WANDMALEREI
Thema: Edelputze und Steinputze, Materialfarbige Gestaltungen an den Putzfassaden des 19. und 20. Jahrhunderts mit farbigem Trockenmörtel – Entwicklung wirtschaftlicher und substanzschonender Erhaltungstechnologien
Projektleitung: Prof. Dipl. Rest. Werner Koch
Beteiligung Studierender: eine Diplomarbeit, zwei Facharbeiten, eine Seminararbeit und zwei Semesterarbeiten im Hauptstudium, weitere Beteiligungen sind vorgesehen.
Kooperationspartner: IBB, Institut für Bauforschung und Bauerhaltung der FHP, Naturwissenschaften: Labore der FHP in Kooperation mit dem Institut für Geowissenschaften der Universität Potsdam, Labor für Bauphysik und Bauchemie des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum Wünsdorf, Fachwissenschaften: Uni. Prof. Dr. T. Danzl, Dresden, Prof. Dr. I. Hammer, Wien, Denkmalpflege: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum Wünsdorf und Landesdenkmalamt Berlin. Objekte: BBR Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Berlin in Vertretung der Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz Berlin und Ernst-Freiberger-Stiftung Amerang.
Laufzeit: 12. 2009 - 12. 2011
Finanzierung: DBU-Forschungsprojekt AZ 26503-45
Veröffentlichung: vorgesehen
Thema: „Projekte in der Kons./Rest. der gewählten Studienrichtung“, 5.+6. Semester WiSe 2010/2011 - SoSe 2011 16 Semesterwochenstunden (SWS)
Projektleiterin: Dipl.-Rest. Tjalda Eschebach
Beteiligung Studierender: 5.+ 6. Semester, 4 Studierende: Doreen Frydas, Marthe Hewner, Kristina Schindler, Lars Staneck
Objekt: abgenommene Wandmalereifragmente aus dem kleinen Haus aus dem 19. Jh. hinter der Villa Liegnitz auf dem ehem. Gelände des Hans-Otto-Theaters (Fortführung vorangegangener Projektarbeit => siehe: Archiv)
Kooperationspartner: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, Potsdam, namentlich Dipl. Restauratorin Sunniva Vohland/ Dipl. Restaurator Ekkehardt Fischer
Projektlaufzeit: Oktober 2010 bis September 2011
Kurzbeschreibung:
Die abgenommenen und in der Wandmalereiwerkstatt der FH gelagerten Wandmalereien werden wiederum umgebettet und auf einen neuen Träger verbracht. Daraufhin erfolgt eine Konservierung der Malschichtoberfläche.
Erneute Aufgabenstellung:
• Intensive Einarbeitung in die bisherigen Dokumentationen der vorangegangenen Projektgruppe (siehe Archiv) zur Vorgehensweise bezüglich temporärer Umbettung zur schnellstmöglichen Abnahme der Leimkaschierung in der Werkstatt (FH)
• Schadenskartierung
• Technische Durchführbarkeit der Übertragung
• Sicherung/Fixierung/Replatzierung der losen Schollen auf der Oberfläche (auf Niveau) vor erneuter Kaschierung
• Kaschierung der Oberfläche zur Möglichkeit des Wendens
• Überlegungen zum Einsatz welcher Materialien für welchen endgültigen rückseitigen Aufbau
• Alle Vorproben anhand der kleinen Probeabnahme-Flächen
Nach endgültigem Verbringen auf einen neuen Träger:
• Konservierung der Malschichtoberfläche
letzte Änderung: 11.05.2011 ›Dr. Peter Kozub ›Impressum ›Druckversion

