortbildung bewerben und die Unterrichtswochen in Potsdam berufsbegleitend absolvieren.
  2. Über ein Volontariat oder Praktikum
    Diese Möglichkeit wird vor allem von Rundfunkanstalten und anderen großen Medieneinrichtungen angeboten. Im Rahmen eines zweijährigen Ausbildungsvertrags erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im ersten Jahr die zur Zulassung am IID vorausgesetzte einjährige Berufspraxis, im zweiten Jahr besuchen sie den Lehrgang in Potsdam. Im Rahmen solcher Volontariate/Praktika werden in Zusammenarbeit mit der ›Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte auch Sehbehinderte und Blinde zu Wissenschaftlichen Dokumentarinnen und Dokumentaren fortgebildet.

 

Bis zum Jahr 2003 starteten jährlich bis zu 36 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines arbeitsamtsfinanzierten Lehrgangs in der Trägerschaft der gemeinnützigen Gesellschaft für Fortbildung, Forschung und Dokumentation (gGFFD) mit ihrer insgesamt zweijährigen Weiterbildung. Im Zuge der Neuregelung der Weiterbildungsförderung durch die Bundesanstalt für Arbeit (Hartz I) wurden ab 2004 keine weiteren Maßnahmen mehr bewilligt und die gGFFD stellte ihre Weiterbildungstätigkeit ein.

›Weitere Informationen zur Geschichte der arbeitsamtsfinanzierten Weiterbildungsmaßnahmen finden Sie hier.

Curriculum

Grundsätze

Das vorliegende Curriculum erhebt nicht den Anspruch auf langfristige Gültigkeit. Aufgrund der Weiterentwicklung auf dem Gebiet der für die Informationsarbeit grundlegenden Informations- und Kommunikationstechniken unterliegen dokumentarische Tätigkeitsfelder heute einem permanenten Wandel. Dieser Entwicklung muss das Fortbildungskonzept Rechnung tragen. Das Curriculum spiegelt den derzeitigen Stand der Diskussion wider und wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Die Konzeption der Fortbildung insgesamt und der zu vermittelnden Unterrichtsinhalte basiert auf den folgenden Grundsätzen:

  • Durchführung einer berufsbegleitenden Fortbildung, gegliedert in zeitlich getrennte Präsenzphasen,
  • starke Orientierung an der beruflichen Praxis unter Berücksichtigung konkreter Arbeitsmarkterfordernisse,
  • ganzheitliche Sichtweise dokumentarischer Tätigkeiten und Methoden, Stärkung des spezifischen Berufsbildes "Wissenschaftliche/r Dokumentar/in" unter Berücksichtigung der fachlichen (akademischen) Vorbildung.

Lernziele

Die folgenden Lernziele sollen erreicht werden:

  • Grundlagenwissen:
    Vermittlung von theoretischen und methodischen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten
  • Praxisbezogenes Wissen:
    Vermittlung von handlungsorientiertem Wissen, jeweils angepasst an die aktuelle berufliche Praxis in der Informationsarbeit
  • Innovations- und Orientierungswissen:
    Vorstellung aktueller Entwicklungen insbesondere auf dem Gebiet der modernen Informations- und Kommunikationstechniken mit dem Ziel, anwendungsrelevante Forschungs- und Entwicklungsergebnisse für die dokumentarische Praxis zugänglich zu machen und einen Überblick über tatsächliche und prognostizierte Entwicklungstendenzen zu geben
  • Entscheidungskompetenz:
    Vermittlung von Kompetenzen zur selbständigen Beurteilung komplexer Probleme und damit der Fähigkeit zur Übertragung exemplarisch erworbener Kenntnisse, Methoden und Prinzipien auf konkrete Erfordernisse der Berufspraxis.

