











WANDMALEREI
Thema: Modellhafte Entwicklung zerstörungsfreier
Untersuchungsroutinen und verbesserter Konservierungskonzepte
für die national bedeutsamen Wandmalereien
der Kapelle der „Heiligen Barbara“ auf der
Burg Grabstejn – Tschechische Republik
Projektleitung: Prof. Werner Koch
Beteiligung Studierender:
SoSe 2003 6. Semester: Dagmar Dammann, Yvonne Ressel, Daniela Skopova
WiSe 2003/2004-SoSe 2004 5.+6. Sem.: Melanie Axt, Anne Hippe, Barbara Marx
Kooperationspartner: Staatliches Institut für Denkmalpflege
Prag, Denkmalamt Usti nad Labem, Fachhochschule
Litomysil, Tschechische Republik
Laufzeit: 2002-2005
Finanzierung: DBU-Forschungsprojekt AZ 18004
Kurzerläuterung:
In den 90er Jahren wurden in der Tschechischen Republik häufig Acrylate zur Festigung von Wandmalereien eingesetzt.
Problematik im Kapellenraum: 1994 erfolgte eine vollflächige Festigung der Malerei mit dem tschechischen Produkt „Sokrat 2802 A“=> hoher Glanzgrad, damit ästhetische Beeinträchtigung, Verdichtung/Absprerrung der Oberfläche und folglich Induzierung zukünftiger Schadensbildung durch Überfestigung der Malerei mit Kunstharzen
Studentische Projektarbeit seitens der FHP:
• Versuche zur Reduzierung verschiedener Festigungsüberzüge auf unterschiedlichen Malschicht-Systemen anhand von Probekörpern in der FH
• Erprobung der besten Ergebnisse auf der originalen Wandmalereioberfläche in der Kapelle und damit...
• Vorgabe des Konzeptes für die Reduzierung der Socrat-Überzüge für die tschechischen Kollegen
Veröffentlichung: AZ 18049-45
Abschlussbericht: "Hilfen zur Praxiseinführung zerstörungsfreier Untersuchungsroutinen und verbesserter Konservierungskonzepte für die national bedeutsamen Wandmalereien der Kapelle der Heiligen Barbara auf der Burg Grabstejn-Tschechische Republik"
Thema: Untersuchungen auf historische Farbigkeit in den „State Apartments“ in Holkham Hall (18. Jh.) in Norfolk England im Kontext bauhistorischer Forschungen.
Projektleitung FHP: Prof. Werner Koch
Kooperationspartner: Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Prof. Dr. Leopold Schmidt, Lehrstuhl für Denkmalpflege; Universität Dortmund, Prof. Dr. Uta Hassler, Lehrstuhl für Denkmalpflege und Bauforschung
Laufzeit: 2002-2005
Finanzierung: Eigenmittel und Hochschulmittel der BTU Cottbus und Universität Dortmund
Veröffentlichung: Publikation in Vorbereitung
Thema: „Projekte in der Kons./Rest. der gewählten Studienrichtung“ , darin „Untersuchung auf historische Farbigkeit“ 3. Semester WISE 2009/2010 16 SWS immer Montags und Dienstags
Projektleiter: Prof. Dipl.-Rest. Werner Koch, Dipl.-Rest. Tjalda Eschebach
Objekte: Haus Mattern (1932-1934) in Potsdam-Bornim; parallel dazu Haus Bonk (1938), Potsdam-Bornim; beide Häuser entworfen vom Architekten Hans Scharoun (1893 – 1972)
Beteiligung Studierender: 3. Semester
Haus Mattern: Svenja Böhm, Doreen Frydas, Anika Michalik, Kristina Schindler, Sophie Schneider
Haus Bonk: Nora Hauptvogel, Clara Löffler, Lars Staneck, Marthe Hewner
Kooperationspartner: Hausbesitzer Fabian Zimmermann, Familie Bonk, Untere Denkmalschutzbehörde Potsdam
Projektlaufzeit: Wintersemester 2009/2010
Kurzbeschreibung:
Haus Mattern 1932-34 als Wohnhaus für den Gartenarchitekten Hermann Mattern und seiner Frau Herta Hammerbacher ist eines der frühesten von insgesamt 14 Einfamilienhäusern, die Scharoun als Architekt der Moderne bis 1942 verwirklichen konnte. Das Haus Bonk ist ein spätes kurz vor Kriegsausbruch, welches unter dem Druck des Nationalsozialismus und damit einhergehenden baupolizeilichen Vorschriften entstanden ist.
