Prof. Dr.  Seitz

Frau Prof. Dr. Hanne Seitz

Position

Theorie und Praxis ästhetischer Bildung

Funktion

Mitglied des Fachbereichsrates

Prof. Dr. Hanne Seitz
Sprechzeiten nach Veinbarung per Mail
Telefon +49 331 580-1135
Haus / Raum FES 3076b
E-Mail seitz@fh-potsdam.de
Organisation (Fachbereich / Einheit) Fachbereich Sozialwesen
Fachbereich Sozialwesen Hauptamtlich Lehrende
Fachbereich Sozialwesen Fachbereichsrat

Hanne Seitz, geb. 1952; Studium der Architektur, Erziehungswissenschaften, Psychologie, Kunstpädagogik in Darmstadt, Frankfurt/Main und Marburg; langjährige freiberufliche Tätigkeit im Kunst- und Kulturbereich, in der Aus- und Fortbildung pädagogischer und künstlerischer Fachkräfte; Mitarbeiterin am Institut für Kunstpädagogik der Universität Frankfurt a. M.; seit 1994 Professorin an der Fachhochschule Potsdam im Lehrgebiet Theorie und Praxis ästhetischer Bildung.

Zahlreiche Publikationen: u.a. Räume im Dazwischen. Bewegung, Spiel und Inszenierung im Kontext Ästhetischer Theorie und Praxis (Essen 2000  [1996] ; Schreiben auf Wasser. Performative Verfahren in Kunst, Bildung und Wissenschaft (Bonn/Essen 1999).

Leiblichkeit, Spiel, Ritual – Ästhetische Erfahrung auf performativen Wegen. In: Gerd Taube (Hg.): Kinder spielen Theater. Methoden, Spielweisen und Strukturmodelle des Theater mit Kindern. Schibri-Verlag: Berlin/Milow 2007.

Kunst zwischen Poiesis und Praxis. Eine anthropologische Spurensuche. In: Adriana Büchler/Jürg Jaberg/ Elisabeth Karrer (Hg.): Schule muss schön sein. Facetten des ästhetischen Bildungsauftrags. kopaed: München 2007.

Kunst in Aktion. Bildungsanspruch mit Sturm und Drang. Plädoyer für eine performative Handlungsforschung. In: Ute Pinkert (Hg.): Körper im Spiel. Wege zur Erforschung theaterpädagogischer Praxen. Schibri: Milowg 2008.

Temporäre Komplizenschaften. Künstlerische Intervention im sozialen Raum. In: Maria A. Wolf/Bernhard Rathmayr/Helga Peskoller (Hg.): Konglomerationen. Produktion von Sicherheiten im Alltag. transcript: Bielefeld 2009.

be unique be open be art. Urban Culture and Youth in Berlin and Beyond or How to Do Things with Art. (Co-Autorinnen: ChristineVogt, Martina Pfeil) In: Hanne Seitz/Kit Wachelder et al. (ed): building bridges, breaking borders. Urban Youth and Culture. Amsterdam 2010. [online] http://www.ucay.eu).

Unerbetene Gaben. Die Kunst des Einmischens in öffentliche Angelegenheiten. In: Hentschel, Ingrid/Klaus Hoffmann/Una H. Moehrke (Hg.): Im Modus der Gabe. Theater, Kunst, Performance in der Gegenwart. Bielefeld 2011.

Kunst als soziale Herausforderung. Zur Praxis künstlerischer Interventionen im öffentlichen Raum. In: Bettina Messner/Michael Wrentschur (Hg.): Initiative Soziokultur. Diskurse. Konzepte. Praxis. Lit-Verlag: Münster 2011.

Wenn Schule Kunst macht… Von Unterschieden, die einen Unterschied machen. In: Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) (Hg.): Kultur macht Schule in Brandenburg. Druckhaus Köln: Remscheid/Potsdam 2011. [online] http://www.kultur-macht-schule.de/index.php?id=741

Grenzgänge zwischen Kunst und prekärer Wirklichkeit. Theater als Krisenexperiment. In: Marion Küster (Hg.): Theater mit mir?! „Der geschützte Raum”. Schibri Verlag: Milow 2011.

Partizipation. Formen der Beteiligung im zeitgenössischen Theater. Arbeitskreis Theaterpädagogik der Berliner Bühnen. Berlin 2012. [online] http://www.was-geht-berlin.de/content/votr%C3%A4ge

Performative Research. In: Tobias Fink, u. a. (Hg.): Die Kunst, über Kulturelle Bildung zu forschen. Kopaed: München 2012.

In Bewegung. Ereignisfeld für ästhetische Erfahrung. In: Johannes Bilstein/Helga Peskoller (Hg.): Erfahrung – Erfahrungen. Springer VS: Wiesbaden 2013.

Künstler beim Wellenreiten oder Wie der künstlerische Eigensinn in den Wogen des Konsens unterzugehen droht. In: Nadine Giese/Gerd Koch/Silvia Mazzini (Hg.): SozialRaumInszenierung. Lingener Beiträge zur Theaterpädagogik Band XI. Schibri-Verlag: Milow 2013.

Machwerk, Heim(e)lich & Co. Urbane Spiel-Räume für junge Leute. (Co-Autor: Nils Steinkrauss) In: Benjamin Jörissen/Kristin Westphal (Hg.): Mediale Erfahrungen: Vom Straßenkind zum Medienkind. Raum- und Medienforschung im 21. Jahrhundert. Juventa/Beltz: Weinheim 2013.

Projektleiter

ETFU - Empowering the Future. Youth, Arts & Media.

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt ETFU untersucht in fünf europäischen Ländern Best-practice Projekte, die Jugendliche durch künstlerisch-kulturelle Arbeit und/oder Neuen Medien befähigen, ihre Interessen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln und öffentlichkeitswirksam einzubringen. Sogenannte Powerlabs (bestehend aus Hochschulangehörigen und Praxispartnern) erarbeiten ein Train-the-trainers Programm nebst Leitfaden, Methodologie und Handwerkszeug in Form eines Toolkits und stellen die Ergebnisse auf der Website http://www.etfu.eu/ zur Verfügung. Neben der Entwicklung von Praxis (im deutschen Powerlab das Projekt „Die jungen Pächter“ des Internationalen JugendKunst- und Kulturhauses Schlesische 27 in Berlin) zielt das ETFU-Projekt auf die Aus- und Weiterbildung und Zusatzqualifikation von Akteuren im kulturellen Feld.

Projektdetails

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