Thematische Schwerpunkte und Unterrichtsinhalte

Inhaltliche Erschließung
  • Begriffe und Bezeichnungen (Grundlagen)
  • Abstracting
  • Indexieren
  • Klassifikationen
  • Thesauri
  • Einführung in Ontologien
  • Metadaten und Metadatenstandards
  • Methoden der automatischen Inhaltserschließung
  • Bilderschließung
Information Retrieval
  • Informationsmarkt
  • Informationssysteme: Aufbau und Retrievalfunktionen
  • Retrievalmodelle
  • Methodik des Retrieval
  • Web Retrieval
  • Fachinformation im Deep Web
Wirtschaftsinformatik - Grundlagen für Informationsspezialisten
  • Systementwicklung und Systemarchitektur
  • Modellierungsmethoden
  • Datenstrukturen
  • Internet und Informationsmanagement
  • Einführung in XML
  • Semantic Web
  • Modellierung von Metadaten
  • Standards für digitale Quellen
  • Grundlagen der Informationstechnik
  • Management von IT-Einsatz
Management-Grundlagen für Informationsspezialisten
  • Informationsmanagement
  • Informationsbedarfsanalyse / Nutzerforschung
  • Projektmanagement
  • Marketing
  • Einführung in die Betriebswirtschaft
  • Rechnungswesen und Controlling
  • Recht der Informationswirtschaft

Zulassung- und Prüfungsordnung

(Stand: Juli 2001)

Präambel

Die Fortbildung zum/zur Wissenschaftlichen Dokumentar/in / Information Specialist orientiert sich an einem Verständnis von Informationsarbeit als Querschnittsaufgabe mit strategischer Bedeutung. Neben der Orientierung an den Anforderungen des Arbeitsmarktes zwingt dies zur ständigen Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftspolitischen, ökonomischen und technischen Entwicklungen. Die Vermittlung dokumentarischer Methoden und informationswissenschaftlicher Grundlagen erfolgt auf der Basis eines Fachstudiums und berufspraktischer Erfahrungen.

Das Institut für Information und Dokumentation sieht die Fortbildung als Möglichkeit, die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben, um sich als Informationsspezialist/in in der beruflichen Praxis behaupten zu können. In dem so definierten Rahmen sind die Teilnehmer/innen aufgefordert, den persönlichen Erfolg der Fortbildung durch eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen mitzugestalten.


§ 1 Definition und Ziele der berufsbegleitenden und berufsorientierten Fortbildung

(1) Die Fortbildung zum/zur Wissenschaftlichen Dokumentar/in / Information Specialist erfolgt mit engem Bezug zur Berufspraxis der Fortzubildenden. Im Mittelpunkt stehen die Anwendung der Informations-, Dokumentations- und Kommunikationstechnologien sowie der Methoden im Berufsfeld Information und Dokumentation. Diese Fortbildung wird vom IID zum Zweck der Professionalisierung der im Informations- und Dokumentationsbereich Tätigen kontinuierlich angeboten

(2) Anknüpfend an die in der berufspraktischen Informationsarbeit erworbenen Erfahrungen und Kenntnisse und aufbauend auf dem im Hochschulstudium erworbenen Fach- und Methodenwissen werden angestrebt:

  1. Vermittlung von Grundlagen der Informationswissenschaften,
  2. Vermittlung von Informationsmethoden und deren Anwendung,
  3. Vermittlung von Kenntnissen über Informations- und Kommunikationstechnologien, Fähigkeiten zum Transfer auf die jeweilige Berufspraxis und ihre Anwendung,
  4. Förderung der Fähigkeit, durch geeignete Arbeits- und Planungsmethoden Informationssysteme und -prozesse gestalten zu können,
  5. Stärkung der individuellen Berufskompetenz zur Verbesserung der Berufschancen.


§ 2 Zielgruppen

Adressaten sind Beschäftigte in den Praxisbereichen des Informationswesens. Solche Praxisbereiche sind z.B. Dokumentations- und Informationsvermittlungsstellen, Datenbank-Produzenten, Archive und Bibliotheken sowie Einrichtungen und Betriebsteile zur innerbetrieblichen Informationsversorgung öffentlicher und privatwirtschaftlicher Unternehmen. Die Adressaten sollen durch die berufsbegleitende Fortbildung eine theoretisch und methodisch fundierte, die Anforderungen der Berufspraxis berücksichtigende Qualifikation erwerben, die ihre beruflichen Chancen erhöht.