Konkrete Aufgabenstellung:
Archivrecherche zu den Häusern, zum Architekten, zur Architekturtheorie, zur politischen Situation
Sichtung des Planmaterials
Untersuchung auf hist. Farbigkeit im Innenraum und an der Außenfassade
Ermittlung der Schichtenfolge, Dokumentation aller Farbschichten/Protokolle, Farbwertbestimmung der Farbschichten mit dem NCS—Farbsystem, Anfertigen, Auswertung von Querschliffen, Fotodokumentation
Dokumentation
Objekt: Haus Bonk (1938), Potsdam-Bornim, Architekt Hans Scharoun (1893 – 1972)
Projektleiterin: Dipl.-Rest. Tjalda Eschebach
Beteiligung Studierender: 3. Semester, 4 Studierende: Nora Hauptvogel, Marthe Hewner, Clara Löffler, Lars Staneck
Kooperationspartner: Hausbesitzer Familie Bonk, Untere Denkmalschutzbehörde Potsdam
Projektlaufzeit: Wintersemester 2009/2010
Aufgabenstellung und Ergebnis:
Im Rahmen der Projektarbeit wurde eine Bestandserfassung und Untersuchung auf historische Farbigkeit im und am Haus Bonk in Potsdam/Bornim vorgenommen. Es erfolgte die Erstellung einer Dokumentation, in der neben der allgemeinen Geschichte des Gebäudes, der Biografie des Architekten samt seiner zugrundeliegenden Architekturauffassung, und der Bestandserfassung des Innen- und Außenraumes mit genauer Beschreibung der architektonischen Gliederungen alle Ergebnisse schlüssig und nachvollziehbar zusammengetragen wurden.
Bezüglich des Hauses Bonk mit der bestehenden Archivlage wurden alle zur Nachvollziehbarkeit der ursprünglichen Farbigkeit heranzuziehenden Zeugnisse wie Stoffmuster, Pläne zum geplanten und offensichtlich vorhandenen Mobiliar einschl. ihrer durchkonzeptionierten Platzierung in den jeweiligen Räumen und darauf abgestimmtem Lichtkonzept mit aufgenommen und dokumentiert.
Das Haus Bonk wurde 1938 als kleines Einfamilienhaus von dem Architekten Hans Scharoun erbaut. Es wurde kurz vor Kriegsausbruch fertiggestellt, geplant unter den Repressionen des Nationalsozialismus und damit einhergehenden baupolizeilichen Vorschriften. Demzufolge macht das Haus von seiner äußeren Erscheinung her einen eher unauffälligen Eindruck, zumal es auf dem hinteren Bereich des Grundstücks errichtet wurde und von der Straße her nur von der Stirnseite einzusehen ist. Erst nach Betreten der Innenräume entfaltet es seine architektonisch gestalterische Vielfalt.
Sämtliche von Scharoun selbst entworfene Inneneinrichtung ist heute noch am ursprünglich geplanten Standort erhalten. Durch den Abgleich in der noch im Hause überlieferten Plansammlung konnte die Übereinstimmung mit heutigem Bestand belegt und durch Anmerkungen in den Plänen ursprünglich Geplantes abgeleitet werden. Aufgrund der Farbuntersuchung im bewohnten Hause und der Auswertung der Detail-Pläne war es möglich, die von Scharoun aufeinander abgestimmte ursprüngliche Farbkonzeption im Erdgeschoss des Hauses nachvollziehbar zu machen.
Neben der architektonischen Eigenwilligkeit plante Scharoun die Oberflächen mit unterschiedlichen Materialien und Strukturen, deren Farbigkeiten, das Mobiliar, welches damit auch den Nutzen des jeweiligen Raumteils fest vorgibt, die Beleuchtungsinstallation und die Farbigkeiten der Sofas und der Gardinenstoffe.
