MITTWOCHSTRILOGIE
Die Idee eine eigene Vortragsgruppe an der FH Potsdam zu etablieren, entstand bei einem Besuch eines Vortrages im Wintersemester 2002/03 an der TU Berlin.
Durch die Vortragsweise von Baumschläger Eberle und Klaus en Khan inspiriert, wurde das Bedürfnis eine internationale Vortragsreihe auch an der Fachhochschule Potsdam zu etablieren. Aus diesem Grunde entschieden wir uns eine Gruppe Studenten zur Planung einer Vortragsreihe ins Leben zu rufen, die die Interessen der Studenten besser vertreten kann. Daraufhin schlossen sich im Sommersemester 2003 ein paar Architekturstudenten zusammen, um dieses Vorhaben in Angriff zu nehmen.
Um Ihrem eigenen schematischen und linearen denken zu entfliehen, sprach man sich für ein interdisziplinäres Projekt aus, welches man mit Hilfe von Studenten anderer Fachbereiche realisieren wollte, um die Interdisziplinarität zu fördern.
Folglich wurde zielbewusst im Fachbereich Kulturarbeit nach Studenten gesucht, die bei organisatorischen Fragen zur Seite stehen konnten und interessiert an einem interdisziplinären Projekt sind. Da die graphische Gestaltung auch eine wesentliche Rolle im Auftritt nach außen spielt, bot es sich an noch mit dem Fachbereich Design zu kooperieren.
Somit wurde die Mittwochstrilogie mit dem Themenschwerpunkt "Synergien" von den Fachbereichen Architektur, Kulturarbeit und Design initiiert und konzipiert.
Netzwerke? Synergien? Interdisziplinarität? Reizwörter des Hochschulalltags und Bestandteil des alltäglichen praktischen Berufslebens. Wie sie von Profis gelebt und gehandhabt werden, präsentiert die studentische Vortragsreihe Mittwochstrilogie "Mi-Tri". Dreimal im Semester werden Referenten aus Kultur, Wirtschaft und Industrie eingeladen, die über die Bildung von Synergien bei der Durchsetzung ihrer Projekte in ihrem Arbeitsumfeld berichten. Mit "Mi-Tri" wollen wir auf dem Campus den Akzent auf die Erzeugung interdisziplinärer Synergien legen. Die Vortragsreihe soll im Hochschulalltag einen Freiraum für den notwendigen interdisziplinären Austausch bieten. Sie hoffen, damit an der Fachhochschule Potsdam ein Forum zu etablieren, in dem Netzwerke entstehen und wachsen. Die Beiträge der Vortragsreihe, Berichte über Synergien aus den einzelnen Fachbereichen sowie Beiträge von Studierenden sollen am Ende jeder Reihe in einem Journal zusammengefasst werden. Das Journal dient gleichzeitig als Plattform zur Präsentation von Partnern und Freunden des Projektes.
letzte Änderung: 01.10.2007 ›Ulrike Fischer ›Impressum ›Druckversion