§ 3 Zulassungsvoraussetzungen

Für die Zulassung werden vorausgesetzt:

  1. Ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise in einer der Information und Dokumentation nicht verwandten Fachrichtung. In Ausnahmefällen können unter Berücksichtigung der einschlägigen Berufserfahrung auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen. Über entsprechende Anträge auf Zulassung entscheidet der Zulassungs- und Prüfungsausschuss.
  2. Der Nachweis einer zusätzlichen, mindestens einjährigen hauptberuflichen Tätigkeit in einer Informations- und Dokumentationseinrichtung oder einer verwandten Institution,
  3. Berufstätigkeit im Jahr des fachtheoretischen Lehrgangs in einer einschlägigen Praxisinstitution. Entsprechende Praxisphasen im Rahmen von längeren geschlossenen Weiterbildungsmaßnahmen gelten als Berufstätigkeit im Sinne dieser Regelungen,
  4. Englische Sprachkenntnisse,
  5. Gute Kenntnisse auf dem Gebiet der computergestützten Datenverarbeitung.


§ 4 Zulassung

(1) Die Zahl der Teilnehmer/innen je Lehrgang soll in der Regel 24 nicht übersteigen.

(2) Die Zulassung zum Lehrgang erfolgt durch den Zulassungs- und Prüfungsausschuss.

(3) Bewerbungen sind spätestens sechs Monate vor Beginn der Lehrgänge an das Institut für Information und Dokumentation zu richten. Die genauen Termine sind durch das Institut in geeigneter Form bekanntzumachen.

(4) Der Bewerbung sind beizufügen:

  • das ausgefüllte Anmeldeformular,
  • Darstellung des beruflichen Werdegangs mit Lichtbild,
  • Nachweis des Hochschulabschlusses bzw. sonstige Nachweise gemäß dieser Zulassungs- und Prüfungsordnung,
  • Bescheinigung des Arbeitgebers mit genauen Angaben zur Art und Dauer der berufspraktischen Tätigkeit, sonstige Nachweise der bisherigen Tätigkeiten im Informationswesen (soweit zutreffend).

(5) Die Teilnehmer/innen an der Fortbildung zum/zur Wissenschaftlichen Dokumentar/in / Information Specialist sind nicht Studierende der Fachhochschule Potsdam im Sinne des § 30 des Brandenburgischen Hochschulgesetzes.

(6) Jede/r der zugelassenen Bewerber/innen erhält vor Beginn des Lehrgangs einen Zulassungsbescheid.

(7) Bewerber/innen, die nicht zugelassen werden, erhalten einen Ablehnungsbescheid.

(8) Eine Verpflichtung des IID zur Zulassung besteht auch bei Vorliegen der Voraussetzungen nicht. Für das IID entstehen gegenüber dem/der Teilnehmer/in erst Verpflichtungen, wenn die entsprechende Vereinbarung von beiden Seiten unterschrieben ist.

§ 5 Dauer und Inhalte der Fortbildung

(1) Die Fortbildung zum/zur Wissenschaftlichen Dokumentar/in / Information Specialist umfasst in der Regel zwei Jahre. Davon dient das erste Jahr dem Erwerb dokumentarischer Praxis, das zweite Jahr verzahnt die theoretischen und praktischen Fortbildungsanteile. Die Fortbildungslehrgänge umfassen ca. 13 Unterrichtswochen mit Anwesenheitspflicht sowie die Teilnahme an vor- und nachbereitenden Lehr- und Lernsequenzen im Umfang von ca. fünf Wochen, die der Nachbereitung und Anwendung des Gelernten sowie der Prüfungsvorbereitung dienen und innerhalb desselben Fortbildungsjahres in der Praxisstelle abgeleistet werden sollen. Jede Lehrgangswoche umfasst ca. 40 Lehrstunden, die im Wechsel von Theorievermittlung, praktischen Übungen, Projekt- und Entwurfsarbeit zu gestalten sind. Die genaue Ausgestaltung der Lehrgänge erfolgt nach dem Curriculum. Über die Termine der Lehrgangswochen entscheidet der/die Vorsitzende des Zulassungs- und Prüfungsausschusses.