Er spielt mit unterschiedlichen Materialkombinationen und Strukturen, welche über raffinierte indirekte und kombinationsvariable Beleuchtung inszeniert werden können. Durch die vielen Glasfassden im Süden, die gesamte Westwand, überleitend zum Esszimmer mit großen Fenstern an der West- und Nordseite werden immer Durchblicke zum Garten gewährt, geradezu provoziert, und die wichtigsten Aufenthaltsräume wie Arbeits-, Wohn- und Esszimmer – in fließenden Übergängen zu erreichen - werden mit Tageslicht erhellt. Abends wurde diese helle „Freundlichkeit“ durch bunte Farbigkeiten und diverse Lichtinstallation ausgeglichen.
Die im Entwurf fixierte Möblierung ließ allerdings wenig Spielraum für die variable Nutzung.
Das gesamte Haus bedeutet ein historisches Gesamtensemble und stellt damit ein Zeitzeugnis Scharounscher Architektur dar.
Die Besonderheit an und in diesem Hause stellt die absolute Authentizität in der Einheit von Räumlichkeit (Innen und Außen) zur Einrichtung/Ausstattung dar, die in ihrer Vollständigkeit über 70 Jahre trotz der Zeit des Nationalsozialismus, DDR und Wendezeit erhalten geblieben ist und in seiner Vollständigkeit als Zeitzeugnis für einen Protagonisten des organischen Bauens bewahrt wurde.
Veröffentlichung: in der Fachzeitschrift des VdR - Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut Heft 1/2011, S. 32-45
Thema: „Projekte in der Kons./Rest. der gewählten Studienrichtung“, 5. Semester WISE 2009/2010 16 SWS immer Dienstags und Mittwochs
Projektleiterin: Dipl.-Rest. Tjalda Eschebach
Beteiligung Studierender: 5. Semester, 6 Studierende: Annett Baack, Susanne Nitsch, Stephanie Mai, Anja Idehen, Liviana Köhn, Alexandra Schubert
Objekte: Südwestkirchof Stahnsdorf, Mausoleen der Familie Caspary (1911) und der Familie Harteneck (1913)
Kooperationspartner: Förderverein Südwestkirchhof Stahnsdorf e.V., namentlich Herr Olaf Ihlefeldt
Projektlaufzeit: Wintersemester 2009/2010
Kurzbeschreibung:
Bei den Projekten handelt es sich um 2 Mausoleen auf dem Südwestkirchhof schräg gegenüber der Friedhofskapelle.
Es betrifft das Mausoleum der Industriellen-Familie Caspary, erbaut 1911 von den Architekten Mohr&Weidner, Berlin-Charlottenburg, und das Mausoleum des Chemiefabrikanten Harteneck, erbaut 1913 verm. vom Architekten Adolf Wollenberg.
Die Projektarbeit beinhaltet die Bestandsaufnahme, Zustandserfassung und Dokumentation (schriftlich, grafisch, fotografisch), die Archivrecherche zum jeweiligen Objekt, die Erstellung eines Schadensbild-Kataloges, Durchführung von Notsicherungsmaßnahmen und das Erstellen eines Konservierungskonzeptes.
Vertiefende Aufgabenstellung zum Mausoleum Harteneck:
Thema: „Projekte in der Kons./Rest. der gewählten Studienrichtung“ ,
5.+ 6. Semester WiSe 2010/2011 bis SoSe 2011 16 SWS
Projektleiterin: Dipl.-Rest. Tjalda Eschebach
Beteiligung Studierender: 5.+ 6. Semester, 3 Studierende: Clara Löffler, Nora Hauptvogel, Sophie Schneider
Objekte: Südwestkirchhof Stahnsdorf, Mausoleum der Familie Harteneck (1913)
Kooperationspartner: Förderverein Südwestkirchhof Stahnsdorf e.V.
