Prof. Dr. med.  Staats

Herr Prof. Dr. med. Hermann Staats

Position

Sigmund Freud Professur für psychoanalytisch orientierte Entwicklungspsychologie

Funktion

Mitglied des Prüfungsausschusses

Mitglied des Fachbereichsrates

Prof. Dr. med. Hermann Staats
Sprechzeiten im WiSe 2014/15 ab dem 13.10.14 Mittwoch 9.45 - 10.45 Uhr
Telefon +49 331 580-1162
Haus / Raum FES 3074c
E-Mail staats@fh-potsdam.de
Organisation (Fachbereich / Einheit) Fachbereich Sozialwesen
Fachbereich Sozialwesen Hauptamtlich Lehrende
Fachbereich Sozialwesen Prüfungsausschuss
Fachbereich Sozialwesen Fachbereichsrat

Bücher:

  1. Staats H. (2004): Das zentrale Thema der Stunde. Die Bestimmung von Beziehungserwa-rtungen und Übertragungsmustern in Einzel- und Gruppentherapien. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.

  2. Staats H., Kreische R., Reich G. (Hg., 2004): Innere Welt und Beziehungsgestaltung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen

  3. Staats H. (2014): Feinfühlig arbeiten mit Kindern. Psychoanalytische Konzepte für die Praxis in Krippe, Kindergarten und Grundschule. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.

Originalarbeiten

  1. Salzer, S., Leibing, E., Jakobsen, T., Rudolf, G., Brockmann, J., Eckert, J., Huber, D., Klug, G., Henrich, G., Grande, T., Keller, W., Kreische, R., Biskup, J., Staats, H., Warwas, J. & Leichsenring, F. (2010). Patterns of interpersonal problems and their improvement in depressive and anxious patients treated with psychoanalytic psychotherapy. Bulletin of the Menninger Clinic, 74, 4, 283-300.

  2. Benecke C., Tschiesner R., Boothe B., Frommer J., Huber D., Krause R. & Staats H (2011): Die DPG-Praxis-Studie. Vorstellung des Studiendesigns zur Untersuchung von Langzeiteffekten psychoanalytisch begründeter Psychotherapien. Forum der Psychoanalyse 27, 203-218.

  3. Sarrar, L., Staats, H. (2012): Förderung von Feinfühligkeit. Erste Erfahrungen mit Paulina-Kernberg-Seminaren – einer regressiven Gruppenselbsterfahrung für Pädagogen und Therapeuten. Gruppenpsychother. Gruppendynamik 48, 215-230

  4. Staats, H. (2012): Innerer Raum und äußere Räume. Gruppenpsychother. Gruppendyn. 48, 355- 356.

  5. Staats, H., Bolm, Th., Dally, A (2013): Variabilität mit Konzept – Gruppenanalyse und Gruppenpsychotherapie im „Göttinger Modell“.Guppenpsychother. Gruppendyn. 49, 172-185.

Buchbeiträge:

  1. Staats H. (2009): „Von kleinen Kindern lernen“. In: Triangel Verlag (Hrsg.), Beratung im Wandel, 178-195. Ulrich Leutner Verlag, Berlin

  2. Staats H. (2009): Schwierige Situationen in der Supervision: „Du stinkst vor Doofheit“ Eine grobe Beleidigung in der Teamsupervision. In: H. Pühl (Hrsg), Handbuch der Supervision III, Triangel Verlag, Berlin, 136-140.

  3. Staats H. (2009): Vielfältige Bindungen – vielfältige Chancen. Ergebnisse neuerer Studien und Erfahrungen aus therapeutischer Praxis. In: Chr. Bethke, A. Schreiner (Hrsg.): Die Jüngsten kommen, 92-101. Das Netz Verlag, Berlin

  4. Staats H: (2009): Psychodynamische Psychotherapie. In: Kersting A., Arolt V. (Hrsg.). Psychotherapie in der Psychiatrie, 3-43, Springer Verlag, Heidelberg u.a

  5. Staats H. (2010): Combining individual and group therapy in an out-patient setting for patients with personality disorders – useful approach or invitation to acting out? In: Schloesser, Anne Marie, Gerlach, Alf (Hg.): Crossing Borders – Integrating Differences: Psychoanalytic Psychotherapy in Transition, 39-54, Karnac, London.

  6. Staats H. (2010): Psychotherapie in Gruppen (2. überarbeitete Auflage): Grundlagen analyti-scher und verhaltenstherapeutischer Modelle und Interventionen. In: Hiller H., Leibing E., Leichsenring F., Sulz S. (Hg.): Lehrbuch der Psychotherapie Bd.1: Wissenschaftliche Grundlagen der Psychotherapie, 217-232 . CIP-Medien, München

  7. Staats, H. (2012): Ambulante analytische Einzel- und Gruppentherapie bei Patienten mit Persönlichkeitsstörungen – hilfreiche Kombination oder Einladung zum Agieren? In A. Gerlach, A. Schlösser (Hg.): „Grenzen überschreiten – Unterschiede integrieren. Psychoanalytische Psychotherapie im Wandel“ Psychosozial Verlag, Gießen, 59-74.