(2) Die thematischen Schwerpunkte der Lehrgänge sind:

  • Entwurf von Informationssystemen,
  • Inhaltliche Erschließung/Wissensrepräsentation,
  • Information Retrieval,
  • Informationsmanagement.

(3) Im Laufe des Lehrganges werden Prüfungsvorleistungen gemäß § 6 erbracht.

(4) Die Fortbildung schließt mit einer Prüfung ab, die aus einer schriftlichen Abschlussarbeit und einer mündlichen Abschlussprüfung besteht.


§ 6 Prüfungsvorleistungen

(1) Zur Feststellung des individuellen Leistungsstandes sind von jedem/jeder Teilnehmer/in zwei Prüfungsvorleistungen zu erbringen, die verschiedenen thematischen Schwerpunkten gemäß § 5 (2) zuzuordnen sind. Form und Anzahl der Möglichkeiten, eine Prüfungsvorleistung zu erbringen, sowie die jeweilige thematische Zuordnung nach § 5 (2) sollen zu Beginn des Lehrganges bekannt gegeben werden.

(2) Die Teilnehmer/innen erhalten eine Bestätigung über eine erfolgreich abgeschlossene Prüfungsvorleistung. Im Falle der Nichtteilnahme oder des Nichtbestehens kann eine Prüfungsvorleistung einmal wiederholt werden.

(3) Form, Inhalt, Termine und Wiederholungstermine der Prüfungsvorleistungen bestimmt der/die für den jeweiligen thematischen Schwerpunkt gemäß § 5 (2) verantwortliche Dozent/in.


§ 7 Zulassungs- und Prüfungsausschuss

(1) Der Zulassungs- und Prüfungsausschuss ist für die Organisation und Durchführung von Zulassung und Prüfungen zuständig und hat insbesondere folgende Aufgaben:

  1. Zulassung zur Fortbildung,
  2. Bestellung der Prüfungskommissionen,
  3. Festlegung der Termine für die Abgabe der schriftlichen Abschlussarbeiten und der Termine für die mündlichen Abschlussprüfungen.

(2) Dem Zulassungs- und Prüfungsausschuss gehören an:

  • der/die mit der Geschäftsführung beauftragte wissenschaftliche Mitarbeiter/in des IID als Vorsitzende/r,
  • ein/e weitere/r wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in des IID,
  • die Direktor/inn/en des Instituts für Information und Dokumentation.

(3) Der Zulassungs- und Prüfungsausschuss entscheidet mit einfacher Mehrheit.

(4) Der Zulassungs- und Prüfungsausschuss kann Teile seiner Zuständigkeit befristet an die/den Vorsitzende/n abgeben. Er kann diese Zuständigkeit auf Verlangen der Mehrheit des Gremiums - auch in einzelnen Angelegenheiten - jederzeit wieder entziehen.


§ 8 Prüfungskommissionen

(1) Der Zulassungs- und Prüfungsausschuss bestellt die Prüfungskommissionen für die mündlichen Abschlussprüfungen. Ihnen gehören mindestens zwei Prüfer/innen an. Unter ihnen muss als Vorsitzende/r ein/e hauptamtliche/r Dozent/in des Instituts für Information und Dokumentation sein.

(2) Der Zulassungs- und Prüfungsausschuss bestellt zwei Gutachter/innen für die schriftliche Abschlussarbeit. Der/die Gutachter/in, der/die die Abschlussarbeit betreut, muss ein/e hauptamtliche/r Dozent/in des Instituts für Information und Dokumentation sein. Bei der Bestellung ist der Vorschlag der/des Kandidat/in/en nach Möglichkeit zu berücksichtigen.


§ 9 Abschlussprüfung

(1) In der Abschlussprüfung soll der/die Kandidat/in zeigen, dass er/sie über die für die Berufspraxis notwendigen Fachkenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten verfügt.

(2) Die Abschlussprüfung besteht aus einer schriftlichen Abschlussarbeit und einer mündlichen Abschlussprüfung.


§ 10 Die schriftliche Abschlussarbeit

(1) In der schriftlichen Abschlussarbeit soll der/die Kandidat/in unter Beweis stellen, dass er/sie eine komplexe informationelle Fragestellung fundiert entwickeln, selbständig bearbeiten, klar darstellen und die möglichen berufspraktischen Konsequenzen herausarbeiten und bewerten kann.