, namentlich Herr Olaf Ihlefeldt, und Büro: RATHKE Architekten BDA
Projektlaufzeit: Wintersemester 2010/2011 bis SoSe 2011
Kurzbeschreibung:
Aufbauend auf die vorangegangene Projektbearbeitung ab dem WiSe 2009/10 (siehe Archiv) wurden am Mausoleum des Chemiefabrikanten Harteneck nach definierten Aufgabenstellungen Konservierungskonzepte erarbeitet.
Außerdem wurde mit der detaillierten Bestandsaufnahme der Gruft begonnen.
Konkrete Aufgabenstellung:
Quellenschriftstudien zur Verwendung weißer Edelputze
Nach bereits durch die Vorgängergruppe erfolgter Putzanalytik:
Nachstellung eines geeigneten Ergänzungsputzes für die mögliche Anböschung/Schließung der Putzflächen im Oberbau des Mausoleums:
• Anfertigen von Probekörpern und (Eigenschafts-)Prüfung in der Werkstatt der FH
• Herstellung eines geeigneten Ergänzungsputzes in den physiko-mechanischen Eigenschaften, der „Farbigkeit“ und dem Erscheinungsbild gegenüber dem Original
• Musterachse vor Ort für die Ergänzung - Konservierungsvorschlag
• Kartierung der Schäden in der Gruft und weitere Ausarbeitung des Konservierungskonzeptes
Thema: „Projekte in der Kons./Rest. der gewählten Studienrichtung“,
5. Semester WISE 2009/2010 16 SWS immer Dienstags und Mittwochs
Projektleiter: Prof. Werner Koch, Dipl.-Rest. Tjalda Eschebach
Beteiligung Studierender: 5. Semester, 4 Studierende: Anne Braun, Anna Hartmann, Maxi Herborn, Silke Weber
Objekt: Kleines Haus aus dem 19. Jh. hinter der Villa Liegnitz auf dem ehem. Gelände des Hans-Otto-Theaters
Kooperationspartner: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, Potsdam, namentlich Dipl. Restauratorin Sunniva Vohland
Projektlaufzeit: Wintersemester 2009/2010
Kurzbeschreibung:
Das kleine Haus auf dem ehemaligen Hans-Otto-Theater-Gelände wurde wie die benachbarten Gebäude bis zum Ende des Jahres 2009 aufgrund anstehender Neubauten abgerissen.
Da es in dem mittleren Raum zusammenhängende Dekorationsmalereien aus dem 19. Jahrhundert enthielt, sollten Referenzbereiche zur Nachvollziehung der Dekoration abgenommen und sichergestellt werden.
Konkrete Aufgabenstellung:
• Dokumentation der abzunehmenden Wandmalerei-Flächen (1:1 Schablonierungen etc.)
• Auseinandersetzung mit Wandmalereiabnahme-Techniken (Literaturrecherche – Auswertung)
• Überlegungen zu jeweiligen Techniken, zu verwendenden Materialien und Bestellung derselben
• Umsetzung verschiedener Abnahmetechniken in kurzer Zeit (Oktober/November)
• Genaue Dokumentation der Vorgehensweise
• Abnahme zweier beispielhafter Wandmalereibereiche
• Nach Verbringen in die FH-Werkstatt Aufbringen eines neuen Trägermaterials, daraufhin Konservierung der Malschicht
Thema: „Projekte in der Kons./Rest. der gewählten Studienrichtung“ , darin
„Untersuchung auf historische Farbigkeit“
Projektleiterin: Dipl.-Rest. Tjalda Eschebach
Beteiligung Studierender: 3. Semester, 9 Studierende
Antonia Beinike, Julica Ebeling, Valerie Eitle, Michael Groß, Tashina von Koenigsmarck, Melanie Leitner, Gesine Richter, Eliza Seifert, Henriette Theurich
Objekt: Haus Dr. Estrich (1929), 14913 Jüterbog, Architekt Konrad Wachsmann
Kooperationspartner: Hausbesitzer Nils Estrich (der Enkel des Bauherrn)
Projektlaufzeit: Wintersemester 2011/2012
Die Aufgabenstellung dieses Projekts beinhaltete eine Kurzbeschreibung der Räumlichkeiten des Hauses, das Anlegen von Stratigrafien sowie die Farbwertbestimmung der ermittelten bauzeitlichen Farbschichten und Fassungen mit dem NCS-System, das Fotografieren und Auswerten der Befunde und das Erstellen der vorliegenden Dokumentation in Schrift und Bild.
