Zentral | 15.12.2016

Brückenschlag zwischen Wirtschaft und Wissenschaft

Die Industrie- und Handelskammer Potsdam und die Fachhochschule Potsdam unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Potsdam, 15. Dezember 2016 – Ziel der Kooperationsvereinbarung ist eine langfristige strategische Partnerschaft. Geplant ist eine engere Zusammenarbeit bei Themen wie Stadt- und Standortentwicklung, Urbanität und Mobilität, Kommunikation und Gestaltung, Sozialwesen und soziales Engagement sowie Fachkräftesicherung. Prof. Dr. Eckehard Binas, Präsident der FH Potsdam und Prof. Dr. Dr. Mario Tobias, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Potsdam haben nun eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.

"Als Fachhochschule sind gerade wir mit der Öffnung der Grenzen zwischen beruflicher und akademischer Bildung konfrontiert. Deshalb sind wir natürlicher Partner der Industrie- und Handelskammer. Als Hochschule für angewandte Wissenschaften ist es - neben Forschung und Lehre - unsere Aufgabe, mit wissenschaftlichen Mitteln und Methoden ganz praktische Lösungen für aktuelle, gesellschaftlich relevante Fragen zu entwickeln", erläutert Prof. Dr. Eckehard Binas, Präsident der FH Potsdam. "Ich freue mich, dass wir mit dieser Kooperationsvereinbarung unsere Zusammenarbeit mit der IHK Potsdam weiter ausbauen und konkrete Projekte zusammen entwickeln werden. Dies betrifft insbesondere auch die Forschungsaktivitäten unseres Instituts für Angewandte Forschung Urbane Zukunft und des neuen Masterstudiengangs Urbane Zukunft."

"Eine noch engere Zusammenarbeit der regionalen Wirtschaft und Wissenschaft – das wollen wir mit der neuen Kooperationsvereinbarung zwischen der Fachhochschule Potsdam und der IHK Potsdam erreichen.“ Das sagte Prof. Dr. Dr. Mario Tobias, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Potsdam, bei der Unterzeichnung in Potsdam. „Der Brückenschlag von der Theorie zur Praxis soll hier gelingen, wie wir es uns ins Leitbild geschrieben haben: Direkt von der Idee in den Markt.“ Es lohne sich besonders für die Wirtschaft, so Tobias, den akademischen Nachwuchs zu unterstützen – über Praktika, in der Projektzusammenarbeit und bei der Begleitung von Studien sowie bei Semester- und Abschlussarbeiten. „Die Kammer unternimmt verstärkte Anstrengungen zur Vernetzung von Stadt und Land und engagiert sich für eine moderne Infrastruktur. Wir wissen, dass die FH hier ein kompetenter Partner sein kann.“

Die Zusammenarbeit zwischen der Fachhochschule Potsdam und der IHK Potsdam hat eine gute Tradition, so in den Bereichen Design und Architektur, Interface-Design und punktuell auch bei den Sozialwissenschaften.

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E-Mail: detlef.gottschling­ (at) ihk-potsdam.de
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