(2) Die schriftliche Abschlussarbeit kann als Gruppenarbeit angefertigt werden; die jeweiligen Einzelteile müssen erkennbar und selbständig bewertbar sein. Diese Angaben sind durch die Kandidat/inn/en schriftlich zu protokollieren, zu versichern und der Abschlussarbeit beizufügen.

(3) In Absprache mit dem/der betreuenden Gutachter/in soll die Abschlussarbeit einem thematischen Schwerpunkt des Lehrgangs nach § 5 (2) zugeordnet werden.

(4) Der/die Kandidat/in kann das Thema der Abschlussarbeit nur einmal, und zwar innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Themenausgabe, zurückgeben. Die schriftliche Erklärung der Rückgabe des Themas ist an die/den Vorsitzende/n des Zulassungs- und Prüfungsausschusses zu richten, zusammen mit einem Antrag auf Zuweisung und Nennung eines neuen Themas.

(5) Die Bearbeitungszeit der Abschlussarbeit beträgt in der Regel zwei Monate.

(6) Der Abschlussarbeit ist eine Versicherung beizufügen, dass die Arbeit von dem/der Kandidat/in selbständig angefertigt wurde und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt wurden.

(7) Zwei Gutachter/innen bewerten die Abschlussarbeit unabhängig voneinander. Die Benotungen der Gutachter/innen werden zu einer Gesamtbewertung arithmetisch gemittelt.

(8) Weichen die Bewertungen der Gutachter/innen um mehr als 1,0 voneinander ab, bestimmt der/die Vorsitzende des Zulassungs- und Prüfungsausschusses eine/n Drittgutachter/in. Die Gesamtbewertung ergibt sich dann entsprechend aus den arithmetisch gemittelten drei Benotungen.

(9) Die Abschlussarbeit wird mit nicht ausreichend bewertet, wenn

  • der/die Kandidat/in aus Gründen, die er/sie zu vertreten hat, die festgesetzte Bearbeitungszeit nicht einhält oder nach der in Abs. 5 genannten Frist von der Arbeit zurücktritt,
  • eine Täuschung begangen wurde, insbesondere eine nicht der Wahrheit entsprechende Erklärung nach Abs. 6 abgegeben wurde.


§ 11 Die mündliche Abschlussprüfung

(1) In der mündlichen Abschlussprüfung soll der/die Kandidat/in zeigen, dass er/sie sich die in der Fortbildung vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten gründlich angeeignet hat und den Bezug zur beruflichen Praxis herstellen kann.

(2) Der/die Kandidat/in muss sich schriftlich und rechtzeitig zur Teilnahme an der mündlichen Abschlussprüfung anmelden. Die Meldetermine werden von der/dem Vorsitzenden des Zulassungs- und Prüfungsausschusses festgelegt und in geeigneter Form bekannt gemacht.

(3) Der Meldung zur Prüfung sind schriftlich beizufügen:

  1. Angabe des thematischen Schwerpunktes gemäß § 5 (2), dem das Thema der Abschlussarbeit zugeordnet ist,
  2. Angabe eines anderen als in § 10 (3) ersten gewählten thematischen Schwerpunktes für die mündliche Abschlussprüfung,
  3. Angabe, ob Einzel- oder Gruppenprüfung gewünscht wird; ggf. Nennung eines/einer Mitkandidaten/in für eine Gruppenprüfung,
  4. Erklärung, ob der/die Kandidat/in der Teilnahme von Zuhörer/inne/n in der mündlichen Prüfung zustimmt.

(4) Die Einladung zur mündlichen Prüfung muss mindestens eine Woche vor dem Prüfungstermin erfolgen. Dies kann durch Aushängen des Prüfungsplanes am Schwarzen Brett des Instituts geschehen. Der Prüfungsplan muss folgende Angaben enthalten:

  1. Datum und Uhrzeit jeder mündlichen Einzel- oder Gruppenprüfung,
  2. Angabe des Raumes, in dem die Prüfung stattfindet,
  3. Prüfungsschwerpunkt,
  4. Namen der Mitglieder der Prüfungskommission,

(5) Ein Thesenpapier zum gewählten thematischen Schwerpunkt kann eingereicht werden.

