Selbstständig machen – ja oder nein?

Unsere Gründungs-Alumni stehen Rede und Antwort

 

Wie es eigentlich nach dem Studium beruflich weitergehen soll – mit dieser Frage müssen sich die Studierenden der FHP allerspätestens in den letzten Semestern befassen. Angestellt oder freiberuflich oder mit einer innovativen Idee eine Firma gründen? Und was ist mit Familienplanung, Work-Life-Balance und Arbeitsvolumen?

Die Entscheidung, sich selbstständig zu machen, kommt mit vielen Vorteilen wie Selbstverwirklichung und -bestimmtheit sowie freiere Zeiteinteilung daher, stellt viele Absolvent_innen aber auch vor große Herausforderungen.

Wir haben Alumni der FH Potsdam, die den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt haben, zu ihrer Entscheidung befragt und möchten sie Ihnen hier in kleinen Porträts und mit ihren Gründer-Selfies an ihrem Arbeitsplatz vorstellen.

„Man bekommt im Studium eine idealisierte Vorstellung von sozialer Arbeit vermittelt - und das ist in der Realität nicht immer umzusetzen"

Weiterlesen

"Mir blieb nur die Selbstständigkeit als Flucht nach vorne – heute weiß ich aber trotz guter Auftragslage und Wachstum, woher ich komme"

Weiterlesen

„Bei der Berufswahl ist natürlich die Liebe zur Kunst ausschlaggebend, aber ohne Kalkulation geht es auch nicht“

Weiterlesen

"Man sollte sich auf keinen Fall alleine in eine Kammer setzen und vor sich hin gründen“

Weiterlesen

„So wie ich weiblich bin und nicht männlich, bin ich selbstständig und nicht angestellt"

Weiterlesen

„Als Freelancer_in geht es mehr darum, Fragen zu stellen als Antworten zu liefern – und das ist ein gemeinsamer Prozess“

Weiterlesen

„Wenn ich mir unseren Businessplan heute, elf Jahre später, anschaue, sind wir am richtigen Punkt angekommen“

Weiterlesen

"Ich möchte kein Unternehmen gründen, was einem den Weg verbaut, sich noch weiter auszuprobieren"

Weiterlesen

„Früher wollten viele Archivar_innen lieber im ‚dunklen Kämmerlein‘ arbeiten und in Ruhe gelassen werden – das geht bei der Selbstständigkeit nicht“

Weiterlesen