  8. Staats, H. (2012): Sich in Frage stellen lassen und antworten lernen. Pubertät für Mitbetroffene. In Arbeitskreis der Therapeutischen Jugendwohngruppen Berlin: Das Therapeutische Milieu als Angebot der Jugendhilfe. Wirksamkeit und Perspektiven. Bd. 3. Verlag allgemeine Jugendberatung, Berlin, 126-138.

Vorträge:

 

  1. Staats H (2008): PATH – a tool for measuring progress in advanced phases of longterm treatments? Vortrag am Fellows day des Research Training Programmes der IPA, Joseph Sandler Conference on Early Development and its Disturbances am 29.2.2008 in Frankfurt.

  2. Staats H (2008): Bindung, Triangulierung, Mentalisierung. Die neurophysiologische Entwicklung des Kindes und ihre Bedeutung für die Beratung. Vortrag und Workshop vor der Landesarbeitsgemeinschaft Erziehungsberatung in Schleswig-Holstein am 4.3.2008 in Kiel

  3. Staats H (2008): Wenig hilft viel. Eltern-Kleinkind Beratung und psychoanalytisch - interaktionelle Methode. Symposionsbeitrag und Fortbildungsveranstaltung auf dem Kongress „Bindung und Entwicklung“ des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin DKPM und der Deutschen Gesellschaft für Psychotherapeutische Medizin DGPM am 13.3. in Freiburg

  4. Staats H. (2008): Von kleinen Kindern lernen. Workshop und Vortrag auf der Tagung des Triangel Instituts für Supervision und Organisationsberatung „Beratung im Wandel“ am 15.7.08 in Berlin.

  5. Staats H. (2008): Zur Wirksamkeit psychoanalytischer Langzeittherapien – Ergebnisse und aktuelle Fragestellungen. Vortrag vor der DPG Arbeitsgruppe des Psychoanalytischen Instituts Hannover am 3. 9. 2008

  6. Staats H. (2008): Vielfältige Bindungen - vielfältige Chancen. Vortrag auf der Tagung „Kinder in Krippen – Chancen und Risiken aus psychoanalytischer Sicht“ am 10. Okt. 2008 in Potsdam

  7. Staats H. (2008): „Dazugehören“ – Was trägt eine Verstehen von Gruppenprozessen zur pädagogischen und therapeutischen Arbeit mit Jugendlichen bei? Vortrag auf der Fachtagung „Gruppentherapeutische Arbeit mit Jugendlichen im stationären Jungendhilfe-Setting“ am 15.10. 2008 in Berlin.

  8. Staats H. (2008): Zählen, was zählt. Vortrag auf der Tagung für klinische Erzählforschung der Universität Zürich am 24.10.2008 in Zürich

  9. Staats H. (2008): Antworten, Deuten, Anerkennen. Öffentlicher Vortrag am Institut für Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatik Berlin IPB am 19.11.2008.

  10. Staats H. (2008): Kinder in Krippen – Bildungschance oder Missachtung von Kinderwünschen? Vortrag auf dem Jahrestreffen der Freunde und Förderer der Fachhochschule Potsdam am 26.11.08 in Potsdam

  11. Staats H. (2008): Die Göttinger Studie zur Effektivität psychoanalytischer und tiefenpsycholo-gisch fundierter Psychotherapie – erste Ergebnisse und Ausblick. Vortrag am Park Krankenhaus Leipzig 10.12.08

  12. Staats H. (2009): Regression. Wie lassen sich neuere entwicklungspsychologische Konzepte für die klinische Arbeit nutzen? Vortrag vor der DPG-AG Berlin am Institut für Psychoanalyse e. V., Berlin.

  13. Staats H. (2009): Was Frühpädagoginnen wissen müssen – und was die Wissenschaft dazu sagen kann. Vortrag auf der Tagung: Kinder unter drei…Bildung, Beziehung und Betreuung. Berlin, 19.11.2009.

  14. Staats, H. (2009): Feinfühligkeit, Bindungsfähigkeit und Selbstreflexion - notwendige Voraussetzung oder lehrbare Haltung in der Frühpädagogik? Vortrag auf der Tagung: Kinder unter drei…Bildung, Beziehung und Betreuung. Berlin, 19.11.2009.

  15. Staats, H. (2010). Spielen, Lernen und der „Ernst des Lebens“. Entwicklungspsychologisches Wissen zur Gestaltung lernfreundlicher Umgebungen. Öffentlicher Vortrag im Semper Forum am 16.9.2010 in Dresden.

  16. Staats H. (2011): Psychoanalyse- eine manchmal wunderliche Wissenschaft und meist wirksame Therapie. Öffentlicher Vortrag am Institut für Psychotherapie Potsdam am 12.1.2011

  17. Staats H. (2011): Antworten, Deuten, Dazugehören: Gruppenanalyse und das Göttinger Modell der Gruppenpsychotherapie. Öffentlicher Vortrag am Institut für Psychotherapie Potsdam am 18.5.2011

  18. Staats, H. (2011): Das „Wir-Gefühl“ und andere Ideen zum Arbeiten mit Gruppen. Vortrag am Tag der offenen Tür der FHP am 15.6.2011 in Potsdam.