(6) Die Dauer der Prüfung beträgt ca. 30 Minuten je Kandidat/in. Davon soll die Prüfzeit in dem gewählten thematischen Schwerpunkt 15 Minuten betragen und in den übrigen thematischen Schwerpunkten weitere 15 Minuten. Unabhängig von diesem Zeitrahmen ist den Kandidat/inn/en ausreichend Gelegenheit zur Darstellung ihres Wissens zu geben.

(7) Die mündliche Prüfung kann als Einzel oder als Gruppenprüfung mit zwei Kandidat/inn/en durchgeführt werden.

(8) Die mündliche Prüfung wird benotet. Die Note fließt in die Gesamtnote ein.

(9) Über die Inhalte, den Verlauf und das Ergebnis der mündlichen Prüfung ist ein Kurzprotokoll anzufertigen, das von den Prüfer/inne/n zu unterzeichnen ist. Das Ergebnis der mündlichen Prüfung wird dem/der Kandidaten/Kandidatin unmittelbar im Anschluss an die Prüfung mitgeteilt.


§ 12 Zulassung zu den Abschlussprüfungen

(1) Als Zulassung zur schriftlichen Abschlussarbeit gilt die Bestätigung des eingereichten Themas durch die/den Vorsitzende/n des Zulassungs- und Prüfungsausschuss.

(2) Zur mündlichen Prüfung wird nur zugelassen, wer die nach § 6 (1) geforderten zwei Prüfungsvorleistungen nachweisen kann. Ausnahmefälle prüft und regelt der Zulassungs- und Prüfungsausschuss.

§ 13 Wiederholung von Prüfungsleistungen

(1) Eine nicht bestandene schriftliche Abschlussarbeit oder eine nicht bestandene bzw. aus nachweislich zwingenden Gründen versäumte mündliche Prüfung kann jeweils einmal und nur in ihrer Gesamtheit wiederholt werden. Versäumnisgründe müssen innerhalb von drei Werktagen nach dem festgelegten Prüfungstermin schriftlich glaubhaft gemacht werden.

(2) Wiederholungstermine werden vom Zulassungs- und Prüfungsausschuss festgesetzt.

(3) Bei Verzögerungen des Abschlusses der Fortbildung kann der Abschluss nur bis zu 12 Monaten nach dem Regelabschluss erfolgen. Von dieser Bestimmung kann der Zulassungs- und Prüfungsausschuss im Ausnahmefall und bei Vorliegen wichtiger Gründe abweichen.


§ 14 Bewertung von Prüfungsleistungen

(1) Für die Bewertung der Prüfungsleistungen sind folgende Noten zu verwenden:

1,0 = sehr gut
hervorragende Leistung
2,0 = gut
Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt
3,0 = befriedigend
Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht
4,0 = ausreichend
Leistung, die trotz Mängeln den Anforderungen genügt
Über 4,0 = nicht ausreichend
Leistung, die aufgrund erheblicher Mängel den Mindestanforderungen nicht genügt

(2) Zur differenzierten Beurteilung der Leistungen können zwischen 1,0 und 4,0 Zwischenwerte durch Erniedrigen oder Erhöhen der Notenziffer um 0,3 gebildet werden. Andere durch Mittelung mehrerer Einzelnoten nach §10 (7) und (8) entstandene Zwischenwerte sind zulässig. Hierbei werden Zwischenwerte nur mit der ersten Dezimalstelle berücksichtigt; alle weiteren Stellen hinter dem Komma werden ohne Rundung gestrichen.

§ 15 Errechnung der Gesamtnote und Feststellen des Erfolgs der Fortbildungsteilnahme

(1) Bei der Bildung der Gesamtnote aus Teilnoten ergibt ein rechnerischer Wert

bis 1,5 die Note "sehr gut",
über 1,5 bis 2,5 die Note "gut",
über 2,5 bis 3,5 die Note "befriedigend",
über 3,5 bis 4,0 die Note "ausreichend",
über 4,0 die Note "nicht ausreichend".

