PROFIL_2005.03.17
Die Fachhochschule Potsdam hat sich seit ihrer Gründung 1991 eine hervorragende Position in der Region Brandenburg-Berlin sowie in der internationalen Fachöffentlichkeit erobert.
Das Ausbildungsspektrum der Hochschule umfasst (bau-)ingenieur-, sozial- und informationswissenschaftliche, kulturelle und gestalterische Studiengänge. Mit ihren Kompetenznetzen "Neue Medien und Wissensmanagement", "Brandenburgische Bau- und Kulturlandschaft" und "Soziale und kulturelle Gestaltung der Gesellschaft" spiegelt die Hochschule die Atmosphäre der Region zwischen Tradition und Moderne wider.
Die Fachhochschule Potsdam bietet beste Bedingungen für individuelles und partnerschaftliches Studieren und Forschen: Etwa 100 Lehrende betreuen ca 2.400 Studierende. Das neue Labor- und Werkstattgebäude auf dem Campus Pappelallee bietet den idealen Rahmen für Forschung und Entwicklung in Kooperation mit der Wirtschaft und öffentlichen Institutionen.
Besonderen Wert legt die Hochschule auf fächerübergreifende Ausbildung: ein breites Spektrum fachübergreifender Veranstaltungen und studienbegleitender Projekte, internationaler Exkursionen und Vorträge renommierter ExpertInnen ergänzt das theoretische und praktische Studium, vermittelt soziale und kommunikative Schlüsselkompetenzen sowie Grundlagen der Selbstständigkeit und bereitet damit umfassend auf die spätere Berufstätigkeit vor.
Umsetzungsorientierte Forschung, Gestaltung und Entwicklung in den Fachbereichen der Hochschule leisten einen wichtigen Beitrag für Innovationen und ermöglichen die Anpassung an Marktveränderungen und an kulturelle, gestalterische und soziale Entwicklungsprozesse. Ein Drittmittelaufkommen, mit dem die Hochschule im bundesweiten Vergleich zur Spitzengruppe zählt, ist beredtes Zeugnis davon.
Um diesen ganzheitlichen und innovativen Ansatz zu realisieren, geht die Hochschule strategische Kooperationen mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft ein.
Herausragendes Beispiel dafür ist die "Klaus-Krone-Stiftungsprofessur für innovative Dienstleistungen und technologieorientierte Existenzgründungen". Europäische Kooperationen, vor allem Verbindungen zu Osteuropa, aber auch Partnerschaften über Singapur und Taiwan bis nach Lateinamerika und die USA greifen globale Themen auf und erarbeiten Lösungsansätze in internationalen Zusammenhängen. Diese Aufgaben und Problemstellungen der Praxis bereichern die Aktualität der Lehre.
Wissens- und Technologietransfer sowie ein breitgefächertes wissenschaftliches Weiterbildungsprogramm runden das Angebot ab und machen die Hochschule zu einem wichtigen Entwicklungsfaktor in der Region.
letzte Änderung: 17.03.2005 ›Birgit Lißke ›Impressum ›Druckversion

