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NATURWISSENSCHAFTEN


Naturwissenschaften

Naturwissenschaftliche Disziplinen wie die Chemie, Physik oder Geowissenschaften in den letzten Jahrzehnten sind für die Konservierung und Restaurierung von Kunst-und Kulturgut ein unverzichtbarer Partner geworden. Aus diesem Grund ist die frühe Einbindung der Naturwissenschaften in die Ausbildung von Restauratoren zwingend erforderlich.

Das Fachgebiet Naturwissenschaften in der Restaurierung vermittelt die grundlegenden naturwissenschaftlichen Kenntnisse im hinblick auf die Konservierungs-und Restaurierungstechnologien. Darüber hinaus unterstützt und begleitet es die Fächer aus dem Bereich der Konservierung und Restaurierung in den verschiedenen Studienrichtungen.

Die Lehrinhalte werden in inhaltlich aufeinander abgestimmten Vorlesungen und Praktika vermittelt. Kenntnisse, die darüber hinaus vermittelt werden sollen: Kunstwerke in Ihrer materiellen Zusammensetzung, Eigenschaften und Ihren Alterungsreaktionen zu verstehen, Veränderungen, Schadensursachen und Schäden zu erkennen und eigenständig Geeignete Konservierungskonzepte zu erarbeiten. Damit geht die Fähigkeit zur interdisziplinären Arbeit mit den naturwissenschaftlichen Disziplinen als weiteres Ausbildungsziel einher.

Seit der Fertigstellung des neuen Werkstattgebäudes auf dem Campus der Fachhochschule 2003 Verfügt das Fachgebiet Naturwissenschaft in der Restaurierung über moderne Laborgebäude, die ideale Vorraussetzungen für Lehre und Forschung bieten.

Neben den eigenen Laboren auf dem Campus der Fachhochschule stehen der Ausbildung und Forschung infolge der Kooperation mit dem Rathgen-Forschungslabor in Berlin, dem Institut für Geowissenschaften an der Universität in Potsdam Sowie dem Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Museum in Wünsdorf weitere teilweise hochwertig ausgestattete Labore zur Verfügung.

 

Ansprechpartner:

Prof. Dr. ›Steffen Laue, Dipl. Chemikerin ›Christine Fuchs

 

 

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Dienstleistungen

 

Studientermine

 

berufsbegleitende ›Weiterbildung

 

 

 

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letzte Änderung:  10.03.2010  ›Tjalda Eschebach  ›Impressum  ›Druckversion