  19. Werling, V., Wiegand, F.& Staats, H. (2011): Ziele und Probleme von Patienten mit generalisierter Angststörung in psychoanalytisch orientierten und verhaltenstherapeutischen Kurzzeittherapien: Ausgangspunkt und Veränderungen im Verlauf. Vortrag auf der Tagung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft am 4.6.2011 in Hannover

  20. Staats, H., Biskup, J. (2011): Was wünschen sich Patienten – und was erreichen sie? Ziele und Probleme im Verlauf psychoanalytischer Therapien. Vortrag auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie DGPT am 24.9.2011 in Halle.

  21. Staats, H. (2011): Sich in Frage stellen lassen und antworten lernen. Pubertät für
    Mitbetroffene. Vortrag auf der 6. TWG-Tagung „Besondere Jugendliche, besondere Angebote.
    Pubertät und Wahnsinn“. 26.10-2011, Berlin

  22. Staats, H. (2012): Herausforderungen an eine stationäre Psychotherapie der Zukunft aus
    entwicklungspsychologischer Sicht. Vortrag zur Eröffnung des Erweiterungsbaus der Heinrich-
    Heine Klinik in Potsdam am 24.2.2012.

  23. Staats, H. (2012): Regression. Wie lassen sich entwicklungspsychologische Konzepte für die
    klinische Arbeit nutzen? Vortrag im Asklepios Klinikum Tiefenbrunn, 12.4.2012

  24. Staats, H. (2012): Erzählen und Übertragen. Vortrag auf der Psychotherapie-Woche der ÄK
    Niedersachsen in Langeoog, 1.6.2012

  25. Staats., H. (2012). Innerer Raum und äußere Räume. Vortrag auf der Jahrestagung der
    Deutschen Gesellschaft für Gruppenpsychotherapie und Gruppenanalyse D3G am 15.6. 2012 in
    Potsdam

  26. Staats, H., Oelze, Chr. (2013): Zentrale Beziehungskonfliktthemen bei Patienten mit
    generalisierter Angst GAS. Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Psychoanalytischen
    Gesellschaft DPG am 10.5.2013 in Bremen

  27. Staats, H. (2013): Feinfühligkeit in der Pädagogik. Eine Frage der Auswahl oder der Ausbildung von Studierenden? Vortrag auf der Tagung „Kinderrechte und die Qualität pädagogischer Beziehungen“ am 4.10. 2013 in Potsdam.

  28. Staats, H. (2013): Kann Feinfühligkeit gefördert werden? Vortrag im Rahmen der
    „Frühpädagogischen Abendvorlesungen“ der Alice-Salomon Hochschule Berlin am 21.11.2913

  29. Staats, H. (2013): Jungen sind Jungen, Mädchen sind Mädchen? Vortrag im Rahmen der
    Abendvorlesungsreihe „Psychoanalytisch orientierte Pädagogik in Krippe und Kindergarten“ am
    24.10.2013 an der FH Potsdam

Praxisstudie der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft DPG (C. Benecke, Kassel (federführend),  D. Huber, München, R. Krause, Saarbrücken, H. Staats, Potsdam) 2008 bis 2020.
Förderung durch die Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft DPG

APS Studie zur Behandlung von Angststörungen mit komorbider Persönlichkeitsstörung. Eine randomisierte Vergleichsstudie mit analytischer Psychotherapie und Verhaltenstherapie. (C. Benecke, Kassel (federführend),  D. Huber, München,  H. Schauenburg, Heidelberg,  H. Staats, Potsdam) 2011 bis 2020.
Förderung durch die Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie DGPT

Göttinger Studie zur Effektivität psychoanalytischer und tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie (F. Leichsenring (federführend), A. Biskup, R. Kreische, H. Staats) 1997- 2011
Förderung durch das Lou Andreas-Salomé Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Göttingen, die Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft DPG, die Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie DGPT

Entwicklung und Erprobung eines Instruments zur Erfassung von Veränderungen in Zielen und Problemen in Verlauf längerer Veränderungsprozesse (PATH - Problems and Aims in Therapy) 2009 – 2012.
Förderung durch die Internationale Psychoanalytische Vereinigung IPV

Zentrale Beziehungskonfliktthemen bei Patienten mit generalisierter Angststörung und ihre Veränderung in psychodynamischen und verhaltenstherapeutischen Kurztherapien. Teilprojekt im Rahmen einer DFG geförderten Studie zur Generalisierten Angst (F. Leichsenring, E. Leibing ) 2005 - 2009.  Doktorandin Ch. Oelze (in Kooperation mit der Universität Göttingen)

„Schwierige“ Klienten erfolgreich beraten? Weiterbildung 2012/13 ist ausgebucht, Beginn einer neuen Weiterbildungsreihe in psychosozialer Beratung voraussichtlich Mitte 2013, Dauer ein Jahr, 6 Module Freitags und Samstags. Informationen unter www.interaktionell.de