Hierbei werden Zwischenwerte nur mit der ersten Dezimalstelle berücksichtigt. Alle weiteren Stellen hinter dem Komma werden ohne Rundung gestrichen. Die Gesamtnote errechnet sich aus einem gewichteten Anteil von 60% aus der Note der schriftlichen Abschlussarbeit und 40% aus der Note der mündlichen Prüfung.

(2) Beide Prüfungsteile müssen zur erfolgreichen Teilnahme mit der Note 4,0 oder besser bestanden werden.


§ 16 Zeugnis und Zertifikat

(1) Hat der/die Kandidat/in die Fortbildung erfolgreich abgeschlossen, erhält er/sie ein Zeugnis und ein Zertifikat.

(2) Das Zeugnis enthält die Einzelnoten der beiden Prüfungsteile, das Thema der Abschlussarbeit sowie die Gesamtnote. Das Zeugnis wird unterzeichnet von der/dem Vorsitzenden des Zulassungs- und Prüfungsausschusses und einem Mitglied des Direktoriums.

(3) Das Zertifikat wird mit gleichem Ausstellungsdatum wie das Zeugnis ausgefertigt. In ihm wird bescheinigt, dass der/die Kandidat/in an der berufsbegleitenden Fortbildung zum/zur Wissenschaftlichen Dokumentar/in / Information Specialist in der Zeit von ... bis ... teilgenommen hat und dass ihm/ihr die Bezeichnung "Wissenschaftlicher Dokumentar / Information Specialist" verliehen wird. Das Zertifikat wird unterzeichnet von der/dem Vorsitzenden des Zulassungs- und Prüfungsausschusses oder deren/dessen Vertreterin/Vertreter und einem Mitglied des Direktoriums.

§ 17 Inkrafttreten

Diese Zulassungs- und Prüfungsordnung tritt am Tage nach der Veröffentlichung in den Amtlichen Bekanntmachungen der Fachhochschule Potsdam in Kraft.

Prüfungsvorleistungen

Zur Feststellung des individuellen Leistungsstandes sind Prüfungsvorleistungen zu erbringen, die jeweils einem thematischen Schwerpunkt zuzuordnen sind. In der folgenden Tabelle finden Sie die Möglichkeiten, die Ihnen zur Wahl stehen.

Thematischer Schwerpunkt

Inhalt/Form

Gruppen-/ Einzelleistung

Wirtschaftsinformatik - Grundlagen für InformationsspezialistenAlternativ:
- Protokoll oder
- schriftliche Ausarbeitung bzw.
- Mündlicher Vortrag
zu einem Thema aus dem Schwerpunkt
Einzelleistung
Inhaltliche ErschließungSchriftliche Bearbeitung einer ÜbungsaufgabeEinzelleistung
Information RetrievalSchriftliche Bearbeitung einer ÜbungsaufgabeWahlweise
Management-Grundlagen für InformationsspezialistenAlternativ:
- Protokoll oder
- schriftliche Ausarbeitung
bzw.
- Mündlicher Vortrag
zu einem Thema aus dem Schwerpunkt
Einzelleistung

 

Die Einzelheiten zu den angebotenen Prüfungsvorleistungen werden die/der für den jeweiligen thematischen Schwerpunkt zuständige Dozentin/Dozent mit Ihnen besprechen.

Als Voraussetzung zur Zulassung zur mündlichen Prüfung müssen zwei der angebotenen Prüfungsvorleistungen erfolgreich erbracht werden.

Schriftliche Abschlussarbeit

Ergänzung zur Prüfungsordnung

Laut Prüfungsordnung des IID gilt die Hausarbeit als schriftliche Prüfungsarbeit, die gemäß § 10,1 folgenden Nachweis erbringen soll:

"In der schriftlichen Abschlußarbeit soll der/die Kandidat/in unter Beweis stellen, daß er/sie eine komplexe informationelle Fragestellung fundiert entwickeln, selbständig bearbeiten, klar darstellen und die möglichen berufspraktischen Konsequenzen herausarbeiten und bewerten kann."