Von Herrn Nils Estrich wurden uns umfangreiche Unterlagen aus dem Familienbesitz wie u.a. protokollierte Interviews vor allem der Erinnerungen von Jürgen Estrich aus dem Jahre 2007, der von 1930-1945 in dem Haus aufgewachsen war, aufgefundene Dokumente aus den Archiven, eine im Keller aufgefundene Angebotssammlung von 1929 über vermutlich ausgeführte Handwerksarbeiten, diverse Fotos aus der Erbauungszeit sowie bereits erfolgte Abschlußarbeiten verschiedener Unis/FH`s zur Auswertung hinsichtlich unserer Fragestellungen überlassen.
Zusammenfassung der Ergebnisse:
Der von Konrad Wachsmann 1929 errichtete Bau im Stil der Klassischen Moderne zeichnet sich aus durch eine klare Trennung von Wirtschafts-, Wohn- und Praxisbereich.
Unsere Untersuchung musste sich aufgrund des Umfanges, der zeitlichen Begrenztheit und eingeschränkter Zugänglichkeit auf vorwiegend den Praxisbereich einschl. Treppenhaus, dem Dachgeschoss, nur 3 Räumen im Privatwohnbereich sowie stichprobenartig die nordöstliche Fassade als Eingangsbereich und die südwestliche Gartenfassade beschränken.
Es wurden wesentliche Erkenntnisse zur ursprünglichen Gestaltung gewonnen, die z. T. durch eine im Keller aufgefundene Angebotssammlung aus der Erbauungszeit untermauert werden konnten. In dieser Dokumentation wurde versucht, die Ergebnisse in den zeitlichen Kontext der damaligen Architektur- und Farbgestaltung zu stellen.
Sowohl Konrad Wachsmann als auch Georg Estrich hatten aufgrund ihrer Ausbildung Kontakt mit namhaften Architekten der Avantgarde und waren offensichtlich mit der Fachliteratur vertraut, um über die damaligen Tendenzen des Neuen Bauens informiert zu sein, welche Verbreitung fanden mindestens durch den Deutschen Werkbund (DWB), gegründet 1906, in dem 1919 Walter Gropius und Bruno Taut im Vorstand waren, Hans Poelzig zu dieser Zeit der 1. Vorsitzende war. 1919 wurde von Walter Gropius das Bauhaus in Weimar gegründet.
Die vor allem von Bruno Taut proklamierten Farbprinzipien Anfang des 20sten Jahrhunderts wurden in zahlreichen Aufsätzen verbreiteter Fachzeitschriften („Frühlicht“, „Der Neubau“, „Bauwelt“, „Die neue Wohnung“, „Das ideale Heim“ etc.) propagiert, wodurch sowohl Konrad Wachsmann als auch das Ehepaar Estrich bezüglich Architektur und Farbgestaltung stark beeinflusst worden sein konnten.
Die Farbgebung des gesamten Gebäudes konnte von uns nicht vollständig geschweige abschließend geklärt werden. Trotzdem wurden Belege erbracht/erarbeitet, welche in dem historischen Kontext mit den damaligen Tendenzen und Modeerscheinungen zu betrachten sind.
Thema: Untersuchungen auf historische Farbigkeit in ausgesuchten Räumen von Toddington Manor (19. Jh.) in Glouchestershire England im Kontext bauhistorischer Forschungen
Projektleitung FHP: Prof. Dipl. Rest. Werner Koch
Kooperationspartner: Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Prof. Dr. L. Schmidt Projektleitung), Lehrstuhl für Denkmalpflege und Prof. Dr. K. Rheidt, Lehrstuhl für Baugeschichte
Laufzeit: 2007-
Finanzierung: Eigenmittel und Hochschulmittel der BTU Cottbus, DFG-Antrag gestellt
Veröffentlichung: vorgesehen
letzte Änderung: 11.05.2011 ›Dr. Peter Kozub ›Impressum ›Druckversion