Dies bedeutet insbesondere:

  • Die Arbeit muß sich mit einem Thema aus dem Bereich der Information und Dokumentation beschäftigen. Eine praxisnahe Themenstellung ist wünschenswert.
  • Die Arbeit sollte nicht lediglich eine Beschreibung von Arbeitsabläufen, Produkten, technischen Details etc. darstellen, sondern diese unter klar definierten Problem- und Fragestellungen untersuchen und konkrete Lösungsansätze enthalten. Der kreative Anteil des/der Verfassers/Verfasserin muß deutlich erkennbar sein.
  • Die Arbeit muß ein einleitendes Kapitel enthalten, aus dem Problem- bzw. Fragestellung, Vorgehensweise, Ziel, Methoden und Aufbau hervorgehen.
  • Die formalen Anforderungen, die generell für wissenschaftliche Arbeiten gelten, müssen auch bei der Abfassung einer Hausarbeit beachtet werden. Dies gilt insbesondere für den Nachweis verwendeter Literatur (Fußnoten und Literaturliste), die korrekte Wiedergabe von Zitaten und eine wissenschaftliche Zitierweise. Themenrelevante und einschlägige Literatur soll eingearbeitet werden.
  • Ein Resümee der Ergebnisse, entsprechend der in der Einleitung formulierten Problem- bzw. Fragestellung sollte die Arbeit abschließen.
  • Die Arbeit soll einen Umfang von ca. 30 Seiten (ohne Literaturverzeichnis und Anhang) nicht überschreiten (Standard DIN A4).
  • Die Arbeit muß ein indikatives Abstract enthalten, das in die Hausarbeiten-Datenbank übernommen werden soll. Dabei müssen die Qualitätskriterien eines Kurzreferates beachtet werden. Das Deckblatt muß folgende Angaben enthalten:

    - Name der/des Verfasserin/ Verfassers
    - Titel der Hausarbeit
    - Kursbezeichnung
    - Thematischer Schwerpunkt
    - Datum
  • Der Arbeit ist eine unterzeichnete Versicherung beizufügen, daß sie selbständig angefertigt wurde und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel benutzt wurden.
  • Die Arbeit ist gebunden in zwei Exemplaren einzureichen.

Eine detaillierte Absprache mit dem/der Betreuer/in vor der Bearbeitung über Thema, Vorgehensweise und Methoden ist dringend zu empfehlen.

Bewerbung

Richten Sie Ihre vollständige Bewerbung für das Kursjahr 2016 mit den Bewerbungsformularen und den dort angegebenen Anlagen bitte spätestens bis zum 1. August 2015 an das IID.

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Kosten

Die Fortbildung ist entgeltpflichtig. Es wird für den Jahrgang 2015 ein Gesamtbetrag von EUR 4.900 erhoben.
Für den Jahrgang 2016 wird sich die Teilnahmegebühr um voraussichtlich EUR 500 erhöhen.

Gebührensatzung

Termine

Kurs 2016

Thematischer Schwerpunkt (Änderungen vorbehalten)

18.01.2016- 29.01.2016Inhaltliche Erschließung
15.02.2016-26.02.2016Information Retrieval
07.03.2016-18.03.2016Wirtschaftsinformatik
30.05.2016-10.06.2016Management-Grundlagen
07.11.2016-11.11.2016Weiterführende Fragestellungen der Informationsarbeit
14.11.2016-18.11.2016Prüfungswoche (mündliche Prüfungen)
20.06.2016Themenbestätigung der schriftlichen Hausarbeit
22.08.2016Abgabe der schriftlichen Hausarbeit

Kurs 2015

Thematischer Schwerpunkt (Änderungen vorbehalten)

12.01.2015 - 23.01.2015Inhaltliche Erschließung
16.02.2015 - 27.02.2015Information Retrieval
16.03.2015-27.03.2015Wirtschaftsinformatik
01.06.2015-12.06.2015Management-Grundlagen
02.11.2015-06.11.2015Weiterführende Fragestellungen der Informationsarbeit
09.11.2015-13.11.2015Prüfungswoche (mündliche Prüfungen)
22.06.2015Themenbestätigung der schriftlichen Hausarbeit
24.08.2015Abgabe der schriftlichen Hausarbeit

Kurzinfo zur Fortbildung